IMPF-NEWS

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im Info-Netzwerk.
Medizin 2000
05.03.2020




















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Impfen oder Nicht-Impfen - das ist hier die Frage...




In der Medizin werden viele Themen kontrovers diskutiert.

Der eine Experte sagt A, der zweite B und für den Dritten ist C die Wahrheit. Meist geht es bei den Diskussionen aber recht zivilisiert zu. Ganz anders bei der Impfproblematik. Hier fliegen oft die verbalen Fetzen.
Militante Impfgegner beschimpfen ihnen unbekannte Impfärzte als "Impfmörder" und diese kontern und bezeichnen impfunwillige Eltern gelegentlich als "verantwortungslose Rabeneltern". Kürzlich hat sich sogar der US-Präsident als Impfskeptiker zu erkennen gegeben.

Ich will diese gelegentlich irrational ablaufende Diskussion an dieser Stelle nicht aufgreifen, da sie erfahrungsgemäß aufgrund des auf beiden Seiten zu beobachtenden nahezu religiösen Eifers meist zu nichts führt.
Es kommt hinzu, dass ich mich längst entschieden habe. Ich bin nämlich der Auffassung, dass die üblichen empfohlenen Standard-Schutzimpfungen eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin darstellen und daher beibehalten, bzw. sogar ausgebaut werden sollten. Italien und Frankreich haben eine Impfpflicht eingeführt.
Dessen ungeachtet ist es aber wahr, dass Impfungen - wie alle medizinischen Eingriffe - im individuellen und seltenen Einzelfall auch einmal Gesundheitsschäden verursachen können. Doch wägt man die positiven Folgen der Impfungen gegen die vergleichsweise geringen Impf-Risiken ab, so überwiegen nach meiner ärztlichen Überzeugung die positiven Aspekte die negativen bei weitem. Ich habe daher meinen eigenen Patienten immer zu den üblichen Standardimpfungen geraten. Und neu eingeführten Impfungen stehe ich erst einmal abwartend positiv gegenüber. Gleichzeitig kann es aber auch nicht schaden die wissenschaftliche Literatur und die Medien aufmerksam zu beobachten, um eventuell neu entdeckte Impfrisiken in die eigene Entscheidungsfindung, bzw. in die eigene Beratertätigkeit, einfließen zu lassen.
Im Fall der Schweinegrippe muss man aufgrund der meist milden Verlaufsform der Infektion und des bisher nur unzulänglich abgeklärten Nebenwirkungspotentials der Impfung nicht unbedingt zu den ersten Impflingen gehören.
Weniger ist im Bereich der Medizin oft mehr.......


Letzten Endes ist jeder Mensch für sich und seine Entscheidungen selbst verantwortlich und muss auch die Konsequenzen tragen..

Hier können Sie sich den Impfkalender von der Website des Robert-Koch-Institut herunterladen (PDF-Format).









News und Informationen zum Themenkomplex
Impfen,  Impfschutz sowie Kritik an Impfungen





Johnson & Johnson-Corona-Impfstoff am vorläufigen Ende?

Die Corona-Impfung mit dem Johnson & Johnson-Vakzin wird in den USA vorläufig ausgesetzt: Bei Impfungen mit diesem Präparat ist es bei insgesamt sechs Frauen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren zu Blutgerinnseln gekommen, wie die amerikanische Pharmabehörde FDA mitteilte. Die Fälle würden nun genauer untersucht. Bis ein Ergebnis vorliege, werde als Vorsichtsmassnahme die vorübergehende Aussetzung der Impfungen empfohlen. Johnson & Johnson gab kurz danach bekannt, die Impfstoff-Lieferungen nach Europa zu stoppen.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung und Deutsches Ärzteblatt, 9.4.2021


 


Pandemie
Endlich ist ein auch für die armen Länder geeigneter Sars-CoV-2-Impfstoff in greifbarer Sicht

Die Pandemie teilt die Welt in Arm und Reich: Westliche Industrienationen können sich die teuren Impfstoffe gegen das Coronavirus leisten, nicht so die Länder des globalen Südens. Ein neuer Impfstoff namens NDV-HXP-S soll das ändern. Er wird an der Universität von Texas in Austin und der Icahn School of Medicine in New York enwickelt. Er wird, wie andere Impfstoffe auch, in Hühnereiern produziert und soll pro Impfdosis weniger als 1 Dollar kosten. Schon bald sollen die bisher durchgeführten Tierversuche unter anderem in Thailand, Vietnam ud Brasilien in Form der üblichen klinische Phase III.Studien an Freiwilligen nachvollzogen werden. Der Impfstoff könnte, wenn alles gut geht,  Ende 2021 zulassungsreif sein.

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Quelle:Science ORF Österreich, 8.4.2021

Klarstellung zum umstrittenen Astra-Zeneca-Corona-Impfstoff

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA bestätigt in einer Presseerklärung einen möglichen ursächlichen Zusammenhang der beobachteten schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung mit der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs (Handelsname Vaxzevria). 
Die Aufsichtsbehörde korrigiert damit eine ältere Einschätzung zur Unbedenklichkeit der Vakzine.  Die Vorteile des Impfstoffs seien aber viel grösser als die unmittelbaren gesundheitlichen Risiken der Impfung -meint die Behörde und verwies darauf, dass im Bereich der EU und Grossbrittaniens bis März mehr als 25 Millionen Dosen des Impfstoffs verimpft wurden. Gemeldet wurden nach entsprechenden Impfungen 86 schwere Thrombose-Erkrankungen -  18 Erkrankte starben.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 7.4.2021
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Quelle: EMA Pressererklärung,7.4.2021

 


Coronapandemie
Die weltweite Suche nach einem billigen Allerwelts-Corona-Impfstoff

Die bisherigen Impfstoffe gegen Covid-19 sind komplex in der Herstellung – und teuer. Forscher arbeiten an einem neuen Mittel auf der Basis eines angepassten Virus-Proteins. Es soll die Welt vor Corona retten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 6.4.2021

Eine Grippe-Impfung schützt nicht nur vor Virus-Grippe

Die wissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: die Impfung gegen die saisonale, virale Atemwegsinfektion, auch als "Virusgrippe" bekannt, senkt das Risiko einer Sars-CoV-2 infektion,  bzw. das Risiko schwerer Covid-19-Krankheitsverläufe.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 25.3.2021


 

Über 100 Renommierte Ärzte und Wissenschaftler (Doctors for Covid Ethics) aus 25 Ländern fordern von der europäischen Behörde für Arzneimittelsicherheit EMA (European Medicines Agency) die sofortige Rücknahme der Notfallfallzulassung für alle im Bereich der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe.

Die Ärzte für Covid-Ethik weisen die EMA auf zahlreiche gravierende Sicherheitsbedenken hin und fordern die sofortige Rücknahme der ihrer Meinung nach unverantwortlich übereilten Notfallzulassung. Die EMA lehnt dies mit dem Hinweis ab, dass alle Nebenwirkungen der Impfungen selten sind und die Bilanz der Impfungen positiv sei. Hier der vollständige Schriftwechsel.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:https://doctors4covidethics.medium.com/, 2.4.2021


Phase I -Impfstoff-Studie gegen die Corona-Variante B.1.351 SARS-CoV-2 wurde begonnen

Mit Unterstützung des US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) wird nun vom Unternehmen ModernaTX, Inc., Cambridge, Massachusetts, ein Impfstoff (mRNA-1273.351) gegen die Variante B.1.351 SARS-CoV-2 entwickelt. An der Studie werden 210 gesunde Freiwillige teilnehmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Presseinformation National Instituts of Health, 31.3.2021


15 Millionen Dosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs ruiniert

Das Unternehmen Emergent BioSolutions produziert für Johnson & Johnson und für AstraZeneca Corona-Impfstoffe. Jetzt wurde bekannt, dass 15 Millionen Impstoffdosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs durch einen menschlichen Fehler unbrauchbar sind und vernichtet werden müssen.

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Quelle:New York Times, 31.3.2021


WHO steht weiter zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Der strategische Impfrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält an dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca fest. Er sieht auch nach der deutschen Entscheidung gegen den Einsatz des Mittels bei Menschen unter 60 Jahren keinen Anlass für eine Anpassung seiner Empfehlungen, wie die Direktorin der WHO-Abteilung Impfungen, Kate O'Brien, am Mittwoch (31.3.) in Genf sagten. Der AstraZeneca-Impfstoff hat eine WHO-Notfallzulassung. Das ist die Voraussetzung für den Einkauf durch Uno-Organisationen.
Für viele Länder mit begrenzten eigenen Kapazitäten ist dies auch die Grundlage für die eigene Zulassung. Die Impfinitiative Covax hat bis Mai 237 Millionen Impfdosen von AstraZeneca zur Auslieferung an mehr als 140 Länder vorgesehen. Die ersten Lieferungen laufen seit Anfang März.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 31.3.2021


AstraZeneca hat in einer Presseerklärung die Ergebnisse der in den USA durchgeführten Phase-III-Impfstoffstudie (Impfstoff AZD1222), nach Neubewertung der Daten,  leicht nach unten korrigiert.

Die Wirksamkeit des Impfstoffs wird nun von AstraZeneca bei symptomatischen Covid-19-Erkrankungen mit 76% statt der ursprünglich publizierten 79% angegeben. Bei über 75jährigen Menschen liegt die Wirksamkeit bei 85%.
Schwere Krankheits-Verläufe und Krankenhausaufnahmen wurden im Verlauf der Phase-III-Studie in 100% der Fälle verhindert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:AstraZeneca USA, 25.3.2021

Hat das Pharma-Unternehmen AstraZeneca die zu seinem Corona-Impfstoff veröffentlichten Daten nicht korrekt ausgewertet?

Die US-Gesundheitsbehörde National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) gab in einer Presseerklärung bekannt, dass das Data and Safety Monitoring Board (DSMB) schwere Bedenken zu den von AstraZeneca veröffentlichten Studiendaten geäussert hat. Diese enthielten nach Meinung der Aufsichtsbehörde möglicherweise nicht mehr aktuellen Daten, die den Gesamtwert der Veröffentlichung der Phase-III-Rtgebnisse fragwürdig erscheinen lassen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Presseerklärung US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), 23.3.2021

US-Studie zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Das englisch-schwedische Unternehmen gab in einer Presseerklärung die guten Ergebnisse einer in den USA durchgeführten Phase-III-Studie bekannt. Die Wirksamkeit wird mit 79-80% angegeben. Es seien keine ernsten Nebenwirkungen beobachtet worden -so das Pharma-Unternehmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: News York Times,22.3.221

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: AstraZeneca Presseerklärung,22.3.221

AstraZeneca-Impfstoff

Immunreaktion löst Thrombosen im Hirn aus.

Deutsche Forscher fanden nheraus: Hinter den lebensgefährlichen Sinusvenenthrombosen durch den AstraZeneca-Impfstoff steckt wohl eine Immunreaktion - und gegen die gibt es ein Medikament. Allerdings sind viele Fragen noch offen.

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Quelle:SPEKTRUM, 20.3.2021

Wie groß ist beim AstraZeneca-Corona-Impfstoff das Risiko schwerer Nebenwirkungen - speziell von Hirnvenen-Thrombosen?

Die Neue Zürcher Zeitung analysiert das bekannt gewordene Datenmaterial zum Vorkommen von Hirnvenen-Throbosen - einer Sonderform von Schlaganfällen .

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 18.3.2021

Weltweit werden neue Corona-Impfstoffe entwickelt

Das Wissenschaftsmagazin Nature stellt eine Reihe von Corona-Impfstoffen vor, die zum Teil schon in der Phase-3-Entwicklung sind und für die schon bald eine Zulassung beantragt werden könnte.
Neue Herstellungs- und Wirkungs-Technologien machen dann eine preisgünstige Versorgung auch der ärmeren Länder möglich - bei guten Sicherheitsprofilen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nature, 18.3.2021

Die Weltgesundheitsbehörde WHO empfiehlt die Fortführung der Corona-Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff

Nach Meinung der WHO überweigt der Nutzen des Impfstoffs die Risiken von Nebenwirkungen bei weitem. Die Weltgesundheitsoeganisation empfiehlt daher, die Impfung, trotz der noch laufenden Untersuchungen,  fortzusetzen, bzw. wieder aufzunehmen.

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Quelle:WHO, 17.3.2021

AstraZeneca-Corona-Impfstoff in vielen EU-Staaten in Schwierigkeiten

Nun wurde die Verwendung des AstraZeneca-Corona-Impfstoffs aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts auch in Deutschland vorübergehend gestoppt. Ebenso in Frankreich und Italien.
In den kommenden Tagen sollen die nach der Impfung vereinzelt beobachteten Hirnvenen-Thrombosen wissenschaftlich untersucht werden. Gibt es ursächliche Zusammenhänge zwischen Impfung und den Blutgerinnungsstörungen?

Die WHO und die britische Gesundheitsbehörde MHRA sehen keine Zusammenhänge zwischen Impfungen und Thrombosen und die Herstellerfirma des AstraZeneca-Impfstoffs weist darauf hin, dass die Häufigkeit von Hirnvenen-Thrombosen nach den Impfungen mit dem eigenen Impfstoff viel geringer ist, als es in der Normalbevölkerung zu erwarten wäre.
Die European Medicines Agency (EMA), ist nach wie vor der Meinung, dass die Vorzüge der Impfung die Nachteilre bei weitem überwiegen. Bei 5 Millionen Impfungen kam es im Bereich der EU zu 30 Blutgerinnungsstörungen. Unabhängig von einer Corona-Impfung würde es in der Bevölkerung zu mehreren hundert Thrombosen kommen.

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Quelle:Spiegel online, 16.3.2021
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Quelle:BBC, 16.3.2021


WHO gibt bekannt: weltweit wurde nach einer Corona-Impfung kein Todesfall registriert, der eindeutig auf die Impfung zurückgeführt werden kann

In einer Presseerklärung gab die WHO bekannt, dass weltweit etwa 335 Millionen Menschen gegen SarsCoV-2 geimpft worden sind. Bisher ist in keinem Land ein  Todesfall gemeldet worden, der ursächlich auf die Impfung mit einem zugelassenen Corona-Impfstoff zurück geführt werden kann.
Das freiwillige US-Melderegister VAERS (von CDC und FDA herausgegeben) meldet hingegen allein für die USA 1.524 nach einer Corona-Impfung gemeldete Todesfälle.  Jede Person hat die Möglichkeit Nebenwirkungen und Todesfälle zu melden. Diese Meldungen werden aber nicht näher untersucht, bzw. wissenschaftlich analysiert.  Es ist daher völlig unklar, ob die gemeldeten Todesfälle tatsächlich ursächlich auf die Impfungen zurück geführt werden können.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:WHO, 12.3.2021
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Quelle:VAERS,OpenVaers WHO, 12.3.2021

Aktualisierte News zum Themenkomplex zugelassene Corona Impfstoffe

In Dänemark wurde die Verwendung des AstraZeneca Corona-Impfstoffs aufgrund einer tödlich verlaufenen Blutgerinnungsstörung vorübergehend für 14 Tage gestoppt worden. Der dänischen Gesundheitsbehörde liegen eigenen Angaben zufolge Berichte über »schwere Fälle« von Blutgerinnseln bei Geimpften vor. Norwegen und Island folgten dem Beispiel Dänemarks. In Norwegen sind drei weitere Blutgerinnungsstörungen beobachtet worden.

In Thailand wurde der Beginn einer Impfaktion mit dem AstraZeneca-Impfstoff bis auf weiteres verschoben.

Auch in Österreich wird der AstraZeneca-Impfstoff derzeit nicht verimpft, da eine Frau nach der Impfung an den Folgen einer Blutgerinnungsstörung verstorben ist. Eine zweite Frau erlitt eine lebensbedrohliche Lingenembolie. Ob es ursächliche Zusammenhänge mit den Impfungen gibt, wird derzeit noch wissenschaftlich untersucht.

Zeitgleich läßt die zuständige EU-Behörde den vom Pharma-Giganten Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoff zu.  Das besondere  -  der vierte in Deutschland zugelassene Impfstoff muss nur einmal verimpft werden und kann in einem normalen  Kühlschrank gelagert werden.

Das US-Pharmaunternehmen Novavax gab bekannt, dass sein Corona-Vakzin zu 96 Prozent gegen das ursprüngliche Coronavirus und zu 86 Prozent gegen die britische Variante wirksam sei. Die Zahlen seien laut Unternehmen innerhalb einer Studie erhoben worden, die Novavax in Großbritannien durchführe. Damit sei das Unternehmen der Zulassung des Impfstoffs wieder einen Schritt nähergekommen.

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Quelle:Spiegel online, 11.3.2021
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Sputnik V
Chef der Ständigen Impfkommission lobt russischen Corona-Impfstoff

Im Rennen um den ersten Impfstoff gegen Covid-19 lagen die russischen Forscher vorn. Das Tempo löste auch Skepsis aus – zu Unrecht, sagt Stiko-Chef Thomas Mertens. Schnelle Zulassung des Impfstoffs in der EU ist wahrscheinlich. Der Impfstoff Sputnik V wird denächst auch in Italien produziert.

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Quelle:Spiegel online, 10.3.2021

WHO lehnt geplanten EU-Impfpass ab


Stand: 05.03.2021 11:20 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lehnt die von der EU-Kommission geplanten Impfpässe ab. Es sei unsicher, wie lang eine Immunität anhalte, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, der "Welt". Auch könne ein Impfstoff nicht unbedingt die Ansteckung anderer Menschen verhindern.

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Quelle:Tagesschau, 5.3.2021

Corona-Impfungen haben vermutlich keinen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Frauen

Wissenschaftlich nicht haltbare Informationen in den sozialen Netzwerken haben viele Frauen verunsichert. Daher stellt die Washington Post jetzt in einem detaillierten Überichtsartikel klar, dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die gezeigt haben, dass sich die Impfungen tatsächlich negativ auf die Fruchtsbarkeir auswirken. Doch zahlreiche Frauen sind weiter verunsiert und bis zu 50% der in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen tätigen Frauen im gebärfähigen Alter wollen sich nicht impfen lassen.  Auch viele Experten sind verunsichert und wissen nicht, wie sie fragende Patientinnen beraten sollen. Doch die meisten sind wohl der Meinung, dass sich Frauen mit Kinderwunsch unbesorgt impfen lassen können - insbesondere auch deshalb, weil sie schützende Corona-Antikörper auf ihre  ungeborenen Kinder übertragen können.

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Quelle:Washingtom Post, 23.2.2021

Positive Nachrichten rund um die Corona-Impfungen

Etwa 75.000 Menschen wurden in den USA im Rahmen von wissenschaftlichen Zulassungsstudie mit einem der fünf zugelassenen Corona-Impstoffe ( Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Novavax and Johnson+Johnson ) geimpft.
Bis Anfang Februar starb keiner der  im Rahmen offizieller Studien Geimpften an Covid-19.

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Quelle:New York Times, 1.2.2021


Coronavirus: AstraZeneca-Impfstoff in der EU zugelassen

Europa bekommt den dritten Corona-Impfstoff: Die Zulassung des Präparates von Astrazeneca ist für alle Altersgruppen erteilt. Er ist günstig und handlich. Aber wann wird geliefert?
Impfstoff-Ärger: Italien empfiehlt Mittel von AstraZeneca nur bis 55 Jahre

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Quelle:Spektrum, 30.1.2021
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Quelle:Spiegel online,30.1.2021


Warum gegen Corona-Viren Geimpfte möglicherweise die Krankheitserreger noch weiterverbreiten können.

Die intramuskuläre Impfung geschieht vermutlich am falschen Ort, da sich die Viren in erster Linie an den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums vermehren.

Impfungen in Form eines Nasensprays wären vermutlich besser geeignet als intramuskuläre Injektionen, um nicht nur den Geimpften selbst zu schützen, sondern, aufgrund einer sog. "sterilen Immunität",  auch die Weiterverbreitung des Virus zu stoppen. Doch dahin ist es ein weiter Weg, da an Nasenspray-Impfungen aufgrund der örtlichen Nähe zum Gehirn besonders hohe Sicherheitsansprüche gestellt werden müssen. .

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Quelle:Spektrum,28.1.2021


Covid-19: Immunität hält bei den meisten Menschen mindestens acht Monate an

Wer sich einmal mit Sars-CoV-2 angesteckt hat, ist danach vermutlich monatelang geschützt. Das gilt wahrscheinlich für rund 95 Prozent aller Patienten, zeigt eine aktuelle Studie.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Spektrum,9.1.2021

Corona-Impfungen: Allergien sind extrem selten zu beobachten

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) veröffentlichte die Ergebnisse einer vielbeachteten Studie. Die Behörde wies darauf hin, dass es nach der Impfung nur in extrem wenigen Fällen zu gefährlichen Allergen gekommen ist. Auf zwei Millionen Impfungen entfielen nur 21 schwere Allergien. In 20 Fällen wurden die Patienten wieder gesund.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Washington Post,7.1.2021


Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

In den ersten Ländern begannen Impfungen Mitte Dezember, also vor zwei Monaten. In manchen Ländern ist schon eine sehr hohe Durchimpfungsrate erreicht und man würde erwarten, dass dort die Sterblichkeit drastisch zurückgegangen ist. Vor allem auch deshalb, weil selbst nach den Angaben der WHO die Fallzahlen seit fünf Wochen im freien Fall sind und um mehr als 50% gesunken sind. Doch dem ist nicht so, zu beobachten ist eher das Gegenteil.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: www.tkp,at  17. Februar 2021



Großbritannien setzt alles auf eine Karte und riskiert viel

Um den Mangel an Corona-Impfstoff auszugleichen hat sich Großbritannien für einen gefährlichen Menschen-Versuch entschieden. Das Land will die Pariode verlängern, die zwischen den  zwei vorgesschriebenen Corona-Impfungen liegen darf - vielleicht auf drei Monate. Und es soll erlaubt sein, die bei der zweiten Impfung den Impfstoff eines anderen Herstellers zu verwenden.  Damit riskieren die Briten, dass die zweite Impfung nicht wie vorgesehen wirkt, oder dass sich sogar Viren entwickeln, die Impfstoff resistent sind.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:STAT News, 4.1.2021


Großbritannien setzt erstmals Impfstoff von AstraZeneca und der Universität Oxford ein

In Großbritannien haben die ersten Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca und der Oxford-Universtität begonnen.  Ende Dezember hatte Großbritannien dem Impfstoff eine Notfallzulassung erteilt.  Die Regierung von Premierminister Boris Johnson hat sich 100 Millionen Dosen des Impfstoffs von Oxford/AstraZeneca gesichert, der bei Kühlschranktemperaturen zwischen zwei und acht Grad gelagert werden kann und damit einfacher zu verteilen ist als die Impfung von Biontec/Pfizer.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 4.1.2021

Das RKI informiert:
COVID-19 und Impfen Allgemeines

Aufklärungsbogen zur COVID-19-Impfung (22.12.2020) Wie informiere ich richtig? – Leitfaden für ÄrztInnen im PatientInnen- und BürgerInnengespräch (22.12.2020)

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (23.12.2020)

YouTube-Playlist zu COVID-19 und Impfen

Stellungnahmen und Empfehlungen der STIKO

Beschluss der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung, Epid Bull 2/2021 (online vorab: 17.12.2020)

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Presseinformation RKI, Dezember 2020

Grippeschutzimpfung für Erwachsene (Influenzaimpfung)

Eine "Faktenbox" soll Medizin-Laien" helfen, Nutzen und Schaden einer Grippeschutzimpfung für gesunde Jugendliche und Erwachsene abzuwägen. Die Informationen und Zahlen stellen keine endgültige Bewertung dar.
Sie basieren auf den derzeit besten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Faktenbox wurde vom Harding-Zentrum für Risikokompetenz erstellt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Harding-Zentrum für Risiko-Kompetenz

Die Neue Zürcher Zeitung zur Frage: Soll ich mich gegen Corona impfen lassen?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Corona-Impfung
Langsam wird es ernst: Schon bald sollen die ersten ersten Personen gegen Sars-CoV-2 geimpft werden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:NZZ, 11.12.20

Wirkung des von AstraZeneca entwickelten Corona-Impfstoffs ist nun auch bei asymptomatischen Fällen einer Sars-CoV-2-Infektion belegt

Eine im Fachblatt Lancet veröffentlichte Zusammenfassung der Ergebnisse der Phase -3 Studie zum von der Oxford-Universität und AstraZeneca entwickelten Corona-Impstoffs belief sich bei Covid-19 Patienten (symptomatisch) auf 62,1% und bei asymptomatischen Infizierten auf 59% -  wenn diese bei der erstern Impfung aufgrund eines Dosoerungs-Irrtums nur 50% der vorgesehenen Impfstoffmenge erhalten hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:BMJ, 10.12.20

Vertrauensverlust:  Corona-Impfstoff in Schwierigkeiten

Nur wenige Stunden nach den ersten  in Grossbritannien durchgeführten Corona-Impfungen fiel ein dunkler Schatten auf den im Schnellverfahren  zugelassenen Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer.
Zwei Mitarbeiter der britischen Gesundheitsbehörde hatten nach der Impfung eine schwere Allergie entwickelt und mußten notfallärztlich behandelt werden.
Daraufhin veröffentlichte die MHRA (The Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) eine deutliche Warnung: Allergiker sollten sich vorsichtshalber erst einmal nicht impfen lassen. Die Herstellerfirmen des Impfstoffe betonten in einer ersten Stellungnahme, dasss es während der Testphase zu keinen Allergien gekommen war. 

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:VOA News, 9.12.2020

Coronavirus-Impfstoff zu 70 Prozent wirksam

Nach Biontech und Moderna meldet ein weiteres Unternehmen (AstraZeneca)vielversprechende Ergebnisse ihrer Coronavirus-Impfstoffstudie.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 23.11.20

So ticken die "Impfskeptiker"

Die fünf grossen Ängste der Impfskeptiker untersucht die liberale schweizer Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung. Woher kommen die Ängste  – und bei wem sind alle Argumente für die Katz. Kaum eine medizinische Errungenschaft hat so stark zur Gesundheitsvorsorge beigetragen wie die Schutzimpfung. Dennoch zögern nicht nur notorische Corona-Zweifler, sich impfen zu lassen. Die Pandemie lässt alte Ängste wieder aufleben.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zütcher Zeitung, 21.11.20


Corona-Impfstoffe: Erste Notfallzulassung in den USA beantragt

Biontech und Pfizer beantragen in den USA die Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff.  Der Impfstoff  wird wohl zuerst Amerikaner schützen. In den USA ist ein Antrag auf Zulassung bei der Behörde (FDA) gestellt worden. Wann das der Impfstoff offiziell eingesetzt werden darf, ist noch unklar.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,20.11.20


Die Unternehmen Biontech und Pfizer melden den Abschluß der Phase III-Studie zu ihrem neu entwickelten Corona Impfstoff

Der neue Impstoff RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 soll eine relative Wirksamkeit von 95% haben. Ernste Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet und die Wirksamkeit lag selbst bei älteren Impflingen bei 94%

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 18.11.2020


Die Öffentlichkeit versteht das Studiendesign der Phase-III Zulassungsstudien bei Corona-Impfstoffen nicht vollständig

Ziel einer jeglichen Corona-Impfung muß es sein, schwere Krankheitsverläufe und  Todesfälle sowie  die weitere Ausbreitung der SARS-CoV-2-Infektionen in einer Bevölkerung zu verhindern. Doch dies kann aufgrund des jeweiligen Designs der laufenden Studien nicht abgeklärt werden. Dafür sind schwere Covid-19-Erkrankungen und Todesfälle zu selten. Studien mit 30.000 oder 40.000 Teilnehmern, bzw. 15.000 oder 20.000 geimpften Studienteilnehmern sind zu klein, um eine entscheidenden Wirkungen der jeweiligen Impfung nachweisen zu können. Aus diesem Grund sind die bisher bekannt gewordnen Phase-III-Studien so konzipiert, dass sie leichte symptomatische Covid-19-Erkrankungen erfassen - also Patienten, die über Husten, Fieber oder Kopfschmerzen klagen. Doch dies sind auch die typischen Symptome einer üblichen saisonalen Virusgrippe.
Daher besteht also die Gefahr, dass Influenza-Patienten die Studiendaten verfälschen indem sie fälschlicherweie als Covid-19-Patienten in die Statistiken eingehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 21.10.20


Ein zweiter Corona-Impfstoff soll eine Wirksamkeit von 94,6% haben. Doch dies bezieht sich auf das errechnet relative Risiko - die absolute individuelle Reduktion des Risikos an Covid-19 zu erkranken liegt bei geimpften Studienteilnehmern hingegen rechnerisch nur bei 0,56%.

Das für die Sicherheit zuständige Gremium hat Zwischenergebnisser der Phase 3-Studie zur Wirksamkeit des NIH-Moderna Impfstoffs  (mRNA-1273) vorgelegt. Moderna, Cambridge, Mass., hat den Impfstoff zusammen mit Forschern des  Vaccine Research Center, entwickelt, das zum  National Institute of Allergy and Infectious Diseases gehört.
Dabei erwies sich der Impstoff laut Hersteller als sicher in der Anwendung und konnte in 94,6% der Fälle (relatives Risiko) symptomatische Covid-19-Erkrankungen verhindern.
Im Verlauf der Studie mit 30.000 Teilnehmern kam es zu 95 symptomatischen Covid-19-Erkrankungen - 90 davon entfielen auf die ungeimpfte Kontrollgruppe und nur 5 auf die mit mRNA-1273 geimpften Studienteilnehmer. Das relative Risiko konnte somit um 94,6 % vermindert werden. Doch das tatsächliche absolute Risiko an Covid-19 zu erkranken, wurde in der Studie nur um 0,56% vermindert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:National Institutes of Health, 16.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: StatNews,17.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 13.11.20


Sind die Studien zu den in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffen in erster Linie eine auf üblichen Rechenmodellen basierende PR-Massnahme?

Die Studienprotokolle für die entwickelten Covid-19-Impfstoffe sind veröffentlicht. Sie zeigen, dass es den Unternehmen  aus kommerziellen Gründen in erster Linie auf eine schnelle Notfallzulasung ankommt und nicht auf eine überzeugende medizinische Wirksamkeit der Impfstoffe. Konkrete, überprüfbare Daten wurden noch nicht veröffentlicht.
Die Impfstoffhersteller werben mit der Senkung des relativen Risikos - doch für das Individuum zählt natürlich nur die Reduktion des absoluten individuellen Risikos.
Kürzlich hat das angesehene Magazin FORBES einen gründlich recherchierten langen  Übersichtsartikel veröffentlicht. Die Covid-19-Studien sind - so der FORBES Autor William A.Haseltine, ehemaliger Professor an der Harvard Medical School und  der Harvard School of Public Health - nicht wie erforderlich auf die Frage ausgerichtet, ob die Impfstoffe eine SARS-CoV-2-Infektion,  bzw. schwere Erkrankungsverläufe oder gar Covid-19-Todesfälle verhindern können. 
Ausgewiesenes Ziel der in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe ist vielmehr  - so die Meinung von Haseltine - die Besserung leichter Covid-19-Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, bzw.  Husten - also die klassischen Symptome eines saisonalen grippalen Infekts.
Es wird daher existenziell wichtig sein, so Haseltine,  neu zugelassene Covid-19-Impfstoffe mit größter Skepsis zu betrachten und offizielle Erklärungen der Hersteller, bzw. der Gesundheitspolitiker kritisch zu hinterfragen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:FORBES, 23.9.20


Das deutsche Unternehmen Biontech und der US-Pharmariese Pfizer melden für ihren in der Entwicklung befindlichen RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 viel versprechende Studienergebnisse
(Phase III Studie). Doch spiegeln diese Daten die Realität wieder?

Das Pharma-Unternehmen Pfizer will in der kommenden Woche bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Notfall-Zulassung für den Impfstoff BNT162b2 beantragen, der seit Januar entwickelt wird.
Biontech
meldet, dass eine frühe Analyse der Studien-Daten des in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffs zeigt, dass dieser in rund 90% der Fälle in der Lage war, den Ausbruch von Covid-19 zu verhindern. Doch dies ist bisher nicht belegt. Und ob er auch das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe senkt,  ist noch offen. Konkrete, überprüfbare Daten wurden bislang nicht veröffentlicht. Experten sind skeptisch, da ihrer Meinung nach der Nachweis nicht gelang, dass Infektionen überhaupt verhindert wurden.
Das Magazin WIRED recherchierte und berichtete ausführlich. Und im angesehenen  British Medical Journal war zu lesen, dass bei rund 40.000 Studienteilnehmern 94 Covid-19-Fälle auftraten - in der Impfgruppe 8 und in der Plazebogruppe 86. Das entspricht einer Senkung des absoluten individuellen Risikos an covid-19 zu erkranken von enttäuschenden 0,4%.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: BioNTech, 9.11.20
mehr lesen (in englischer  Sprache)
Quelle: WIRED, 10.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 13.11.20

Zahlreiche Impfstoffe gegen die saisonale Virus-Grippe 2020/2021 sind in Deutschland zugelassen

Gegen die saisonale Virusgrippe - verursacht überwiegend durch unterschiedliche Influenza- und Corona-Viren-sind zahlreiche Impfstoffe zugelassen. Die Impfung wird für bestimmter Risikogruppen empfohlen und sollte im Oktober/November durchgeführt werden.  Manche Forscher halten es für möglich, dasss diese Rotine-Impfung aufgrund schwer zu durchschauender Kreuzimmunitäten auch teilweise gegen SARS-CoV-2 helfen könnte. Beweise gibt es aber noch nicht. Schaden ist jedenfalls nicht zu erwarten.

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Quelle: Paul-Ehrlich-Institut, Herbst 2020



Die Washington Post beobachtet 200 in der Entwicklung befindliche SARS-CoV-2-Impfstoffe

Die Zeitung erklärt ausführlich und für Laien verständlich die sehr unterschiedlichen Wirkprinzpien der in der Entwicklungs-Pipeline befindlichen Impfstoff-Kandidaten. Sieben befinden sich bereits in der Phase3 und werden unter Einschluss vieler tausend Patienten auf ihre Sicherheit und Effizienz getestet. Die durchschnittliche Entwicklungszeit anderer wichtiger Impfungen betrug in der Vergangenheit rund ein Jahrzehnt.,

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Quelle:Washington Post, 4.9.20


Die andere Sicht

Der Kinder- und Jugendarzt Dr.Rabe, München, informiert zum Themenkomplex impfen und Covid-19  hier (in deutscher  Sprache)



 

SARS-CoV-2-Impfstoff: Wenig Impfgegner, viel Lärm

Auf Facebook verbreiten Impfgegner absurde Lügen über Coronavirus-Impfstoffe. Das ist bedenklich. Denn in den sozialen Netzwerken wächst auch deshalb der Widerstand gegen eine Covid-19-Vakzine.

Philip Ball
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Quelle: Spektrum, 26.5.2020
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Quelle: Nature

Impfstoff gegen SARS CoV2 wird nun in den USA getestet

Um einenImpfstoff bis zur Marktreife zu entwickeln,  müssen  Millionen investiert werden - und es dauert bis zur Freigabe Monate oder gar Jahre. Doch nun ist ein erster Schritt getan worden.  Das National Institute of Health der USA startet am Kaiser Permanente Washington Health Research Institute (KPWHRI) in Seattle, USA, eine Studie, die an 45 gesunden, erwachsenen Freiwilligen durchgeführt wird. Eine erste Probandin hat sich impfen lassen.  Die Untersuchung soll zuerst die Verträglichkeit des neu entwickelten Impfstoffs  "mRNA-1273"- und danach jene Dosierung   herausfinden, die ohne gefährliche Nebenwirkungen zu erzeugen in der Lage ist, die Produktion von Antikörpern gegen das Virus SARS CoV2 anzuregen.

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Quelle: Presseerklärung NIH, 15.3.2020
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Quelle Spiegel online, 17.3.2020

 

Ebola: FDA erlaubt Impfstoff gegen Zaire-Ebolavirus

Der Ebola-Impfstoff Ervebo ist nun auch in den USA zugelassen. Das Medikament soll Menschen vor dem Virus schützen. Derweil dauert der Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an.

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Quelle: Spektrum, 24.12.2019

Samoa: Masern werden zum nationalen Notstand

Der Südseestaat Samoa wird von einer heftigen Masernepidemie heimgesucht - dutzende Tote inklusive. Nur 50% der Kinder sind gegen Masern geimpft - daher bedeutet eine Masern-Infektion vor allem bei Kindern unter vier Jahren oft ein Todesurteil.

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Quelle: Spektrum, 8.12.2019

Impfen gegen Krebs

Geschlechtsverkehr verdoppelt Krebsrate

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der von Anal-Krebs betroffenen Personen, und dadurch die Todesrate,  in den USA mehr als verdoppelt. Ausgelöst wird die Erkrankung überwiegend durch humane Papillomviren (HPV), die auch eine der Hauptursachen für Gebärmutterhalskrebs darstellen und die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Durch eine Impfung von Mädchen und Jungen gegen HPV könne man daher die Zahl der beiden in Frage kommenden Krebsarten (Gebärmutterhals- und Anal-Krebs) senken.

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Quelle: Spektrum, November 2019

Masern-Impfpflicht ab 2020

Impfpflicht wurde beschlossen: Schon im nächten Jahr müssen Kita-Kinder, und unter anderem, auch Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen Masern geimpft werden.

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Quelle: Spiegel online,2019

Krankenkassenbericht zum Impfstatus
Nur die Hälfte der Zweijährigen ist vollständig geimpft geimpft

Zu Impfungen gegen 13 Krankheiten rät die Ständige Impfkommission in den ersten zwei Lebensjahren. Aber die Empfehlung wird von nur der Hälfte der Eltern angenommen. Warum?

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Quelle:Spiegel online Oktober 2019

Grippeimpfung 2019/2020

Das Paul-Ehrlich-Institut informiert die öffentlichkeit über die in Deutschland  zugelassenen Influenza-Impfstoffe und die Änderungen in der Zusammensetzung gegenüber dem Vorjahr. Experten empfehlen die Anwendung eines Vierfach-Impstoffs, da von diesem angenommen wird, dass er besser wirkt als Dreifach-Impstoffe.

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Quelle: Paul-Ehrlich Institut, 2019

Was sollte man über die Grippeimpfung 2019/2020 wissen?

Das renommierte Fachblatt JAMA informiert Ärzte und Medizin-Laien ausführlich über die auch in diesem jahr empfohlene Impfung gegen Virusgrippe .

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Quelle: JAMA, 6.11.2019
mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher Sprache)

Kampf gegen die Masern

Radikale Impfgegner sind nicht das Problem

Deutschland bekommt die Masern nicht in den Griff. Jetzt soll es eine Impfpflicht für Kinder richten. Doch der Plan lässt ein großes Problem außer Acht.

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Quelle: Spiegel online, 20.7.2019

Impfpflicht gegen Masern
Deutscher Ethikrat positioniert sich gegen die Pläne des Gesundheitsministers

Auch der Deutsche Ethikrat ist der Meinung, dass die Masern gefährlich sind - doch er positioniert sich gegen die vom Gesundheitsminister geforderte Impfpflicht. Doch der Rat macht eine Ausnahme.

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Quelle: Spiegel online, 28.6.2019

Das ist dran an den Impf-Gerüchten

Über kaum etwas wird so heftig und emotional gestritten wie übers Impfen. Doch welche Argumente der Gegner und Befürworter stimmen und welche nicht?

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Quelle: Spiegel online, April 2019

Was motiviert Menschen dazu,  ihre Kinder mutwillig tödlichen Gesundheits-Risiken auszusetzen?

Experten fragen sich, woher die Angst vor dem Impfen überhaupt kommt?  Viele Behauptungen von Impfgegnern konnten inzwischen wissenschaftlich eindeutig widerlegt werden. Trotzdem kursieren noch immer  in den sozialen Netzwerken die unsinnigsten Falschinformationen
Das  zeigt eine aktuelle Studie, die im Fachblatt Vaccine veröffentlicht wurde.

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Quelle: Spiegel online, März 2019

 Impfungen führen auch in Dänemark zu keinem Autismus

Seit eine verfälschte und dann zurück gezogene Studie behauptet hatte, dass ein weit verbreiteter Dreifachimpfstoff das Autismus-Risiko erhöht, verweigern viele Eltern die Impfung ihrer Kinder - und setzten diese besonders bei Masern einem hohen Risiko aus.

Jetzt hat ein Forschteam am Statens Serum Institut in Kopenhagen die Daten von 650.000 dänischen Kindern ausgewertet , und publizierte die Ergebnise der Analyse im Fachblatt Annals of Internal Medicine.  Etwa 1% der Studienteilnehmer entwickelten im Untersuchungszeitraum Autismus. Es zeigte sich aber eindeutig, dass das Risiko bei den geimpften Kindern nicht höher war als bei den ungeimpften.  Dies galt sogar für die geimpften Kinder, die einen bekannten Risikofaktor für Autismus aufwiesen.

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Quelle: Spektrum März 2019

Impfzwischenfälle sind extrem selten

Eine Analyse von über 1000 wissenschaftlichen Artikeln hat gezeigt, dass Nebenwirkungen, die von Schutzimpfungen verursacht wurden, bzw. die eng mit Impfungen verbunden auftreten, sehr selten beobachtet werden. Insgesamt haben US-Impfexperten 14 Gesundheitsstörungen identifiziert, die einen ursächlichen Zusammenhang mit bestimmten Impfungen vermuten lassen.  Die Analyse der vorhandenen Daten zeigt aber auch eindeutig, dass es keinen Zusammenhang zwischen Schutz-Impfungen und Leiden wie Autismus oder Diabetes gibt. Die statistisch aufbereiteten Daten erleichtern es Impfzwischenfälle zu identifizieren, zu registrieren und die Betroffenen dann finanziell zu entschädigen.

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Quelle:Science daily, 2011

 

 

Grippe-Schutzimpfung

Wann ist der ideale Zeitpunkt ?

Da die Wirksamkeit der Grippe-Schutzimpfung pro Monat um rund 7 - 10% abnimmt, stellt sich vielen Experten die Frage, wann die Impfung idealerweise durchgeführt werden sollte. Doch diese logisch erscheinende Frage läßt sich derzeit schon deshalb nicht sinnvoll beantworten, da sich Beginn und Dauer der Grippe-Saison von Jahr zu Jahr ändern. Daher lautet die Antwort: lieber zu früh, als überhaupt nicht. Bei älteren Menschen ist Ende Oktober bis Ende November ein guter Kompromiss.

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Quelle:JAMA Network November 2018

Grippe-Schutzimpfung senkt das Herzinfarkt Risiko

Die jährliche Grippeschutzimpfung ist  für die Prophylaxe eines Herzinfarkts vermutlich wichtiger als der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten. Mit der Impfung läßt sich bei Herz-Kreislaufpatienten das Herz-Kreislauf spezifische Sterberisiko wahrscheinlich um mehr als 50% absenken.
Herzinfarkte erhöhen das Risiko, an einer Influenza zu erkranken - andererseits erhöht eine Influenza-Erkrankung wiederum  das Risiko deutlich, an einem Herzinfarkt zu erkranken oder zu versterben. Daher die dringende Empfehlung der Impf- und Herz-Experten an ältere Menschen und Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauferkrankungen, sich in der Grippesaison 2018/2019 mit dem neuen Vierfach-Grippe-Impfstoff impfen zu lassen. Impfexperten gehen aufgrund der Inhaltsstoffe des diesjährigen Impfstoffs davon aus, dass die Wirksamkeit deutlich besser ist, als jene der in der Saisen 2017/2018 verfügbaren Impfstoffe.

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Quelle: News Medizin 2000, Coliquio, Deutsches Ärzteblatt, New England Journal of Medicine 2018, werbende Informationen des Impfstoff-Herstellers Sanofi,

Virusgrippe-Impfung 2018/2019

Im Fachblatt JAMA wurden die wichtigsten Details zu den unterschiedlichen verfügbaren Impstoffen nochmals veröffentlicht -
(in englischer Sprache).

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Quelle: JAMA November 2018

Grippeimpfung wird oft verweigert

In Deutschland nutzen zu wenige Menschen die Möglichkeit, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Vor allem Risikogruppen wie Senioren oder medizinisches Personal unterschätzen den Nutzen der Schutzimpfung, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am Montag mitteilte. Einer Umfrage zufolge schätzt nur knapp die Hälfte (47 Prozent) derer, denen eine Grippeimpfung empfohlen wird, diese als wichtig ein.

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Quellen: Spiegel online,Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Zulassungserweiterung: HPV-Impfung soll vor Krebs schützen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat für die USA einen HPV-Impfstoff zugelassen, der Menschen im Alter bis zum 45. Lebensjahr vor Krebs schützen soll.

Der Impstoff (Gardasil 9) richtet sich gegen das Human Papilloma Virus (HPV). Ein übertragbares Virus, das Krebs des Gebärmutterhalses (Cervix-Karzinom), Enddarmkrebs, Scheidenkrebs, Peniskrebs und Krebs des Rachens auslösen kann.
Der gegen 9 HPV-Untergruppen gerichtete Impfstoff war in der Vergangenheit für die Altersgruppe 9-26 Jahre zugelassen und wurde typischerweise im Abstand von mehreren Monaten in zwei (9-14 Jahre) bis drei (15-26 Jahre) Dosen verabreicht. In den meisten Fällen schafft es das körpereigene Immunsystem, die meist im Zusammenhang mit sexuellen Aktivitäten übertragenen Viren abzutöten. Doch wenn dies gelegentlich nicht gelingt, dann kann sich ein Krebs entwickeln.
Kürzlich wurde eine Studie vorgelegt, an der 3.200 Frauen im Alter von 27 - 45 Jahren teilgenommen hatten. Der Impfstoff wirkte gut und die Daten wurden extrapoliert, so dass auch Männer in dieser Altersgruppe in den Genuß der Impfung kommen können. Eine kleinere Studie hatte gezeigt, dass der Impfstoff auch bei Männern dieser Altergruppe gut verträglich war und effektiv wirkte.

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Quelle: FDA, Washington Post Oktober 2018

Grippaler Infekt: Homöopathie kann in der Akutphase hilfreich sein

In der Akut-Phase ist richtiges Handeln entscheidend

Die Angreifer sehen aus wie zusammengerollte Igel: kugelig und mit unzähligen Stacheln auf der Außenhaut, sind aber nur etwa einen Zehntausendstel Millimeter groß. Rund 1000 Milliarden von ihnen haben auf dem Kopf einer Stecknadel Platz. Allerdings reicht schon etwa eine Million dieser Viren aus, um eine handfeste Erkältung hervorzurufen. In die Atemwege eingedrungen lösen sie mit Hilfe eines Enzyms den Schutzwall der Schleimhäute auf, dringen in deren Zellen ein und zwingen sie, Millionen neuer Viren zu produzieren. Zwei bis vier Tage später erreicht der grippale Infekt die akute Phase und quält mit Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit. Die körpereigenen Abwehrkräfte haben die Infektion nicht mehr abwenden können.

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Quelle: News Medizin 2000, März 2018,werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Impfgegner haben offenbar mit ihrer Skepsis  - zumindest in diesem Einzelfall  (Impfung gegen Schweinegrippe von 2009) - Recht

Das Risko von schweren Impschäden wurde im Fall der Impfstoffs gegen Schweinegrippe (H1N1) im Jahr 2009 vom Hersteller des Impstoffs und zahlreichen Fach-Organisationen bewusst verschwiegen, obgleich die Risiken seit 1008 bekannt waren.

Das angesehene Fachblatt BMJ (Bristish Medical Journal) veröffentlichte nun das Vertrauen belastende Details der erschreckenden Fehlinformationen, mit denen bestimmte Berufsgruppen und auch die skeptische Gesamt-Bevölkerung motiviert werden sollte, sich trotz ihrer Bedenken impfen zu lassen.

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Quelle: News Medizin 2000, BMJ Oktober 2018

Impfen - PRO und Kontra

Wie eine provokante These die Sicht auf die Technik des Impfens  grundlegend ändern könnte

Es gibt kein anderes Gebiet der Medizin, in dem die unterschiedlichen Meinungen so unversöhnlich aufeinander prallen. Impffreunde und Impfgegner neigen gleichermassen zur Militanz. Im Dokumentarfilm "Eingeimpft" kommt mit dem dänischen Anthropologen und Medizinwissenschaftler Peter Aaby ein Forscher zu Wort, der aufgrund seiner über vier Jahrzehnte in Afrika (Guinea-Bissau) gemachten Erfahrungen, und der Ergebnisse zahlreicher von ihm durchgeführter Studien,  Erstaunliches berichtet: Manche Impfstoffe stärken demnach das gesamte körpereigene Immunsystem, andere viel verwendete Impfstoffe schaden dem geimpften Individuum möglicherweise eher. Wie sollen diese Beobachtungen interpretiert werden?

Das Fazit der These von Peter Aaby überrascht: Lebendimpfstoffe  - z.B. gegen Masern - schützen die Impflinge weitaus mehr, als sich rein rechnerisch aus dem erfolgreichen Kampf gegen die spezifische Krankheit Masern ergeben würde.  Im Gegensatz hierzu scheint es so zu sein, dass sich Totimpfstoffe  - wie sie unter anderem bei der Kombi-Impfung gegen Keuchhusten, Diphterie und Wundstarrkrampf verwendet werden - unproportional negativ auf das Immunsystem auswirken.  Impfungen hätten demnach sowohl positive, als auch negative Wirkungen, die über den spezifischen Schutz vor bestimmten Krankheiten deutlich hinaus gehen.

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Quelle: Spiegel online, September 2018

 Herpes-Impfung: Roulette-Spiel

Der mit seinem eigenen Tod ringende, krebskranke Wissenschaftler
Bill Halford
 versuchte, was bisher nie von Erfolg gekrönt war -   die Entwicklung einer Impfung gegen Herpes. Dabei beachtete er diem bestehenden Regeln nicht und gefährdete mit seiner unkonvetionellen Vorgehensweise die unter einer Herpes-Infektion leidenden  kranken Studienteilnehmer. Das Internet Magazin Wired beschrieb (in englischer Sprache) wie Bill Halford mit seiner Universität und den Aufsichtsbehörden für die Verwirklichung seiner Idee kämpfte. Seine Lebenszeit reichte ellerdings nicht aus, um vor seinem Krebstod einen Beweis dafür vorzulegen, dass es möglich ist, gegen die weit verbreitete Virus-Erkrankung Herpes einen Impfstoff zu entwickeln.

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Quelle: Wired Mai 2018

Die WHO empfielt für einige Länder Afrikas und Asiens eine neue Schutzimpfung gegen Typhus

New typhoid vaccine to receive Gavi support

 Governments across Africa and Asia can apply for funding to protect children against typhoid fever.
Gavi, the Vaccine Alliance, will support eligible countries to introduce the new typhoid conjugate vaccine into their routine immunisation schedules.
“The typhoid conjugate vaccine will not only save lives, but also bolster the fight against anti-microbial drug-resistance,” said Dr Seth Berkley CEO of Gavi, the Vaccine Alliance.  The WHO announced the prequalification of the first typhoid conjugate vaccine (TCV), Typbar-TCV, in December 2017. Earlier that month the Gavi Board approved US$ 85 million for 2019-2020 to support its introduction in developing countries.
The first introductions are expected to take place in 2019. In October 2017, WHO’s Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) re-emphasised the importance of the use of typhoid vaccines in tackling the increase in anti-microbial resistance in low- and middle-income countries, as well as for the control of endemic typhoid.

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Quelle: GAVI org

Eine Virusgrippe erhöht das Herzinfarkt-Risiko dramatisch

In einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie haben kanadische Forscher nachgewiesen, dass eine im Labor nachgewiesene Virusgrippe-Erkrankung, innerhalb der ersten Woche nach Krankheitsausbruch, das Herzinfarkt-Risiko um 600% erhöht.  Das Risko ist bei älteren Mesnchen am höchsten, deren Erkrankung durch einen Virus vom Typ B ausgelöst wurde.
Dies bestätigt nach Meinung vieler Ärzte die Wichtigkeit der jährlich empfohlenen und durchgeführten Grippe-Schutzimpfung.

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Quelle. News Info-Netzwerk Medizin 2000 Februar 2018, NEJM 2017

 

Grippe-Pandemie: Kann die Spanische Grippe wieder zuschlagen und Millionen Menschen töten?  Es fehlt der universelle Impstoff gegen alle Grippe-Virenstämme.

 Die verheerendste Infektionswelle der Geschichte jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal: die Spanische Grippe von 1918. Seither hat sich unser Gesundheitssystem zwar wesentlich verbessert - ein Virus ähnlich dem von 1918 könnte aber erneut eine weltweite Katastrophe auslösen, wenn wir nicht bald einen universellen Influenzaimpfstoff finden.

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Quelle: Nature, Spektrum

Masern und gefährliche  Impflücken 

Das Robert Koch-Institut meldet, dass im vergangenen Jahr (2017) mit nahezu 1.000 Fällen dreimal soviele Masern-Infektionen gemeldet wurden als im Vorjahr. Dies ist wahrscheinlich auf einen noch immer viel zu niedrigen Durchimpfungsgrad der Bevölkerung zurück zu führen. Eltern, die Impfgegner sind, riskieren damit nach Meinung der Impfbefürworter in seltenen Fällen den Tod ihrer nicht geimpften Kinder. Die Zahl der gemeldeten Masern-Erkrankungen schwankt von Jahr zu Jahr stark. Waren es im Jahr 2001 noch 6.039 Fälle, so sank diese Zahl im Jahr 2004 auf nur noch 123 Fälle um im Jahr 2006 wieder auf 2.308 Fälle anzusteigen.

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Quelle: Spiegel online 08.01.2018

Tödliche Infekte:
Impfpflicht bei Masern in Italien und Frankreich

In Frankreich erkrankten in den Jahren 2008 bis 2016 24.000 Menschen an Masern. Im Jahr 2017  starben 10 Menschen an Masern. Aufgrund dieser bedrohlichen Entwicklung wurde die Impfpflicht innerhalb der ersten beiden Lebensjahre ab dem 1. Januar 2018 von bisher drei auf nun elf Infektions-Krankheiten ausgeweitet. Wenn Kinder in einen Kindergarten oder eine KITA angemeldet werden, müssen die Eltern nun zwingend Impfnachweise vorlegen. Unter den Krankheiten, gegen die geimpft werden muß,  sind Keuchhusten, Masern, Röteln und
Hepatitis B.

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Quelle: Spiegel online, Le Figaro

Grippe-Impfung (2017/2018): Zuvor unbedingt das Immunsystem harmonisieren

Wie in jedem Jahr rät das Berliner Robert-Koch-Institut auch in der Grippe-Saison 2017/2018  zur Durchführung der üblichen Grippeschutzimpfung. Mit am stärksten gefährdet sind Menschen mit Immunschwäche und Senioren. Für sie kann die Virusgrippe/Influenza nicht nur äußerst unangenehm, sondern sogar lebensgefährlich werden. Alternativmediziner raten daher zu einer vor der Impfung durchgeführten "Harmonisierung" des Immunsystems, die mit  Hilfe einer Thymustherapie möglich ist.

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Quelle: werbende News- und Presse-Meldung Sanorell Pharma

Masern gefährden Kinderleben

Masernschutz: Keine Impfung? Kein Kindergeld! Deutschland versagt beim Kampf gegen die Masern. Dabei wäre alles so einfach, wenn es nur den Willen gäbe, die Ziele des Gesundheitsschutzes konsequent umzusetzen - schreibt Spiegel online in einem langen Übersichtsartikel und fordert gegenüber Impfverweigerern härtere politische Maßnahmen zu ergreifen.

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Quelle Spiegel online

Impfen wird in Italien zur Pflicht

Wenn Impfbefürworter und  Impfgegener aufeinander prallen, dann fliegen die Fetzen.  Eine vernünftiger Austausch nachvollziehbarer Argumente ist unmöglich.

Dem hat  Italien nun einen Riegel vorgeschoben indem das Parlament bei zehn Krankheiten eine Impfpflicht angeordnet hat.  Dies gilt für Kinder und Heranwachsende unter 17 Jahren. Verpflichtend sind Impfungen  gegen Diphterie, Hepatitis B,  Haemophilus influenzae b (Hib), Keuchhusten, Polio und Tetanus. Vier weitere Impfungen sind bis zu einer Überprüfung in drei Jahren Pflicht:  Masern, Mumps, Röteln sowie Windpocken.  Eltern, die diese Impfpflicht ignorieren, werden bestraft. Impfungen gegen Meningokokken B und C sind noch nicht verpflichtend.

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Quelle: Spiegel online

Virusgrippe

Grippeimpfungist in Zukunft mit einem Pflaster möglich

In einer im Fachblatt The Lancet publizierten Studie wurde die Anwendung des neuen Impfpflasters im Vergleich zu den üblicherweise angewandten Impfspritzen getestet. Dabei zeigte sich, dass die Anwendung der Impfpflaster sicher ist und einen vergleichbar hohen Antikörpertiter erzeugt.

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Quelle: medgadget.com, The Lancet

US-Präsident Trump unterstützt Impfgegner

Unversöhnlich prallen die Meinungen der Impfbefürworter und der Impfgegener aufeinander. Beide Seiten sind taub, wenn es um die Argumente der Gegenseite geht. Wobei an dieser Stelle zugegeben werden soll, dass nahezu alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dafür Sprechen, dass im Kindesalter vorgenommene Impfungen sinnvoll sind und beispielsweise im Fall von Kinderlähmung, Tetanus und Masern zahlreiche Leben gerettet haben und auch heute noch retten. Jetzt hat sich der US-Präsident Trump zu Wort gemeldet und unterstützt dem Anschein nach die Impfskeptiker. Doch die Reputation dieses Politikers ist gerade wenn es um Wissenschaft geht längst ruiniert. Auf Spiegel online wurde die Impfproblematik, auch im Zusammenhang mit den Äußerungen von Präsident Trump, ausführlich dargestellt

mehr lesen
Quelle: Spiegel online

Impfstoff
Malaria-Impfstoff besteht erste Tests mit Patienten

Alle zwei Minuten stirbt ein Kind an Malaria. Nun gibt es Hoffnung: das Magazin Spiegel online berichtete über einen Impfstoff, der Schutz vor der lebensbedrohlichen Krankheit bieten soll.  Ein internationales Forscherteam hat einen Impfstoff entwickelt, der in einer Studie Patienten vollständig vor der Infektionskrankheit Malaria geschützt hat. Es habe keine gravierenden Nebenwirkungen gegeben, berichten Peter Kremsner und Benjamin Mordmüller vom Tübinger Institut für Tropenmedizin und vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) im Fachjournal "Nature".

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Quelle: Spiegel online

Grippeimpfung
Neue Bewertung des nasalen Grippeimpfstoffs durch die Impfkommission STIKO.


Bislang empfahl die Kommission für Kinder mit einem Grundleiden im Alter von 2 bis 6 Jahren die jährliche Grippeimpfung vorrangig mit dem die Nase anzuwendenden Lebendimpfstoffs (LAIV) durchzuführen.
Diese bevorzugte Empfehlung wurde mit dieser Stellungnahme im Epidemologischen Bulletin 39/2016 zur Effektivität des lebend-attenuierten Grippeimpfstoffs zur Grippe-Saison 2016/2017 abgeändert bzw. ausgesetzt!

Dies basiert auf den aktuellen Ergebnissen aus Beobachtungsstudien über die Effektivität von LAIV, die in den USA, Kanada, UK, Finnland und in Deutschland durchgeführt wurden. In diesen Studien lag die Effektivität von LAIV teilweise auf gleicher Höhe, teilweise niedriger als von den herkömmlichen inaktivierten Grippeimpfstoffen. Als Konsequenz aus dieser Datenanalyse empfiehlt die STIKO, dass in der kommenden Saison 2016/2017 der lebend-attenuierte Impfstoff gleichwertig mit den inaktivierten Grippeimpfstoffen eingesetzt werden kann.

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Coliquio, STIKO

Das US-online Magazin WIRED kritisiert Impfverweigerer: wie Eltern in ihrer Panik Schutzimpfungen auslassen und so nicht nur die eigenen Kinder, sondern die ganze Bevölkerung gefährden.

Das online Magazin WIRED beschreibt (in englischer Sprache) wie unsinnig und gefährlich es ist, seine Kinder nicht impfen zu lassen.  Die entstehenden Impflücken gefährden nicht nur die eigene Familie, sondern auch viele andere Menschen.
Der WIRED-Autor erinnert in diesem ausführlichen und lesenswerten Artikel daran, dass die Pocken, bevor sie durch die verfügbare Impfung ausgerottet wurden, rund 500 Millionen Menschen getötet haben. An Kinderlähmung erkrankten  (in den USA) noch vor 60 Jahren pro Jahr etwa 16.000 Personen. Und Röteln verursachte bei Neugeborenen pro Jahr etwa 20.000 Geburtsdefekte und psychische Retardierungen. An Masern erkrankten pro Jahr etwa 4 Millionen Kinder - 3.000 davon starben. Ein Bakterium (Hämophilus influenza Typ B) verursachte pro Jahr etwa 15.000 Infektionen die bei vielen Kindern bleibende Hirnschäden auslösten. Erst durch die Verfügbarkeit von Schutzimpfungen, konnten diese Krankheiten besiegt werden.

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Queller:WIRED

Virusgrippe (Influenza) 2015/2016

Die diesjährige Impfung gegen Virusgrippe wirkt in rund jedem 2. Erkrankungsfall. Das entspricht in etwa der Effektivität früherer Grippe-Jahre.

Diese Zahlen erweisen sich als eine gute Nachricht, da die Wirksamkeit der Grippeimpfung in der Vorsaison sehr zu wünschen übrig ließ. Die Wirksamkeit der sog. "Grippe-Impfung" hängt davon ab, wie gut und wie frühzeitig die im jeweiligen Jahr die bei Grippe-Infektionen vorherrschende Virusstämme identifiziert, isoliert und für den Impfstoff verarbeitet werden konnten.

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Quelle: CDC

Juristische Posse um Viren: Masern-Wettgegner vor Gericht

 Langer Rechtsstreit um Wette.  Ein Impfgegner zweifelt in einer skurrilen Wette an Masernviren. Doch obwohl er eindeutig verloren hat, will er nicht zahlen. Es geht um viel Geld - deswegen wird in der kommenden Woche weiter prozessiert.

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Quelle: Spiegel on line

Ebola-Infektionen

Offenbar ist es nun endlich gelungen, einen Impfstoff gegen die Infektionskrankheit Ebola zu entwickeln. Ein in Westafrika durchgeführter Feldversuch ergab einen 100%igen Schutz vor Infektionen.


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Quelle: Spiegel online



Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf
Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf

Infektionskrankheiten: wird sich Ebola zu einer Pandemie entwickeln?

Hoffnung: Erste Ebola-Therapie von der WHO zugelassen. Zwei Impfstoffe in der Entwicklung.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine erste Ebola-Therapie zugelassen. Serum aus dem Blut von Patienten, die sich nach einer Ebola-Infektion auf dem Weg der Besserung befinden, darf  Ebola-Patienten in Zukunft als Medikament verabreicht werden.  Außerdem kündigte die WHO zwei Impfstoffe an, die  sich derzeit in der Entwicklung befinden. Es handelt sich um einen Impfstoff, der aus dem Blut von Schimpansen gewonnen wird, die mit einem Adeno-Virus infiziert wurden. Außerdem wird ein zweiter Impfstoff entwickelt, der einen Stomatitis-Virus enthält. Sobald Studien eine sichre Anwendung bestätigen, können die Impfstoffe zugelassen werden.

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Quelle: BMJ 2014; 349 doi: http://dx.doi.org/10.1136/bmj.g5539 (Published 08 September 2014) Cite this as: BMJ 2014;349:g5539
    

Virusgrippe: Vorbeugung durch Impfung ?

Die in jedem Jahr wieder saisonal empfohlenen Grippeschutzimpfungen wirken nicht sehr effizient. Sie verhindern keine Krankenhauseinweisungen,  bzw. auftretende Komplikationen einer Grippeerkrankung. Auch die Schwere der Grippe-Symptome und die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage nimmt nach einer Grippeimpfung nicht ab. Wie eine Studie der angesehenen Cochrane Vereinigung deutlich macht, sind die Impfungen aber gut verträglich und verursachen nur selten schwere Nebenwirkungen.

mehr lesen
  Quelle: Cochrane Database Syst. Rev

Vierfach-Grippe-Impfstoff erwies sich bei kleinen Kindern als wirksam und arm an Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu den harmlosen "grippalen Infekten" kann die echte Virusgrippe (Influenza) insbesondere bei alten Menschen, Personen mit Immunstörungen oder bei kleinen Kindern lebensgefährlich verlaufen.

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Quelle:  New England Journal of Medicine 2013,

Virusgrippe

Trotz aller Aufklärungskampagnen ist die Akzeptanz der sog. Grippe-Schutzimpfung noch viel zu zu niedrig. Die Argumente der Impfgegner halten einer Überprüfung nicht stand. 

mehr lesen
Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

 

Pneumokokken-Infektion: Tödliche Gefahr für Kleinkinder


Pro Jahr sterben weltweit etwa 1 Million meist kleine Kinder an den Folgen einer Pneumokokken-Infektion. Die sich immer weiter verbreitenden Resistenzen der Krankheitserreger gegen Antibiotika erschwert die Bekämpfung. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu senken schlagen Experten vor, die werdenden Mütter während der Schwangerschaft gegen Pneumokokken-Infektionen zu impfen.  Doch dieser Ansatz ist unter Frauen- und Kinderärzten  umstritten.


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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004903

Kinderimpfungen kritisch bewertet

STIKO-Stellungnahme zur Entscheidungshilfe zu Kinderimpfungen von Stiftung Warentest 3/2012 17. April 2012 - 17:16 Uhr 

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Quelle: Robert Koch Institut Epid. Bull. 10/12    

 

Wissenschaftsbetrug II

Angebliche gefährliche Impfzwischenfälle offenbar frei erfunden


Jetzt gibt es neue Fakten die belegen, dass die angeblich durch die Impfung gegen  Masern, Mumps und Röteln  bei 12 Kindern ausgelösten schweren Darmentzündungen frei erfunden waren. Das Fachblatt British Medical Journal berichtete nun, dass die erneute Analyse der bei den betroffenen Kindern entnommenen Gewebeproben (der Darmschleimhaut) durch einen renommierten Experten keine krankhaften Auffälligkeiten ergeben haben.

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Quelle: British Medical Journal BMJ  

 

Impfschema gegen Keuchhusten (Pertussis) muß dringend überarbeitet werden.

mehr lesen

Quelle
:  American Society for Microbiology meeting September 2011
 

 

Datenanalyse zeigt: Impfen ist sicher und führt nur sehr selten zu unerwünschten Impf-Komplikationen oder gar gefährlichen Impf-Zwischenfällen.

Das US-Institut für Medizin hat mehr als 1.000 wissenschaftliche Studien analysiert, die hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und in angesehenen Fachzeitungen publiziert wurden.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal BMJ 2011; 343:d5538 doi: 10.1136/bmj.d5538 (Published 31 August 2011) Cite this as: BMJ 2011; 343:d5538 l

 

Wissenschaftsbetrug I

Angebliche  Impfzwischenfälle offenbar frei erfunden
Eine weltweit vielbeachtete Studie über angebliche, durch die Dreifachimpfung MMR (gegen  Maser, Mumpf und Röteln)  ausgelöste schwere Impfschäden  basierte auf betrügerischen Manipulationen, die der Erpressung des Herstellers des Impfstoffes dienen sollten.

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Quelle: British Medical Journal und Lancet

 

Vorbeugung der Virus-Grippe (Influenza): Wird es bald Influenza-Impfstoffe geben, die bei allen Grippe-Viren wirksam sind?

Bisher gelten die sog. "Grippe-Schutzimpfungen" als unverzichtbar - aber wenig effektiv. Da sich die Influenza-Erreger ständig in ihrer Struktur verändern, muß in jedem Jahr neu mit einem aktualisierten Impfstoff geimpft werden. Nur so kann eine ausreichende Wirkung erzielt werden. Nun stellte eine Forschergruppe im neuen open access Fachjournal mBio Forschungsergebnisse vor, die die Hoffnung nähren, dass es in Zukunft möglich sein könnte Influenza-Impfstoffe zu entwickeln, die bei allen Grippe-Erregern wirksam sind.

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Quelle: Presse-Information mBio und WIRED

 

Im vergangenen Jahr sind zahlreiche Menschen an den Folgen einer echten Virusgrippe gestorben.

Alle gefährdeten Personen (ältere Menschen, Menschen mit bestimmten Grundleiden und medizinisches Personal) sollten sich daher gegen Virusgrippe impfen lassen. 

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Jeder Kassenarzt muss impfen!

Die großen Killer der Kinder - Diphtherie und Polio - sind besiegt. Allenfalls in Entwicklungsländern stirbt das eine oder andere Kind daran. Zu verdankfen ist diese einmalige Erfolgsgeschichte der Schutzimpfungen.

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Ohne Zuzahlung und Budgetierung: Standard-Impfungen bleiben kostenfrei

Wichtig für den Arzt: Impfungen werden außerhalb der Budgets oder anderer honorarbegrenzender Maßnahmen bezahlt. Wichtig für den Patienten: Keine Zuzahlungen und bei Impfungen als einziger Leistung im Quartal auch keine Praxiseintrittsgebühr.

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Alternative Betrachtungsweise der Impfproblematik durch die Hamburger Ärztin Nina Drexelius (Publikation Mabuse-Verlag)

hier

 

Grippeimpfung aller Altersgruppen führt zu weniger Todesfällen.

Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme, um sich alljährlich von Dezember bis April vor den zirkulierenden Influenza-Viren zu schützen. „Um Grippewellen und ihren gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte eine hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt werden“.

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Erster intradermaler Grippe-Impfstoff zur Zulassung in der EU empfohlen. 

Experten der Europäischen Arzneimittelbehörde befürworten den Impfstoff.

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Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission.

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2009 veröffentlicht, sie sind auch im Internet abrufbar (www.rki.de/impfen)

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Impfen in der gynäkologischen Praxis - Berufsverband der Frauenärzte stellt Impfleitfaden vor

Gynäkologen begleiten ihre Patientinnen oft über lange Phasen des Lebens. Ob Verhütung, Vorsorgeuntersuchungen und Schwangerschaften, Frauenärzte sind kompetente Berater in Gesundheitsfragen und insbesondere der Prävention. Da bieten sich Impfungen als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen an und mittlerweile stehen Gynäkologinnen und Gynäkologen ganz vorn auf der Liste der Impfenden.

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Militante Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist. 

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"Impfstoff-Kombinationen/in Deutschland zugelassen"

hier

 

Definition: Was versteht man überhaupt unter einer Impfung?

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Impfschema für Erwachsene (2010 USA).

Die zuständige Behörde CDC (Centers of Disease Control) empfielt diese Impfungen für Erwachsene.

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Schmerzmittel und Impfungen vertragen sich nicht!

Wissenschaftler konnten im Labor den Beweis dafür erbringen, dass der Impferfolg gefährdet ist,  wenn der Impfling gleichzeitig frei verkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol einnimmt.

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(Spiegel online)

 

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung): aktuelle Informationen zu Preisen und Nebenwirkungen.

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(Spiegel online)

Impfung gegen Schweinegrippe II: 

Prof. Alexander Kekulé, Mikrobiologe an der Uniklinik Halle, warnt im „Tagesspiegel“: Das Medikament enthält einen Verstärker („Adjuvans“), der Schmerzen, Schwellungen, Fieber und Mattigkeit verursachen kann. Diese Nebenwirkungen treffen vor allem Kinder.

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(Bild online)

 

Um Erkältungen (grippalen Infekten) vorzubeugen ist Händewaschen weitaus  sinnvoller als die Einnahme von Vitaminen.

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)  klärt auf:  Vitamin C kann eine Ansteckung nicht verhindern  und der Nutzen von frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln wird von vielen Menschen überschätzt.

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Quelle: IQWIG

Vorsicht: gefälschte Grippemittel - das Bundesinstitut für für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) warnt

hier

 

Schweinegrippe:  Deutschland bestellt 50 Millionen Impfdosen gegen Schweinegrippe.

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(Spiegel online)

Mehr als 17.000 Fälle von Neuer Grippe A (H1N1) in Europa.

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Zahl der Fälle von Neuer Grippe A (H1N1) steigt bundesweit rasant an

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Medizinische Fachgesellschaft fordert flächendeckende HPV-Impfung -

Primäre Prävention des Zervixkarzinoms ist die beste Medizin.

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Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen wie wirksam die Impfung wirklich ist?

Wissenschaftler fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung. Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.

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  Linkliste Medizin 2000
Informieren und werben auf den Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000: auf diesen populären Websites können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre besonderen Kompetenzgebiete, ihr Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen,  innovative Therapie- und Diagnose-Verfahren sowie einen bestehenden direkten Zugang zu einem online Shop informieren und für diese Info-Texte werben.
02.01.2021

Algen - Vielfalt aus dem Meer

Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt. Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen.
Mikroalgen werden in Österreich und Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind Spirulina, Chlorella, Astaxanthin und AFA (Aphanizomenon flos-aquae ), die auch über Ländergrenzen hinweg im  Internet in seriösen online Shops gekauft werden können.

 



  




Gesunde Kinder: 
Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel an dem  Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.  Bei Vitaminmangel drohen dem Kind sonst schwere Missbildungen. mehr zum Thema lesen
Dieses Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es in der Apotheke ihres Vertrauens als "Pille zur Anti-Baby-Pille"  ohne ärztliches Rezept kaufen. Oder bequem hier in  der online Apotheke
bestellen.





 

Bio-Nutzhanf-Produkte: umweltbewußte Anwender reiner Naturprodukte wollen die Kräfte der Natur und die unverfälschten Inhaltsstoffe ausgewählter Kulturpflanzen nutzen. Innovative deutsche und österreichische Unternehmen stellen in enger Zusammenarbeit mit engagierten Bio-Landwirten qualitativ hochwertige Nutzhanf-Produkte her, die ausschließlich aus legalem, EU-zertifiziertem Saatgut gezogen werden und die Cannabinoide Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) enthalten.  Innovative Kaltpressverfahren erlauben es, aus dem extrem balaststoffreichen Nutzhanf wertvolle Nahrungsmittel in Bio-Qualität herzustellen (Zitat: Wikipedia).



 

 
Traurig, müde, antriebslos? Neues Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht 
Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche auf das angegriffene Nervensystem ausgleichend, harmonisierend und beruhigend wirken. In Spritzenform kann das neue Homöopathikum auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden. mehr lesen



 
Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Die Messdaten sind  schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Oft durch die Patienten selbst. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bieten unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel-und Gruppen-Therapie.





 

 



Für dieTherapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität. Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und nebenwirkungsarmen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie.
zum online Shop hier







 






Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage.
Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der legal möglichen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.



 




 
In jeder Jahreszeit drohen von Viren verursachte Atemwegserkrankungen: Thymus-Peptide beugen den besonders für Kinder und alte Menschen gefährlichen  Komplikationen der durch Viren ausgelösten Atemwegserkrankungen vor.
Auch heute noch ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigene Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Atemwegserkrankung abzuwehren?
Alternativmediziner raten zur Vorbeugung einer saisonalen Influenza dazu, vor der Grippe-Schutzimpfung das Immunsystem durch die Verabreichung von Thymus-Peptiden  zu stärken.




 






Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der ital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
Über die Versandapotheke Fixmedika  können sich gesundheitsbewusste Verbraucher die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.




 

 


Therapie einer Arthrose
Arthrose ist die häufigste chronische Erkrankung der Gelenke.  Alternativmedizinische Heilverfahren bieten  Behandlungsansätze mit erstaunlichen Heilungserfolgen. So  auch die Homöopathie unter Verwendung des Medikaments  Arthrorell N.  




 

Medizin-PR und Öffentlichkeitsarbeit: die Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 sind seit vielen Jahren die ideale Basis für Medizin-PR und wissenschaftliche Info-Texte zu besonderen Kompetenzgebieten, Produkten und Dienstleistungen.
 
 
 



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WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren. 2.01.2021

Algen - Vielfalt aus dem Meer
Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt. Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen.Mikroalgen werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind Spirulina, Chlorella, Astaxanthin und AFA (Aphanizomenon flos-aquae ), die auch über Ländergrenzen hinweg im Internet in seriösen online Shops gekauft werden können.  

Gesunde Kinder:  Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.  Bei Vitaminmangel drohen dem Kind sonst schwere Missbildungen. mehr lesen
Dieses Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es in der Apotheke ihres Vertrauens rezeptfrei als "Pille zur Anti-Baby-Pille"    zu kaufen.   Oder bequem hier in  der online Apotheke bestellen.

 
Bio-Nutzhanf-Produkte
Bio-Nutzhanf-Produkte: umweltbewußte Anwender reiner Naturprodukte wollen die Kräfte der Natur und die unverfälschten Inhaltsstoffe ausgewählter Kulturpflanzen nutzen. Innovative deutsche und österreichische Unternehmen stellen in enger Zusammenarbeit mit engagierten Bio-Landwirten qualitativ hochwertige Nutzhanf-Produkte her, die ausschließlich aus legalem, EU-zertifiziertem Saatgut gezogen werden und die Cannabinoide Cannabidiol (CBD) und Cannabigerol (CBG) enthalten.  Innovative Kaltpressverfahren erlauben es, aus dem extrem balaststoffreichen Nutzhanf wertvolle Nahrungsmittel in Bio-Qualität herzustellen (Zitat: Wikipedia).

 
 
Sanorell Pharma empfiehlt das von einem Experten geschriebene Fachbuch:

Homöopunktur
Praktische Quantenmedizin. Dr. med. Bernd Krautheimer
Urban & Fischer Verlag
288 Seiten, 130 Abbildungen
1. Auflage 2010

Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen ein optimales ganzheitliches Ergebnis. Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die theoretischen und praktischen Aspekte der Homöopunktur.


Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Atemgas-Analysen stossen bei Ärzten und Patienten zunehmend  auf Interesse. Mit Hilfe dieser nebenwirkungsfreien  Untersuchungen werden bisher oft übersehene  Gesundheitsstörungen erkannt. Und die Therapieen sind leicht zu managen. Einige Unternehmen bieten  auch in Deutschland  Ärzten und Patienten unkompliziert zu handhabende Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Palette der Untersuchungen gehören der viel zu selten angewandte FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose und die Therapiekontrolle eignet. Auch der H2 Atemtest  zur  Erkennung einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
als Hilfe bei der   Rauchenentwöhnung hat sich bewährt.

Medizin-PR und Öffentlichkeitsarbeit: die Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000 sind seit vielen Jahren die ideale Basis für Medizin-PR und wissenschaftliche Info-Texte zu besonderen Kompetenzgebieten, Produkten und Dienstleistungen.