COVID-19

- SARS-CoV-2 = "severe acute respiratory syndrome coronavirus 2" -

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Themenwebsites

im Info-Netzwerk.
Medizin 2000
18.10.2019



Aktuelle News, wissenschaftliche  
Informationen und Hntergründe zum Thema 
Covid-19 Erkrankungen- deren Management,
Diagnostik und Therapie







Auf diesen Websites anerkannter Organisationen und Forschungseinrichtungen finden Sie wichtige, oft tagesaktuelle, Informationen  zu SARS-CoV-2-Infektionen und Covid-19-Erkrankungen. Um diese aufzurufen, klicken Sie bitte auf die Logos!   






















































 













 




Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zum Themenkomplex
SARS-CoV-2-Infektionen - deren Management
und Therapie





Das US-NIH testet die Wirkung im Labor erzeugter Antikörper gegen SARS-CoV-2

Das US-National Institut of Health kündigte heute in einer Presseerklärung eine zufallsgesteuerte Studie an, bei der jeweils rund 100 nicht hospitalsierte, leicht an Covid-19 erkrankte Patienten,  entweder einen im Labor erzeugten sog. monoklonalen SARS-CoV-2-Antikörper oder ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Plazebo) erhalten werden. Das Muster für den im Labor prodizierten monoklonalen Antikörper stellt ein Antikörper dar, der aus dem Blut eines genesenden Covid-19-Patienten isoliert wurde.  Die Forscher wollen nun herausfinden, ob der künstlich geschaffene Antikörper besser wirkt als das Scheinmedikament.

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Quelle: NIH-Newsletter, 4.8.2020

SARS-CoV-2-Infektionen können - theoretisch - über die Umgebungsluft verbreitet werden

SARS-CoV-2-Infektionen über gelegentlich mehrere Stunden lang in der Raumluft  schwebende virusbelastete Aerosole sind aber möglich. Derzeit erscheint dieser Infektionsweg aber eher unwahrscheinlich zu sein, bzw. nur selten vorzukommen.  Die Beweislage ist aber widersprüchlich.  Die meisten SARS-CoV-2-Infektionen erfolgen wohl über virusinfizierte Tröpfchen der Ausatemluft  (Tröpfcheninfektion (Teilchen >5 μm)) die schnell zu Boden sinken.  Gesichtsmasken und Gesichts-Schutzschirme helfen gut dabei,  Tröpfcheninfektionen zu vermeiden.
Gegen in der Luft schwebende,  virushaltige Aerosole (kleine Teilchen (≤5 μm)) sind sie hingegen wenig wirksam. Hier hilft der durch ein offenes Fenster bewirkte Luftzug besser, der dafür sorgt, dass die virushaltigen Aerosole  - ähnlich wie kleine und leichte Pollen - schnell ins Freie geweht werden.

 

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Quelle:JAMA, 13.7.2020

Covid-19-Impfstoff: Vier Kandidaten liegen derzeit gut im Rennen

Weltweit arbeiten hunderte von hochspezialisierten Forschergruppen an der Entwicklung wirksamer, nebenwirkungsarmer Covid-19.Impfstoffe.
Jetzt stellte das Technologie-Magazin WIRED vier Kandidaten vor, die bereits heute nach erfolgreich abgeschlossenen Phase I und II -Studien gute Testergebnisse vorzuweisen haben. Ergebnisse, die in renommierten Fachmagazinen veröffentlicht wurden.
Danach liegen der Oxford/AstraZeneca Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19, der in China entwickelte CanSino-Biologics-Impfstoff, der RNA-Impfstoff des US-Unternehmens Moderna und ein zweiter von Sinovac Biotech in Peking, China, entwickelter Impfstoff derzeit im Fokus des Interesses der Fach-Öffentlichkeit. Die vier Kandidaten nutzen zum Teil sehr unterschiedliche Arbeitsansätze - von konventionellen, bewährten,  Ideen bis hin zu innovativen High-Tech-Überlegungen, die bisher noch nie praktisch genutzt wurden.

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Quelle: WIRED, 28.7.20

Star-Epidemiologe Professor John Ioannides geht von einem deutlich niedrigeren Sterberisiko von Covid-19 aus als bisher befürchtet.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen die Vermutung nahe, so der weltweit meistzitierte Epidemiologe Professor John Ioannides von der Stanford Universität,  dass an Covid-19 nicht mehr Menschen sterben,  als im Verlauf der üblichen saisonalen Influenza.

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Quelle:youTube, 2020

Unbequeme Fakten zu Covid-19 -  Aktualisiert: Ende Juli 2020

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Quelle: Swiss Policy Research, 10.7.20

Hydroxychloroqin-Therapie bessert bei Covid-19 die Krankheitszeichen nicht.

491 Covid-19-Patienten mit milden Samptomen erhielten im Verlauf einer im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichten Studie entweder eine Behandlung mit dem Malaria-Medikament Hydroxychloroquine oder mit einem wirkstofffreien Scheinmedikament (Plazebo). Es zeigte sich in der zweiwöchigen Nachbeobachtungsphase, dass das Hydroxychloroquine nicht in der Lage war, die Krankheitszeichen der ambulant behandelten Covid-19-Patienten stärker zu bessern, als die verabreichten Plazebos.

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Quelle:Ann Intern Med. 2020 Jul 16.

Die Aussagekraft der massenhaft durchgeführten PCR-Tests auf SARS-CoV-2 wird von Ärzten, Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit fehlgedeutet und überschätzt

Frau Professor Ulrike Kemmerer von der Universität Würzburg, Spezialgebiete Humanbiologie, Virologie, Immunologie, Zellbiologie, erinnert in einem mit Oval media geführten Interview daran, dass die üblichen PCR-SARS-CoV-2-Tests (Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion oder RT-PCR)  nicht, wie in der Öffentlichkeit fälschlicherweise angenommen,  im Abstrichmedium das tatsächliche Vorhandensein vollständiger Viren nachweisen. Ein positiver Test sagt nichts aus über die gefundene Virenlast, bzw. eine tatsächliche Covid-19-Erkrankung der getesteten Menschen.

Mit Hilfe der millionenfach angewandten Tests werden winzig kleine molekulare Bruchstücke der Erbanlagen der gesuchten Krankheitserreger nachgewiesen. Über das krankmachende Potential und die Infektionsfähigkeit wird nichts ausgesagt.

Wie zuverlässig die Testergebnisse sind,  bzw. wie häufig falsch positive Tests anfallen,  hängt von der Spezifität/Qualität  des jeweils angewandten Test-Produkts ab. In einigen Studien entsprach der Anteil falsch positiver Testergebnisse dem Anteil positiver Befunde bei den durchgeführten Tets (0.6% beispielsweise).
Ob komplette, krankmachende und infektionsfähige Viren in den Körperzellen des untersuchten Menschen vorhanden sind,  lässt sich also nicht mit Hilfe der üblichen PCR-Tests herausfinden. Sie  können eine akute Infektion,  oder gar eine tatsächliche Covid-19-Erkrankung des untersuchten Menschen nicht wissenschaftlich exakt nachweisen.
Skeptiker sprechen daher von einer Art  "Kaffeesatz lesen" mit unerfreulich geringem praktischen Aussagewert.
Eine tatsächlich erfolgte Infektion mit SARS-CoV-2 bzw.  eine Covid-19-Erkrankung lässt sich erst zu einem späteren Zeitpunt mit Hilfe von Antikörper-Tests,  bzw. dem zeitgleich beobachteten Auftreten von typischen Covid-19-Symptomen wie Husten, Fieber, Atemnot und Geschmacksverlust nachweisen.

mehr lesen über Frau Professor Ulrike Kemmerer (in deutscher   Sprache)
Quelle: Website der Universität Würzburg
mehr im Video-Beitrag sehen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Interview in Oval Media, Juli 2020

Jetzt gehts rund!

Das US-National Institute of Health (NIH) berichtete, dass es im Rahmen der NIH’s Rapid Acceleration of Diagnostics (RADx) initiative   US-Med-Tech-Firmen  finanziell unterstützt,  die  neue Labormethoden zum Nachweis von SARS-CoV-2-Infektionen entwickeln -  aber auch Unternehmen, die kleine High-Tech-Geräte entwickeln, die sich für die Schnelldiagnostik von SARS-CoV-2-Infektionen  eignen.
Die in der Hand zu haltenden Geräte von Mesa Biotech (Accula System) oder Quidel (Sofia 2) liefern angeblich innerhalb weniger Minuten zuverlässige Testresultate. Mit den neuen Technologien soll sich  in den USA die Testkapazität pro Woche auf mehrere Millionen Tests erhöhen.

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Quelle: NIH-Newsletter, 31.7.20
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Quelle: Spektrum, Nature, 30.7.20

Starkes Übergewicht erhöht bei Covid-19 das Sterberisiko dramatisch

Eine in Großbritannien durchgeführte Studie (Public Health England Report) zeigte, dass ein Bodymass-Index (BMI) von 35-40 bei Covid-19 das Sterberisiko um 40% erhöht. Ist der BMI höher als 40, nimmt das Sterberisiko sogar um bis zu 90% zu

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Quelle:BMJ, 27.7.2020

Promis verbreiten im Zusammenahang mit Covid-19 lebensgefährliche Therapieempfehlungen

Die seriöse Wissenschaft ist sich einig: das seit Jahrzehnten als Malariamittel bewährte Hydroxychloroquin hilft nicht bei der Vermeidung, oder gar Therapie von Covid-19.
Die WHO bestätigt dies und die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die versuchsweise erfolgte Notfall-Zulassung längst widerrufen. Dessen ungeachtet werben Prominente wie US-Präsident Donald Trump und Pop-Ikone Madonna für das mit lebensbedrohlichen Nebenwirkungen belastete Malariamedikament. Jetzt hat Instagram entsprechende Werbung vom Madonna-Konto gelöscht.

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Quelle:Spiegel online 30.7.2020
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Quelle: Spiegel online , 16.6.2020

Seriöse Aufklärung
Im Fall von Corvid-19 sind die veröffentlichten "Erkrankungszahlen" und "positiven Covid-19-Testergebnisse" weltweit nur beschränkt aussagekräftig, da sie den oft überraschend hohen Anteil der "falsch-posiven-Tests" nicht ausreichend thematisieren  - und dann bei der Bewertung der von den Behörden gemeldeten Zahlen berücksichtigen.

Die Zahl der in Deutschland durchgeführten SARS-CoV-2-Tests ist nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI)  mit pro Woche jeweils rund 300.000 - 500.000 hoch - doch der Anteil positiver Test-Ergebnisse fällt, mittlerweile, mit einem Anteil von rund 0.6% erstaunlich niedrig aus.
In einer im Fachblatt Eurosurveillance publizierten internationalen Studie, an der auch der deutsche "Star-Virologe" Professor Christian Drosten, von der Charite Berlin, mitgewirkt hat, wurde nachgewiesen, dass die Rate falsch positiver SARS-CoV-2-Tests weltweit zwischen  0.58 und 0.96%  liegt - also oft im Größenbereich des Anteils der als "positiv" an die Behörden gemeldeten SARS-CoV-2-Tests.

Zu diesen Ergrebnissen passt, dass die Mehrzahl der gemeldeten "Fälle",  bzw. "Covid-19-Erkrankungen" keine, oder nur leichte  Symptome entwickeln - die Menschen sind also zwar positiv getestetet, haben aber oft keine Covid-19 Erkrankung.  Bestehen einige Tage lang leichte Symptome, so entsprechen diese exakt den Krankheitszeichen, die - ausserhelb der Risikogruppen -  in jedem Jahr im Rahmen einer saisonalen viralen Atemwegserkrankung zu beobachten sind. 
Diese Menschen suchen meist keinen Arzt und kein Krankanhaus auf.

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Quelle: Eurosurveillance, 9.7.20
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Quelle: RKI Situationsbericht Juli 2020

Kann die mit hohen Erwartungen verbundene Infusion von Blutplasma genesener Patienten bei der Covid-19-Therapie empfohlen werden?

Die als industriekritisch bekannte Cochrane-Forschungs-Organisation hat die bisher zu diesem Thema zusammengetragenen statistischen Daten analysiert und kam zu dem Schluss, dass die Qualität der Studien und die widersprüchlichen Daten derzeit noch nicht ausreichen, um zu einem wissenschaftlich gut begründeten Urteil zu kommen.
Es bleibt somit aufgrund von Sicherheitsbedenken weiter unklar, ob dieser so logisch erscheinende Therapieansatz ärztlicherseits wirklich empfohlen werden kann.

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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2020 Jul 10


Präsident Trump lügt, wenn es um die Covid-19-Erkrankung geht

Die international renommierte Tageszeitung Washington Post betreibt seit der Amtseinführung von Präsident Trump eine Datenbank in der die Lügen und Halbwahrheiten dieses umstrittenen Politikers dokumentiert werden. Zum Thema Covid-19 behauptet der Präsident zum wiederholten Mal, dass die USA die weltweit niedrigste Sterberate an Covid-19 haben. Diese Behauptung wurde nun von der Washington Post als Lüge # 20,036 in die Datenbank aufgenommen.
Tatsächlich sind bisher nach der Statistik der Johns Hopkins Universität 40 von 100.000 Einwohnern der USA an dem als "neu" bezeichneten Atemwegsvirus gestorben. Damit liegen die USA weltweit an zweiter Stelle - nach Brasilien. 
Bisher wurden in den USA 3,647.715 SARS-CoV-2-Infektionen bestätigt. 139.266 positiv auf SARS-CoV-2 getestete  Menschen sind gestorben-möglicherweise an dem Virus.

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Quelle:  Johns Hopkinns Universität
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Quelle: Washington Post, 17.7.20,

Wie ist das SARS-CoV-2 entstanden, das die Covid-19-Pandemie ausgelöst hat?

Zwei renommierte Wissenschaftler,  der Virologe Jonathan Latham und die Genetikerin Allison Wilson haben eine neue Hypothese für den Ursprung des SARS-CoV-2-Virus und der Covid-19-Pandemie vorgeschlagen.  Die Forscher haben auf der Website Independent Science News einen Artikel publiziert, in dem sie ihre Theorie über die sich über viele Jahre hinziehende Entstehungsgeschichte des neuen Atemwegsvirus ausführlich darlegten.

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Quelle: Independent Science News,15.7.20, Swiss Policy Research, 16.7.20

Ein alleiniges Computer-Tomogramm (CT) des Brustbereichs ist für eine zuverlässige frühe Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion nicht ausreichend

Vor der Aufnahme eines Patienten auf einer Intensivstation ist es wichtig zu wissen, ob es sich um einen Corona-Patienten handelt oder nicht. Da es oft lange dauert, bis die Testergebnise vorliegen, wurde nun in den Niederlanden die Zuverlässigkeit von CT-Untersuchungen analysiert.  Es wurde eine Studie  unter Einschluss von 193 Patienten durchgeführt, deren Ergebnisse im Fachblatt PLOS one veröffentlicht wurden.
Bei allen Patienten wurden sowohl ein Computer-Tomogramm des Brustbereichts (Thorax) durchgeführt, als auch der übliche PCR-Corona-Test.
Es zeigte sich, dass ein alleiniges Computer-Tomogramm nicht ausreicht, um eine zuverlässige endgültige Diagnose zu stellen. Bestenfalls können die Ärzte entscheiden, ob eine Corona-Infektion wahrscheinlich ist - oder nicht.
Ein CT ist also nur eine zusätzliche diagnostische Massnahme, die bei der Diagnosefindung helfen kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:PLOS one, 9.7.20


Das US-National Institut of Health (NIH) meldet den erfolgreichen Abschluß der Phase-1 Untersuchung eines experimentellen SARS-CoV-2-Impfstoffes

Der untersuchte  mRNA Impfstoff wurde an 42 Studienteilnehmern getestet. Die Ergebnisse publizierte das Fachblatt New Englan Journal of Medicine .

Die Vaccine mRNA-1273 erwies sich als gut verträglich, die auftretenden Nebenwirkungen gaben keinen Anlass zur Sorge und die erhoffte Immunantwort stellte sich in Form einer neutralisierenden Antikörper Aktivität ein.
Die Studie wurde vom  National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) gesponsert. Den Impfstoff hat das Unternehmen  Moderna, Inc. hergestellt.  Die Phase-2 Nachfolgestudie wird von Moderna, Inc. finanziert. Ebenso die danach stattfindende Phase-3-Studie.
Die Untersuchung wird  von Lisa A. Jackson, M.D., MPH, vom Kaiser Permanente Washington Health Research Institute in Seattle, geleitet.

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Quelle: Newsmeldung US-NIH, 14.7.2020
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Quelle: New England Journal of Medicine , 1.7.20


Kann Vietnam ein Vorbild für den erfolgreichen Umgang mit Covid-19 sein?

Obgleich die Bevölkerung mit 93 Millionen groß und das Land verhältnismässig arm ist, gab es in Vietnam weniger als 500 positiv auf SARS-CoV-2 getestete Menschen und die Zahl der Covid-19-Todesfälle wird von der Johns Hopkins Universität mit Null angegeben. Wenn diese Angaben den Tatsachen entsprechen stellt sich die Frage:  was hat Vietnam anders gemacht als andere Länder?

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Quelle:Outbreak Observatory, Juli 20202

Wann ist die Herden-Immunität so stark ausgebildet, dass die Covid-19-Pandemie sich selbst beendet? Mit 20% Durchseuchung einer Bevölkerung oder erst mit 60%?

The Tricky Math of Herd Immunity for Covid-19

When will a disease stop spreading through a population? The formula is simple, but the variables are much more complicated. 

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Quelle: WIRED, 13.7.2020
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Quelle: Spektrum 13.7.

Meldepflicht für SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 03.07.2020 der Einführung einer Meldepflicht für SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren zugestimmt. Die Meldepflicht tritt mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Wir haben unsere Hinweise zu SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren entsprechend aktualisiert.

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Quelle: Newsletter Synlab

Corona-Aufarbeitung: Warum alle falsch lagen

Das Coronavirus verzieht sich allmählich. Was hat sich in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt? Die Experten haben grundlegende Zusammenhänge übersehen. Die Immunantwort gegen das Virus ist viel stärker, als man bisher dachte. 

Professor Dr. Beda M. Stadler ist emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit ist er auch publizistisch tätig. Dieser Beitrag erschien auch in der Schweizer Weltwoche.

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Quelle: Schweizer Weltwoche, Achgut.com

Zahlreiche falsch positive Testergebnisse komplizieren in den USA die Covid-19-Diagnostik

Die US-Arzneimittelbehörde FDA machte in einer Presseinformation auf einen hohen Anteil falsch positiver Testergebnisse aufmerksam, die eine Studie bei Verwendung der  BD Max System SARS-CoV-2 tests des US-Unternehmens Becton Dickinson aufgedeckt hat. Die Fehlerrate lag bei 3%.  Diese Tests sollten daher in den Laboratorien mit Hilfe anderer zugelassener SARS-CoV-2-Tests bestätigt, oder widerlegt werden.

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Quelle:MassDevice, 10.7.20,
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Quelle: FDA, 6.7.20

Covid-19-Sterblichkeit in den USA abhängig von der Volksgruppenzugehörigkeit

Die New York Times verklagte die US-Centers for Disease Control and Prevention auf Datenherausgabe - und gewann vor Gericht.  Jetzt wurde bekannt, dass Afro-Amerikaner und Hispanics, im Verglech zu Weissen, in den USA ein dreimal so hohes Covid-19-Sterberisiko haben.

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Quelle :The New York Times

Covid-19 Vorbeugung: richtiges Händewaschen

Sorgfältiges Händewaschen, das tragen von Gesichtsmasken und Abstandhalten sind Massnahmen, die beim Kampf gegen Pandemien leichtin ihrer Wirksamkeit  unterschätzt werden. Der US-Bildungseinrichtung CNA classes near me, die sich um die Ausbildung von Krankenschwestern-Assistentinnen kümmert, hat dem Thema einen Internet-Auftritt gewidmet und erklärt ausführlich mit Grafiken und einem Video-Beitrag, wie man es richtig macht.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CNA classes near me, 10.7.20

Was das Sterberisiko bei Covid-19 erhöht

Alter, Geschlecht, Hautfarbe, bestimmte Vorerkrankungen – das alles hat Einfluss auf das Sterberisiko bei Covid-19. Eine groß angelegte Studie aus England (17 Millionen Studienteilnehmer,  davon 10.927 Sterbefälle mit Bezug zu einer SARS-CoV-2-Infektion) bestätigt nun die Ergebnisse früherer Untersuchungen.

Demnach erhöhen laut der Ergebnisse der Open SAFELY-Studie insbesondere Fettsucht (besonders ab einem Body-Mass-Index von über 40), Diabetes, schweres Asthma sowie Atemwegs-, chronische Herz-, Leber-, neurologische und Autoimmunerkrankungen das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Männer haben ein um rund 1,6-fach höheres Covid-19-Sterberisiko als Frauen. Menschen im Alter von 80 Jahren oder älter versterben mit einer 20-fach höheren Wahrscheinlichkeit an der Viruserkrankung als 50- bis 59-jährige Personen.

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Quelle: Spektrum 10.7.20
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Quelle: Nature


Das Anstreben einer Herdenimmunität ist unethisch und nicht erreichbar

Das Anstreben einer Herdenimmunität ist im Fall einer Pandemie "unethisch. Sie ist auch nicht erreichbar" meinen Experten, nachdem in Spanien die erste landesweit durchgeführte epidemiologische Studie veröffentlicht worden war. In die Untersuchung flossen die SARS.CoV-2-Testergebnisse von rund 60.000 Personen ein, die landesweit mit zwei unterschiedlichen Test-Methoden erfasst worden waren. Es zeigte sich, dass Kontakte zum Covid-19-Erreger nur in rund 5% der untersuchten Fälle nachgewiesen werden konnten.  Dies,  obgleich Spanien von der Corona-Krise besonders hart getroffe worden war.  Eine von aktiven Schutzmassnahmen nicht behinderte freie Ausbreitung der viralen Infektionen würde, so befürchten die Experten, zum ansonsten vermeinbaren Tod zahlreicher Risikopatienten und einer dramatischen Überlastung des Gesundheitssystems führen. Dies sei daher in höchstem Maß unethisch und daher unzulässig.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal,11.7.2020 

Die Corona-Krise bedroht die Demokratie

Mehr als 500 politische und zivile Führungspersönlichkeiten, Nobel-Preisträger und Organisationen, die sich für den Schutz des Prinzips der Demokratie einsetzen,  haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem die Organisation National Endowment of Democracy davor warnt, dass machthungrige Regierungen die Covid-19-Krise ausnutzen, um ihre Macht zu festigen und die Menschen in ihren freien Meinungsäußerungen zu unterdrücken.

mehr lesen (in englischerr   Sprache)
Quelle: National Endowment of Democracy, 10.7.2020 

Covid-19 crisis threatens democracy,...

Covid-19 crisis threatens democracy, leading world figures warn

Published on June 25, 2020
More than 500 political, civil leaders, Nobel Laureates and pro-democracy institutions have signed an open letter to defend democracy, warning that the freedoms we cherish are under threat from governments that are using the crisis to tighten their grip on power.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: National Endowment of Democracy, 10.7.2020 

Covid-19: Infiziert, aber anschließend nicht immun

Tests finden bei vielen Menschen kurz nach einer Infektion mit dem neuen Coronavirus keine spezifischen Antikörper im Blut. Was heißt das für Herdenimmunität, Immunitätspass und die Entwicklung von Impfstoffen?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 10.7.2020

Sterberate durch Corona in Österreich kaum gestiegen

In der Coronakrise ist die Sterberate in Österreich laut Statistik bisher nur geringfügig gestiegen. Im März und April sei die altersstandardisierte Sterberate nur ein Prozent höher gewesen als im Durchschnitt des Vergleichszeitraums der Jahre 2015 bis 2019,  teilte die Behörde Statistik Austria mit

.
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quellen: Spiegel online 10.7.2020, Statistik Austria
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Statistik Austria, 10.7.2020

Sterberate durch Covid-19 in der Schweiz kaum gestiegen.
Derzeit belegen die statistischen Zahlen, im Vergleich zu einigen Grippewellen der vergangenen Jahre, eine deutliche Untersterblichkeit

Die Schweiz befindet sich seit Woche 17 in einer relativen Untersterblichkeit. Die kumulierte Jahresübersterblichkeit dürfte bis Ende Juli voraussichtlich den Nullwert erreichen und damit unter den meisten Grippewellen der letzten zehn Jahre liegen (siehe Grafik im Artikel).

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Swiss Policy Research, 10. Juli 2020

WARNUNG
Covid-19: die etablierten Abstandsregeln reichen nicht aus, um die Übertragung von SARS-CoV-2 in geschlossenen und überfüllten Räumen sicher zu unterbinden

239 Experten aus 32 Ländern veröffentlichten im Fachblatt Clinical Infectious Diseases (so berichtete das British Medical Journal) eine an alle Ärzte und Gesundheitspolitiker gerichtete nachdrückliche Warnung.

Die unterzeichnenden Ärzte, Epdemiologen, Umweltmediziner und Bau-Spezialisten wiesen in dieser Warnung darauf hin, dass sich SARS-CoV-2 haltige Tröpfchen in unzureichend belüfteten Räumen über Minuten bis Stunden auch über die bisher angenommenen 2 Meter Abstand von der Infektionsquelle hinaus schwebend in der Luft halten und andere Menschen infizieren können.
Bisher waren entsprechende Vorsichtsmassnahmen von der WHO und dem US-CDC nur im Rahmen invasiver medizinischer Massnahmen wie Intubationen empfohlen worden Dies reicht aber nach Meinung der Experten nicht aus. Eine effektive  Vorsichtsmassnahme wäre es,  mit Hilfe geöffneter Fenster zuverlässig dafür zu sorgen, dass die infizierten Tröpfchen von der Zugluft weggeweht werden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 7.7.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Clinical Infectious Diseases, 6.7.2020

 

EsEs ist wahrscheinlich ein grosser wirtschaftlicher Vorteil, wenn eine  Regierung derzeit für die Covid-19-Therapie kein Remdesivir kaufen kann.

Der renommierte Epidemiologe m>James M Brophy, Professor of Medicine & Epidemiology (McGill University) McGill University Health Center, kritisierte im angesehenen Fachblatt British Medical Journal die im New England Journal of Medicine veröffentlichte Mini-Studie, die die Covid-19-Therapie mit Remdesivir sehr positiv beurteilt hatte.
Anhand der Daten von weniger als 300 Patienten hatten die Forscher angeblich festgestellt, dass Remdesivir bei schwer erkrankten Covid-19-Patienten in der Lage ist, die Heilungsphase von 14 Tagen auf 11 Tage zu verkürzen.
Doch Professor Brophy verwies auf bisher übersehenen Nachteile der vom Hersteller von Remdesivir finanzierten Studie. Er vertrat in dem veröffentlichten Blog die wissenschaftlih gut begründete Meinung, dass es derzeit wahrscheinlich nur von Vorteil ist, wenn die meisten Regierungen  aufgrund von Hamsterkäufen durch die USA nicht in der Lage sind,   das kaum wirksame, extrem teure Remdesivir zu kaufen.
Wer kein Remdesivir kaufen kann, spart riesige Geldbeträge ein, die, laut Professor Brophy,  im Rahmen der Covid-19-Therapie an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden können.

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Diensthunde der Bundeswehr sollen demnächst Corona-Infizierte erschnüffeln können.

Zehn Vierbeiner der Diensthundeschule der Bundeswehr bei Ulmen in der Vulkaneifel nehmen derzeit an einem entsprechenden Projekt der Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) Hannover teil. Ungewöhnlich ist der Einsatz der «Schnüffler» nicht. Die Spürhunde werden bereits bei der Suche nach Sprengstoff und Drogen eingesetzt. Zudem können sie anhand der molekularen Zusammensetzung eines Geruchs auch verschiedene Krebserkrankungen und die drohende Unterzuckerung von Diabetikern riechen.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 6.7.20

Herdenimmunität? Wann ist die bei Covid-19 erreicht?

Virologen und Infektiologen können sich nicht darüber einigen, bei welchem Prozentsatz eine Herdenimmunität die weitere Ausbreitung von SARS.CoV-2 stoppt. Schätzungen schwanken zwischen 40% und 70%.  Und wie lange die dann erreichte Immunität anhält,  ist bisher auch nicht bekannt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 5.7.20

Zur Behandlung von Covid-19

Immunologische und serologische Studien zeigen, dass ein Großteil der Bevölkerung durch das neue Coronavirus keine oder nur milde Symptome entwickelt, während es bei einigen Menschen zu einem ausgeprägten oder kritischen Krankheitsverlauf kommen kann. Auf Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz und der bisherigen klinischen Erfahrungen empfiehlt die SPR-Kollaboration Ärzten und Behörden, das folgende Behandlungsprotokoll zur frühzeitigen Behandlung von Covid-Erkrankungen zu beachten (Referenzen siehe unten).

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Quelle: Swiss Policy Research, 2.7.2020 Publiziert: 2. Juli 2020; Aktualisiert: 3. Juli 2020

Über die populäre Plattform Open Petition fordern 84.956 Unterstützer von der Bundeskanzlerin die Durchführung einer Basis-Studie zu Covid-19

Stiftung Corona-Ausschuss

Die Stiftung will untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.
Sie fördert wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Unser Untersuchungsausschuss nimmt am 06.07.2020 seine Arbeit auf, die Sitzungen werden live gestreamt.
Näheres auf unserer Pressekonferenz am 03.07.2020 in Berlin. Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als ZeugIn oder ExpertIn zur Aufklärung von Umständen beitragen?
Schreiben Sie uns kontakt@corona-ausschuss.de

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:  Stiftung Corona Ausschuss, Juni 2020
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Open Petition, Juni2020

Sars-CoV-2: Vielleicht wird es keinen Corona-Impfstoff geben

Wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt, können wir uns wieder frei bewegen, arbeiten und Urlaub machen, hoffen viele. Doch wann wird das sein? Und: Wie sicher wird es überhaupt gelingen?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum der Wissenschaft, 8.6.20

Breathalyzer Atemtestgerät soll SARS-CoV-2-Infektionen in 15 Sekunden diagnostizieren

An der Universität von Ohio, USA, entwickelt ein Forscherteam um Pelagia-Irene (Perena) Gouma, Direktorin des Advanced Ceramics Research Laboratory und Professorin am College of Engineering ein preisgünstig herzustellendes,  in der Hand zu haltendes ,  Atemtesttestgerät,  mit dessen Hilfe es innerhalb von 15 Sekunden möglich sein soll, eine Covid-19 Erkrankung nachzuweisen.
Eingebaute Monitore weisen neben dem bei Entzündungen entstehenden Stickoxid noch zwei Komponenten nach, die typischerweise auf eine Covid-19- Erkrankung hinweisen.  Sollten die Tests erfolgreich abgeschlosen werden, so kann dieses sehr preisgünstig herzustellende Gerät überall dort eingesetzt werden, wo eine schenlle Erst-Diagnose sinnvoll ist.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Ohio State University Presseinformation, Juni 2020

Die schwedische Schriftstellerin Elisabeth Åsbrink kritisiert den schwedischen Sonderweg bei der Bekäpfung von Covid-19

Eine zu grosse Obrigkeitsgläubigkeit und eine lange, konfliktlose Friedenszeit behindern nach Meinung der prominenten Schwedin den rationalen Umgang mit plötzlich auftretenden Krisen. "Mehr als 5.000 Tote sind ungeheuerlich. Sind ein Skandal" zitierte Spiegel online Elisabeth Åsbrink.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 28.6.20

Schwangerschaft und Covid-19: kein Grund zur Sorge

In einer im Fachblatt Clinical Infectious Diseases veröffentlichten Studie konnte eine Forscherteam zeigen, dass sich das klinische Erscheinungsbild von Covid-19 bei Schwangeren (136 Studienteilnehmerinnen) nicht von dem der Normalbevölkerung unterschied. Es kam allerdings im Vergleich zun internationalen Durchschnitt, zu mehr Früh-(37.7%)  und Kaiserschnitt-Geburten (76%)

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Clin Infect Dis. 2020 Jun 23. pii: 5861636. doi: 10.1093/cid/ciaa828.

Afro-Amerikaner erkranken und sterben häufiger an Covid-19 als weisse Amerikaner

Im US-Bundestaat Luisiana erkrankten und starben sehr viel mehr Menschen afro-amerikanischer Abstammung an Covid-19, als ihre weissen Mitbürger. Obgleich sie in dem untersuchten Segment des Gesundheitssystems (Ochsner Health ) nur 31% der versorgten Patienten ausmachen, lag ihr Anteil bei den im Krankenhaus mit Covid-19 aufgenommenen Patienten bei 76,9% und bei den positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Verstorbenen bei 70.6%.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 25..6.2020

Letzte Zweifel wurden beseitigt: Gesichtsmasken wirken auch in Hinsicht auf SARS-CoV-2 gut und sollten daher getragen werden

Eine chinesische Forschergruppe wertete die Ergebnisse von 21 wissenschaftlichen Studien aus. Die im Fachblatt Travel Medicine veröffentlichte Meta-Analyse  belegte den grossen Nutzen der Gesichtsmasken bei der Verhinderung von Infektionen mit Influenza-, SARS- und SARS-CoV-2. Bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen betrug die Risikominderung 80%,  bei anderen infektionsgefährdeten Menschen 47%.

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Quelle: Travel Med Infect Dis. 2020 May 28;101751.doi: 10.1016/j.tmaid.2020.101751.

Coronakrise
Warum Schweden so viele Covid-19-Tote hat

Schweden wollte seinen eigenen Weg durch die Coronakrise gehen. Nun hat das Land pro Kopf mehr Todesopfer als Frankreich und nähert sich Italien. Die Eindämmung des Virus ist dem Anschein nach gescheitert.

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Quelle: Spiegel online, 26.6.20

Wie die Zeitschrift Scientific American in einem ausführlichen Übersichtsartikel erklärt, haben Antikörpertests mehrere Schwachpunkte.

Sie können Antikörper nachweisen, die ineffektiv sind, sie zeigen nicht, ob die Infektion noch aktiv ist und sie können angewandt werden, bevor der Körper Zeit hatte,  Antikörper zu entwickeln. Unabhängig davon gibt es ein grundsätzliches mathematisches Problem. Wenn ein Test nicht 100% zuverlässig arbeitet - und so perfekte Tests sind kaum zu entwickeln, dann gibt es immer falsch positive und falsch negative Testergebnisse. Und je seltener eine Infektion in einer getesteten Bevölkerungsgruppe vorhanden ist, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiver Test falsch positiv  - also eigentlich negativ ist. Das hätte dann zur Folge, dass ein Getesteter fälschlicherweise annnimt, dass er immun gegen den Krankheitserreger ist und sich nicht nochmals anstecken kann. Fazit: SARS-CoV-2-Antikörpertests lefern um so mehr falsch positive Testergebnise, je seltener in einem untersuchten Patientenkollektiv die jeweilige Infektion vorhanden ist.

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Quelle: Scientific American,17.6.20

Therapie-Erfolg bei Covid-19 mit dem Entzündungshemmer Dexamethason
Sterblichkeit sank in Versuchsgruppe um ein Drittel

In der Studie untersuchen Wissenschaftler die Eignung verschiedener bereits zugelassener Medikamente als Mittel gegen Covid-19. Insgesamt sind den Angaben zufolge mehr als 11.500 Patienten aus über 175 Kliniken in Großbritannien in die Studie aufgenommen. Der Dexamethason-Teil der Studie umfasste demnach 2.104 Patienten, die für zehn Tage einmal täglich 6 Milligramm Dexamethason bekamen. 4.321 Patienten dienten als Kontrollgruppe.  Die 28-Tage-Sterblichkeit war bei den Patienten die beatmet wurden 41% und bei denen, die Sauerstoff erhielten 25%. Dexamethason verminderte die Sterblichkeit bei den beatmeten Patienten um ein Drittel und um ein Viertel bei den Kranken, die Sauerstoff erhielten. Bei den Patienten, deren Atmung nicht unterstützt werden musste, konnte kein Nutzen der Therapie festgestellt werden.

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Quelle: Spiegel online, 17.6.2020
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Quelle: Recovery Studie Website


Der Diagnose von SARS-CoV-2-Infektionen dienende Tests sind weniger zuverlässig als in der Öffentlichkeit bekannt. Antikörpertests erfassen nur eine Minderheit der erfolgten Infektionen..

In einem im New England Journal of Medicine veröffentlichten Übersichtsartikel schildert eine Forschergruppe die derzeitiger Situation. Es gibt bei den PCR-Tests falsch positive und viele falsch negative Tetergebnisse. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht. Auch die Antikörpertests sind unzuverlässig. Sie erfassen durch die Analyse des Blutes  offenbar nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Infektionen. Aber die meisten Antikörper lassen sich in Geweben nachweisen - wenn entsprechende Tests durchgeführt würden.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 5.6.2020

Behalten frühe Warner Recht?  Sterberisiko von SARS-CoV-2-Infektionen sinkt möglicherweise auf nur noch 0.1% und wäre dann nicht höher als jenes einer normalen Virusgrippe (0.1 - 0.2%).

Der In der Schweiz erscheinende Tagesanzeiger berichtete über die Ergebnisse einer auf einem Preprint-Server veröffentlichten wissenschaftlichen Studie, die am angesehene  Institut für Immunologie des Universitätsspitals Zürich durchgeführt wurde. Das Forscherteam um den Immunologen  Professor Onur Boyman fand heraus, dass die heute zur Verfügung stehenden SARS-CoV-2-Antikörpertests wahrscheinlich nur 20% der erfolgten Infektionen nachwiesen können. Das liegt daran, dass von den derzeit zur Verfügung stehenden Antikörpertests nur die im Blut zirkulierenden Antikörper nachgewiesen werden können, obgleich sich die Mehrzahl der Antikörper im Gewebe finden lässt.   Das bedeutet, dass wahrscheinlich sehr viel mehr Menschen Kontakt zu dem gefürchteten viralen Krankheitserreger hatten, als von den Virologen bisher vermutet wurde.  Sollte sich dies in weiteren Studien bestätigen, so könnten jene Kritiker der als überzogen kritisierten  Zwangsmassnahmen der Regierungen Rech behalten, die von Beginn der Corona-Krise an öffentlich sagten, dass die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 in dramatischem Ausmass übertrieben dargestellt wurde.  Der Anteil der mit SARS-CoV-2 Infizierten, die keine oder minimale Symptome entwickelten,  könnte deutlich höher sein als bisher angenommen wurde. Diese Mehrheit der Infizierten würde, da sie sich nicht krank fühlten,  keinen Kontakt zu Einrichtungen des Gesundheitswesens aufnehmen und ungetestet bleiben.

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Quellen:  Tagesanzeiger, 1.6.2020, NZZ am Sonntag 31.5.20
http://www.immunologie.usz.ch/ueber-die-klinik/Documents/Tests%20weisen%20nur%20ein%20Fuenftel%20nach.pdf
http://www.immunologie.usz.ch/ueber-die-klinik/Documents/Antik%c3%b6rperstudien%20sind%20tr%c3%bcgerisch_NZZaS.pdf

Covid-19-Therapie: Unglaubwürdige Daten führen zur Rücknahme zweier wissenschaftlicher Studien

Zwei angesehene Fachjournale,   The Lancet und das New England Journel of Medicine,  haben von ihnen veröffentlichte, viel beachtete wissenschaftliche Studien zurückgezogen, da nicht alle Autoren Zugang zu den verwendeten Rohdaten hatten und diese nicht objektivieren konnten.  
Die Ergebnisse der Studien bestätigten angeblich den Verdacht, dass die umstrittenen Malaria-Medikamente Chloroquine und  Hydroxychloroquin für Covid-19-Patienten gefährlich sind und vielleicht sogar deren Sterberisiko erhöhen.  Ausserdem wurde ihnen die Wirksamkeit abgesprochen.  Die Rücknahmen der Studien beruhen auf dem dringenden Verdacht, dass die von einem Mitautor gelieferten, für die Studien ausgewertete,n Daten nicht zuverlässig erhoben wurden.

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Quelle: Lancet 5.6.20, New York Times, 6.6.20
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Quelle: New England Jornal of Medicine, 5.6.2020

Pflanzenmedizin und Covid-19:  jetzt im Fokus der Forschung?

Eine chinesische Forschergruppe analysierte 12 online Medizin-Datenbanken und fand 7 zufallsgesteuerte Therapiestudien an denen mehr als 800 Patienten teilgenommen hatten.
In der Verumgruppe wurden die Covid-19-Patienten mit den Methoden der westlichen Medizin behandelt und erhielten zusätzlich in der traditionelle Pflanzenmedizin bewährte Wirkstoffe. In der Kontrollgruppe wurden die Kranken ausschließlich mit Methoden der westlichen sog. "Schulmedizin" behandelt. Die Autoren der im Fachblatt Journal of Clinical Medicine veröffentliche Studie fanden statistisch signifikante Unterschiede zu Gunsten der Kombinationstherapie Schulmedizin + Pflanzenheilkunde. Bei den Patienten, die zusätzlich pflanzliche Medikamente erhalten hatten,  nahmen Symptome wie Fieber, Husten, Schleimproduktion und Abgeschlagenheit schneller ab, als bei alleiniger Anwendung westlicher Schulmedizin.

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Quelle: Ang L, Song E, Lee HW, et al. Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. J Clin Med. 2020 May 23;9(5). pii: jcm9051583. doi: 10.3390/jcm9051583.

 

Präsident Trumps Covid-19-Therapieempfehlung hat abermals  versagt

Das mehrmals von Präsident Trump für die Covid-19-Vorbeugung und Therapie empfohlene Malaria-Medikament Hydroxychloroquine ist  nach einem Hochrisikokontakt mit einem SARS-CoV-2-Infizierten kaum in der Lage, einer Covid-19-Erkrankung vorzubeugen. Zu diesem Schluß kamen die Autoren einer nun im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie , an der 821 Patienten teilnahmen. Von diesen hatten 719  einen Hochrisikokontakt zu einem Covid-19-Erkrankten. Von den 414 Patienten der Hydroxychloroquine-Gruppe , die innerhalb von vier Tagen nach Exposition das Medikament erhalten hatten, erkrankten 49 an Covid-19 und in der Plazebogruppe 58 (von 407). Der Unterschied betrug also nur 2.4%. Die Nebenwirkungen der Therapie waren aber nahezu immer leichter Art - traten aber häufiger als in der  Plazebogruppe auf.

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Quelle: New England Journal of Medicine 3.6.20

Traditionelle Chinesische Pflanzenmedizin erwies sich bei Covid-19 als wirksam

Im Fachblatt Phytomedicine (Pflanzenmedizin) wurden die Ergebnisse einer Therapiestudie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kam, dass das traditionelle Pflanzenmedikament Lianhuaqingwen die klinischen Symptome von Covid-19 schnell bessert. An mehreren Zentren wurden 142 von insgesmt 284 Patienten mit dem Medikament mit dem unaussprechlichen Namen behandelt. Es zeigte sich, dass  sich der Gesundheitszustand bei den Patienten in der  Lianhuaqingwen-Gruppe deutlich schneller besserte als bei den Patienten der Kontrollgruppe (7 statt 10 Tage). Besonders hervorgehoben wurden die Symptome Fieber, Schwäche, und Husten. Auch im Lungen CT zeigte sich eine schnellere Erholung. Die alternative Therapie wirkte sich aber nicht auf den Anteil der Fälle aus,  in dem sich aus der leichten Form der Erkrankung ein schwerer Verlauf entwickelte. Die Therapie erwies sich als gut verträglich und sicher ud eignet sich daher als begleitende Therapie..

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Quelle: Phytomedicine, 2020 May 16;153242. doi: 10.1016/j.phymed.2020.153242. Online ahead of print., National Library of Medicine

Auch Coronaviren tun sich schwer beim Überspringen von Mensch auf Tier

Das Überspringen von SARS-CoV-2 von Menschen auf Tiere gilt  unter Fachleuten als eher unwahrscheinlich. »Ich sehe das Risiko, dass sich Sars-CoV-2 in Katzen oder anderen Haustieren als Reservoir etabliert, derzeit als gering an«, sagt Franz Conraths, Leiter des Instituts für Epidemiologie am Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit auf der Insel Riems. Der Tiermediziner verweist darauf, dass es für Viren genauso schwer ist, ausgehend vom Menschen eine Epidemie in Tieren auszulösen, wie in der entgegengesetzten Richtung.

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Quelle: Spektrum, Juni 2020


Covid-19-Therapie: der machanischen Beatmung dienende Respiratoren erhöhen bei schwerstkranken Patienten, die unter einem Sauerstoffmangel leiden,  im Vergleich zu weniger eingreifenden Beatmungsmethoden, das allgemeine Sterberisiko

Das Vorhandensein von für die mechanische Atemunterstützung geeigneten Respiratoren spielte beim Management von Covid-19 eine große Rolle. In der Öffentlichkeit entstand der Eindruck, dass insbesondere das Fehlen dieser relativ komplizierten invasiven Medizintechnik in hohen Stückzahlen für viele eigentlich vermeindbare Todesfälle verantwortlich zu machen war. Nun zeigte eine im angesehenen Fachblatt JAMA veröffentlichte Metastudie, dass die Anwendung weniger invasiver Methoden   der Sauerstoffzufuhr (sog. Atemhelme oder  Sauerstoffgesichtsmasken) das Sterberisiko absenkte. Das beweist in der Rückschau, dass Respiratoren wahrschenlich zu häufig bzw. zu früh zum Einsatz kamen.

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Quelle: JAMA, 4.6.20

Präsidentenberater Dr.Fauci:  die Wirksamkeit des in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffes könnte enttäuschen

Dr. Fauci, Chefberater von US-Präsident Trump in Sachen Covid-19, hält es für möglich, dass eine neue SARS-CoV-2-Impfung nicht lange wirken wird. Diese Befürchtung äußerte er in einem Interview mit dem Chefredakteur des Fachblattes Journal of the American Medical Association, JAMA. Die enttäuschende Wirkung ist dann wahrscheinlich,  wenn sich SARS-CoV-2 ähnlich verhält,  wie andere Corona-Viren, die in der Vergangenheit eine saisonale Grippewelle ausgelöst haben. Die durch die Impfung erzeugte Immunität hielt bisher meist nur 3-6 Monate an.
Immer lag sie unter einem Jahr.

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Quelle:CNBC, 2.6.20, JAMA,

Zigaretten und Corona: Sollten Raucher jetzt aufhören?

Bewiesen ist es noch nicht: Aber Raucher haben offenbar ein größeres Risiko, schwerer an Corona zu erkranken. Ärzte und Krankenkassen empfehlen daher, die Zigaretten für immer zur Seite legen. Die NP erklärt, wie es gelingen kann.

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Quelle:Neue Presse, 30.5.20

Warnung: nach Auskunft der WHO heben 4  von 10 derzeit in der Entwicklung befindliche SARS-CoV-2-Impfstoffe aufgrund der Anwendung von Gentechnik-Methoden  das Potential, das menschliches Erbgut dauerhaft zu verändern. Folgen? unbekannt!

Der Experte für von Viren ausgelöste Atemwegserkrankungen, der Internist und Pulmologe  Dr. med. Wolfgang Wodarg, warnt vor einigen der in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffe, da diese das menschliche Erbgut dauerhaft verändern könnten - mit unabsehbaren Folgen für die Gattung Mensch.
Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19 Impfstoffen enthalten-  nach Auskunft der WHO vom 27. Mai vier Kandidaten rekombinante RNA-Erbmaterial  und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Gen-Technologien zur Einbringung des rekombinanten genetischen Materials in die menschlichen Zellen angegeben.

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Quelle: Website Dr. Wodarg, Mai 2020
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Quelle: WHO, 27. Mai 2020

Wie sog. "Leitmedien" und  "Faktenchecker" mit Kritikern der Regierungspolitik in Sachen Covid-19 umgehen und Hass verbreiten: 

"Corona-Falschmeldungen erreichen ein Millionenpublikum"  so berichtete die Süddeutsche Zeitung am 10.4.20 und versucht  in dem Text bekannte Kritiker der von der Regierung verordneten Zwangsmassnahmen zu diskreditieren und somit unglaubwürdig zu machen.
 
Die Autoren schrieben über Dr. Wolfgang Wodarg, der als Berichterstatter des Europarats den Korruptionsskandal um den  "Schweinegrippe-Impfstoff  aufgedeckt hat lapidar "Wodarg hat Medizin studiert". Das ist unbestreitbar zutreffend. Es beschreibt die Person Dr. med. Wolfgang Wodarg in Hinsicht auf seine fachliche Kompetenz allerdings nur unvollkommen.  Erhellender  wäre ein Text wie dieser:
Dr.med. Wolfgang Wodarg, ist Facharzt für Innere Krankheiten, Facharzt für Lungenkrankheiten, Facharzt für Sozialmedizin,  Hygiene und Umweltmedizin.  Dr. Wodarg war in Norddeutschland langjähriger Leiter eines grossen Gesundheitsamtes  und dort u.a. für die Vorbeugung und Bekämpfung von Epidemien und Pandemien zuständig. Von 1994 bis 2009 war er SPD-Bundestagsabgeordneter und für diese Patei Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Dr. Wodarg war weiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit."

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 10.4.20

Das hat Deutschland gerade noch gefehlt

Ein"Hahnenkampf" ohne Gewinner  -  Virologen streiten in der Öffentlichkeit -  und BILD heizt die Stimmung an

In Deutschland tobt ein Streit um eine Studie des Virologen Christian Drosten. Darin geht es um die Viruslast bei Kindern. Der renommierte Wissenschafter reagiert überraschend dünnhäutig. Was taugt seine Publikation? Und was hat sie politisch ausgelöst? 

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 29.5.20
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Quelle: Spektrum, 29.5.2020
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Quelle: Zeit online, 30.5.2ß

Covid-19-Therapie mit Hydroxychloroquin (HCQ)

Weiss Indien es besser?

Die oberste biomedizinische Forschungseinrichtung des Landes erklärte am Dienstag, indische Studien hätten ergeben, dass Hydroxychloroquin (HCQ) "keine größeren Nebenwirkungen" habe. Das Malaria-Medikament verursache "keinen Schaden" und "könne vielleicht Nutzen haben", sagte der Generaldirektor des Indischen Rats für Medizinische Forschung (ICMR), Balram Bhargava.  Das ICMR empfiehlt das Malaria-Mittel zur Vorbeugung gegen das Coronavirus. 
Die WHO hatte kürzlich bekanntgegeben, ihre klinischen Tests von Hydroxychloroquin wegen Sicherheitsbedenken vorübergehend gestoppt zu haben. Die Entscheidung sei aufgrund einer Studie gefallen, wonach eine Behandlung mit dem Mittel das Sterberisiko erhöht.

Quelle: Spiegel onlin, 27.5.20

Corona-Impfung: Schwerste Impfschäden sind möglich

In vielen Mainstream-Medien wird bereits jetzt gegen potentielle SAARS-CoV-2-Impfgegner Stimmung gemacht, obgleich es den Impfstoff noch gar nicht gibt und dessen Sicherheit daher unbekannt ist.   Veschwiegen werden die schweren Impfschäden, die sich im Jahr 2009  nach der Impfung mit Pandemrix (GSK) gegen den viralen Erreger der Schweinegrippe eingestellt haben.  Noch heute muß die Bundesregierung aufgrund  geltender Gesetze an geschädigte Impflinge  Entschädigungrn zahlen. Damals wurden rund 5.000 bekannt gewordenen  Impfschäden anerkannt.  Experten halten eine Dunkelziffer von bis zu 90% der tatsächlichen Impfschäden für möglich.

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Quelle: Spiegel, 21.9.18

US-Präsident Trump:  gefährdet sein Rat Menschenleben  ?

Studien zeigten, dass die Malaria-Medikamente Hydroxychloroquine (HCQ) und  Chloroquin,  bei Covid-19 angeblich das Sterberisiko erhöhen

Eine im Fachblatt The Lancet veröffentlichte, in 671 Krankenhäusern auf sechs Kontinenten durchgeführte,   Studie zeigte, dass Covid-19-Patienten, die mit den Malaria-Medikamenten Hydroxychloroquine (HCQ) oder Chloroquine behandelt worden waren,  angeblich ein deutlich erhöhtes Sterberisiko hatten. Im Rahmen dieser  Untersuchung wurden die Daten von 96.032 Patienten ausgewertetl.  In allen teilnehmenden Krankenhäusern erhöhten die von US-Präsident Donald Trump empfohlenen Malaria-Medikamente - mit und ohne Kombination mit einem Antibiotikum aus der Makrolide-Gruppe- das Sterberisiko. Todesursache war meist eine von den lebensgefährlichen Medikamenten verursachte, erstmalig auftretende Herzrhythmusstörung. In einer zweiten Untersuchung wurden 3 Studien mit 210 Patienten die eine HCQ-Therapie erhalten hatten analysiert. Es wurde gezeigt, dass HCQ die Zahl der SARS-CoV-2 Erreger nicht vermindert, dafür aber das Sterberisiko der Patienten erhöht hat.

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Quelle: Washington Post, 22.5.20
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Quelle: The Lancet,

 

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Quelle: Diabetes Metab Syndr. 2020 May 12
Beide Studien wurden Anfang Juni  aufgrund des Verdachts unzuverlässiger Daten von den Journalen zurückgezogen.

Covid-19-Diagnose:  was ist sinnvoll  - Temperaturmessung oder Messung der Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut?

Im Zuge der "Corona-Krise" steigt die Nachfrage nach Geräten für die sog. Pulsoxymetrie. Bei diesem seit vielen Jahren üblichen und bewährten Testverfahren wird die Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut, mit Hilfe eines Fingerclipps,  gemessen. Zuverlässig soll  die Messung im Bereich von 70 - 100% Sauerstoffsättigung sein.   Normalwerte liegen zwischen 93 und 99%. Aus den USA hört man, dass sich bei den kleinen Sauerstoff-Messgeräten wiederholt, was bei Toilettenpapier zu beobachten war. Die Preise explodieren und der Nachschub der ehemaligen Billiggeräte ist gefährdet.

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Quelle: Apotheken Umschau, 10.4.20

Das antiviral wirkende Medikament Remdesivir  beschleunigt bei Covid-19-Erkrankungen den Heilungsprozess und senkt die Sterberate. Die Zulassung des Medikaments für die Covid-19-Therapie steht unmittelbar bevor.

Das  National Institute of Health der USA (NIH) veröffentlichte eine Presseinformation, in der es die Ergebnisse einer internationalen Therapie-Studie vorstellte. In 10 Ländern wurden 1.063 schwer erkrankte und künstlich beatmete  Covid-19 Patienten  mit dem antiviral wirkenden Medikament Remdesivir (hergestellt von Gilead Sciences, Inc.) behandelt.  Im Vergleich zur Kontroll-Plazebo-Gruppe  lag die Sterblichkeit  in der Remdesivir-Gruppe am 14. Studientag nicht bei 11.9%, sondern nur bei 7.1%

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Quelle: NIH, 22.5.2020

Der andere Blick: ein Kommentar von Marc Felix Serrao, Büroleiter Neue Zürcher Zeitung, Berlin

Der bürgerliche Corona-Protest: Was er fordert und wie er sich argumentativ von Schreihälsen und Verschwörungstheoretikern abgrenzt

Nicht jeder, der gegen den Umgang der Regierung mit der Pandemie auf die Strasse geht, ist ein Wirrkopf. Es gibt Menschen, die ihre Haltung gut begründen können. Dazu gehört die Gruppe «1 bis 19». Ein Treffen mit leitenden Mitgliedern der Gruppe in Berlin.

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Quelle: NZZ, 29.5.2020

Coronakrise: eine schallende Ohrfeige für den Gesundheitsminister, das RKI und den exponierten  Ratgeber-Virologen

Mehrere Facharzt-Berufsverbände fordern in seltener Einmütigkeit von der Bundesregierung die sofortige und komplette  Öffnung aller Kitas und Schulen

Keine Einschränkungen mehr, alle Kinder zurück in die Schulen und Kitas: Das fordern vier medizinische Fachgesellschaften. Begründet wird das mit gravierenden sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließungen. Die Forderung ist spektakulär - und sie richtet sich gegen die klare Empfehlung von Professor Christian Drosten von der Charite, Berlin, und anderer gleichgeschalteter Virologen:
Vier medizinische 'Fachgesellschaften haben dazu aufgerufen, Kindergärten und Schulen trotz der Corona-Pandemie umgehend und vollständig zu öffnen.
Kleine Gruppen?  Nicht nötig.
In ihrer Stellungnahme schreiben die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland: "Kitas, Kindergärten und Grundschulen sollen möglichst zeitnah und uneingeschränkt wiedereröffnet werden.

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Quelle: Spiegel online, 19.05.2020, 11.26

Eine vergleichsweise niedrige Letalität bei SARS-CoV-2-Infektionen wird immer wahrscheinlicher.

Die angenommene Letalität bei positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen ist im Los Angeles County, Kalifornien, USA,  offenbar mindestens um den Faktor 40 niedriger,  als vorher befürchtet worden war.

Weltweit gibt es lediglich sehr unterschiedliche Vermutungen zur Letalität von SARS-CoV-2.  Daher sind die Experten froh über jeden Hinweis auf relevante Daten.  Am 10. und 11.April 2020 hatte ein Forscherteam im Los Angeles County, Kalifornien,USA 863 erwachsene Freiwillige auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Antikörpern im Blutserum getestet.  Die Analysen zeigten, dass der PCR-Test bei 35 Studienteilnehmern positive ausfiel. Das entspricht auf die Bevölkerung im Los Angeles County hochgerechnet  367.000 Personen.  Tatsächlich waren den Behörden dort aber nur 8.430 Infizierte gemeldet worden.  Da die Letalitätsberechnungen aber auf diesen 8.430 bestätigten Fällen basierte ist die tatsächliche Letalität von SARS-CoV-2 , zumindest an diesem Ort,   rechnerisch mindestens um den Faktor 40 niedriger anzunehmen als befürchtet wurde. Sie ist somit nicht höher als jene einer üblichen, jährlich auftretenden Virusgrippe.

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Quelle: JAMA, Research Letter, 18.5.2020

Covid-19: ist das Sterbe-Risiko um den Faktor 50-85 niedriger als bisher abgeschätzt?

Die Letalität von SARS-CoV-2 ist bis zum heutigen Tag unbekannt, da die Zahl der infizierten Menschen nicht bekannt ist und auch unklar ist, ob ein Patient mit dem SARS-CoV-2 verstorben ist, oder an der Infektion. 
Viele Epidemiologen vermuten aufgrund der bisher verfügbaren Daten, dass die Letalität von SARS-CoV-2 ungefähr jener einer saisonalen Virusgrippe entspricht.
Diese wird von der WHO weltweit jährlich mit 290.000 bis 650.000 Grippe-Toten angegeben. 
Doch nun hat ein Forscherteam, darunter der renommierte, weltweit am meisten zitierte,  Epidemiologe Professor John Ioannidis,  im Santa Clara County,  Kalifornien eine über Facebook kontaktierte  Bevölkerungsgruppe unter Nutzung eines Prick-Schnelltests auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Antikörpern untersucht und kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Dunkelziffer der SARS-CoV-2-Infektionen  möglicherweise weitaus größer ist, als bisher angenommen worden war.

Das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 erwies sich laut der auf dem Preprint Server medRxiv veröffentlichten Studie 50-85 mal höher, als die Zahl der in Santa Clara County bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen.  Sobald die Untersuchung von einer angesehenen Fachzeitung veröffentlicht wurde, wird die Covid-19-Story möglicherweise völlig neu geschrieben werden müssen.

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Quelle: PreprintServer medRxiv
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Quelle: Nature,20.4.20
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Quelle: Wired, 22.4.20

Bericht: Elf Prozent aller Covid-19-Fälle treten in Gesundheitsberufen auf Unter den Coronavirus-Infizierten sind laut einem Medienbericht viele Mitarbeiter von Krankenhäusern, Arztpraxen, Rettungsdiensten und Pflegeheimen.

Bisher sind 20.000 Angestellte aus diesen Bereichen erkrankt, wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet. Das entspricht gut elf Prozent aller Infizierten. Seit Mitte April haben sich demnach durchschnittlich täglich mehr als 230 dieser Arbeitskräfte mit Sars-CoV-2 angesteckt. Mindestens 894 Menschen aus dem Gesundheitssektor mussten demnach stationär behandelt werden, mindestens 60 Infizierte seien gestorben. Auf das Virus getestet werde das Personal aber nur punktuell. Das RKI räumte auf Anfrage der Zeitung ein, es sei dem Institut nicht bekannt, wie umfassend in den Einrichtungen getestet werde.

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Quelle: Spigel online, 26.5.20, Süddeutsche Zeitung

Bill Gates: sein Einfluss auf die WHO

Auf der Website der Zeitung Welt (Axel Springer Verlag, Berlin) werden Mythen aufgeklärt, die das Ehepaar Gates zu den Haupt-Bösewichtern in der SARS-CoV-2-Krise machen.

Der umstrittene online Blogger Ken Jebsen hatte in einem seiner YouTube-Filmbeiträge berichtet, dass die Bill und Melinda Gates-Stiftung 80% der Kosten der WHO beisteuert.  Diese Aussage ist, wie die Welt berichtete,  unzutreffend.  Hierzu schrieb die Welt:

BEWERTUNG: Die Gates-Stiftung gehört tatsächlich zu den größten Geldgebern der WHO.

FAKTEN: Im Budgetzeitraum 2018/2019 flossen Spenden der Gates-Stiftung in Höhe von 367,7 Millionen Dollar in WHO-Projekte.  Die Gates-Stiftung beteiligte sich damit zu 9,8 Prozent an den zweckgebundenen Spenden, die wiederum
77 Prozent
des gesamten WHO-Budgets ausmachen.  Kritiker wie Ken Jebsen bemängeln, Gates dürfe die Ziele seiner Spenden bestimmen und könne so der WHO eine Richtung vorgeben. Spenden dürfen oft nur zweckbestimmt ausgegeben werden.

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Quelle; Welt online, 27.4.2010

Präsident Trump droht damit, dass die USA aus der WHO austreten wird.

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Quelle: Spiegel online, 26.5.2ß

Covid-19: durch Urintest in die Zukunft schauen?

An der Universität Göttingen hat ein Forscher-Team einen Urintest  entwickelt, mit deren Hilfe angeblich eine bevorstehende Veschlimmerung des Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung vorausgesagt werden kann. Das renommierte Fachblatt The Lancet veröffentlichte diesen Diskussionsbeitrag.

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Quelle: N-TV, 14.5.2020
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Quelle: The Lancet, 16.5.2020

Covid-19-Therapie mit dem Blutserum geheilter Patienten

Eine im Fachblatt Journal of Medical Virology veröffentlichte Metastudie zeigte, dass die Gabe von Serum geheilter Covis-19 Patienten sicher und wirksam ist. Die Letalität konnte durch die Serum-Therapie vermindert werden. Die Autoren regten für die Zukunft dringend größere, kontrollierte Studien an.

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Quelle:J Med Virol. 2020 May 1. doi: 10.1002/jmv.25961.

Schwedens Sonderweg ist ein Erfolg, aber kein Wundermittel

Schweden ist ähnlich betroffen von der Corona-Krise wie andere Staaten. Es lässt aber den Bürgern mehr Freiheiten und ist insofern ein Vorbild.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 23,5,20

Impfen gegen SARS-CoV-2
Pharmaunternehmen und das Coronavirus - viele Wege führen nach Rom - aber nur wenige führen zum erhofften Erfolg

Im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 hofft die Welt auf einen Impfstoff. Welche Impfstoff-Kandidaten sind aussichtsreich? Wer zahlt für die Impfstoffentwicklung? Und warum dauert die Entwicklung so lange? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Quelle: Spiegel, 21.5.2020

Eine Analyse aus dem Bundesinnenministerium: das Management der Corona-Krise basiert auf einem Fehlalarm . „Die Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind nicht aussagekräftig“ meint der Autor, ein Oberregierungsrat.

INTERVIEW MIT Professor MATTHIAS SCHRAPPE am 14. Mai 2020

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referent im Innenministerium, wirft der Regierung vor, der Lockdown sei aufgrund eines Fehlalarms angeordnet worden.   Die Kollateralschäden seien daher deutlich größer als der Nutzen. Mehr Menschern sterben durch die Folgen des Lockdowns als durch ihn gerettet werden konnten. Der Beamte wurde vom Minister beurlaubt. Doch renommierte Wissenschaftler wie Matthias Schrappe,   emeritierter Professor für Innere Medizin war von 2007 bis 2011  stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats der Bundesregierung zur Begutachtung im Gesundheitswesen.

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Quelle: Cicero 21.5.20
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Quelle Tichys Einblick

Waren alle Entscheidungen richtig?  Nein!
Corona-Geständnis: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn räumt schwerwiegenden Fehler der Regierung ein: „Im Nachhinein...“

Geständnis in der Corona-Krise: Spahn räumt schwerwiegenden Regierungs-Fehler ein: „Im Nachhinein...“ „Hätten wir früher Masken kaufen sollen? Ja“, räumte Spahn ein. Man habe sich zu Beginn der Corona-Krise* zwar nicht aktiv gegen einen solchen Schritt entschieden. Es hätte aber anfangs „dafür kein Bewusstsein“ gegeben. „Im Nachhinein ist man schlauer“, so der Bundesgesundheitsminister weiter. 

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Quelle: Merkur, 20.5.20


Gefahr in Verzug
Handelt es sich bei der sog. Corona-Krise um einen "globalen Fehlalarm"?
 
Eine veröffentlichte Analyse aus dem Bundesinnenministerium räumt dramatische Fehlentscheidungen ein.

Ein für  Analysen des Gesundheitswesens zuständiger Seehofer-Mitarbeiter, Oberregierungsrat Stefan Kohn,  (Referent im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat”) spricht im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2-Infektionen von einem  „globalen Fehlalarm“ .  Die ohne Freigabe durch den Bundes-Innenminister veröffentlichte Studie enthält auf mehr als 80 Seiten viele brisante Details. Unter anderem stellt Oberregierungsrat Kohn fest, dass wahrscheinlich deutlich mehr Menschen an den Folgen des Lockdown gestorben sind, als gerettet werden konnten. Oberregierungsrat Kohn begründet die Verteilung der Analyse mit "Gefahr in Verzug".

„Ich kenne den Mitarbeiter nicht näher“, sagte Minister Seehofer. In seinem Ministerium könne jeder „seine Meinung haben - auf der Grundlage unserer Verfassung “,   betonte der Bundesinnenminister.
Problematisch sei allerdings, dass in diesem Fall der Eindruck erweckt wurde, die von Kohn veröffentlichte Analyse  stelle die Auffassung des Ministeriums dar. Dem  renommierten online Blog Tichys Einblick wurde eine Kopie der brisanten Studie zugeschickt.

Die zentrale Botschaft der über 80 Seiten langen Analyse lautet:
„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

 

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Quelle: Merkur, 20.5.2020
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Quelle: Tichys Einblick, 9.5.20

Länder Vergleich:  Welche Coronavirus-Strategie hat am besten funktioniert?

Kontaktsperre, Schulschließung, Überwachung: Länder haben unterschiedlich auf die Coronavirus-Pandemie reagiert. Nun ist die Frage, wie erfolgreich welche Maßnahmen waren. Das Wissenschaftsmagezin Nature ist der Frage nachgegangen. Besoders aufmerksam wird Schweden betrachtet.

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Quelle: Spektrum, Nature
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Quelle: Nature 27.4.2020

Führender schweizer Infektiologe meint: "Im Alltag ist es viel sicherer die Hände zu desinfizieren ,  als Handschuhe zu tragen".

Professor Andreas Widmer, Infektiologe und Leiter der Abteilung Spitalhygiene am Unispital Basel,  erklärt, warum Handschuhe im Supermarkt nichts bringen – und warum er Schutzmasken für sinnvoll hält.

Daten aus dem Labor zeigen zwar, dass Viren mehrere Tage auf Oberflächen überleben können. Würden sich Menschen aber wirklich so leicht über Oberflächen oder im Supermarkt anstecken, hätten wir ganz andere Ansteckungsraten.  Darum macht es Sinn, Einkaufswagen und -körbe zu desinfizieren.  Viele Menschen fühlen sich durchs Tragen der Handschuhe geschützt und desinfizieren sich die Hände nicht mehr.  So verbreiten sie ihre eigenen Keime und sammeln die der Vorgänger am Einkaufswagen auf.  Viren haften besser auf Plastik alss auf der Haut. Diee hat einen natürlichen PH-Wert von 5,5. Das mögen Viren nicht.
Weil man nicht immer beeinflussen kann, wie laut das Gegenüber mit einem spricht, sind Masken ein Schutz vor Coronavirus. Besonders an Orten, an denen die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Zumal man mittlerweile weiss, dass etwa 50 Prozent der Infektionen passieren, bevor Leute krank werden. Das Virus wird also durch gesunde Leute übertragen.

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Quelle: Beobachter Gesundheit, Schweiz, 28.4.2020

Verschwörungstheorie  II:

Hochrangige katholische Geistliche, darunter Bischöfe und Kardinäle -  und mehr als 25.000 Unterstützer aus vielen Lebensbereichen warnen im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2- Infektionen:   Fake-Anlass für einen Systemwechsel und Etablierung einer nicht mehr demokratisch kontrollierbaren Weltregierung.

Hochrangige katholische Geistliche - darunter als Initiator der ehemalige Botschafter des Vatikans beim US-Präsidenten Barak Obama  Carlo Maria Viganò, Erzbischof und Apostolischer Nuntius -  und Erstunterzeichner waren u.a. drei Kardinäle, neun Bischöfe, elf Ärzte, zweiundzwanzig Journalisten und dreizehn Juristen. Sowie mehr als 25.000 andere Intellektuelle, Mediziner, Anwälte, Journalisten sowie andere Fachleute versuchen mit einer Streitschrift die Menschheit aufzurütteln:
- EIN AUFRUF FÜR DIE KIRCHE UND FÜR DIE WELT -an Katholiken und alle Menschen guten Willens.

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Quelle: https://veritasliberabitvos.info/aufruf/

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Kommentar Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana mehr lesen (in deutscher   Sprache)

CNS News, 13 May 2020 May 14, 2020

Press Cardinals Mueller, Zen: Forces Are Using COVID-19 as ‘Prelude to World Government’ https://cnsnews.com/article/international/michael-w-chapman/cardinals-mueller-zen-forces-are-using-covid-19-prelude

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Drittes SARS-CoV-2-Test-Prinzip von der US-Behörde FDA zugelassen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat in einem verkürzten Not-Verfahren einen Antigentest auf SARS-CoV-2 zugelassen. Der von der Quidel Corporation hergestellte Test heisst Sofia 2 SARS Antigen FIA .  Er weist einen Eiweißstoff nach, der im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 regelmäßig gefunden wird.
Der Test ist billig herzustellen, der Nachweis des Antigens dauert bei Nutzung des Sofia 2 Geräts nur 15 Minuten und kann in den meisten Arztpraxen  durchgefüht werden, da die benötigten diagnostischen Geräte dort meist bereits im Praxis-Labor vorhanden sind.
Sobald sich genügend Ärzte finden, die sich in ihren Praxen möglichen Virus-Infektionen aussetzen wollen, dann können  pro Tag landesweit Millionen von Tests durchgeführt werden. 
Positive Tests sind sehr zuverlässig - bei negativen Tests gibt es eine noch nicht genau bekannte Fehlerrate, so dass Infektionen übersehen werden können. Das trifft aber auch auf andere Testverfahren wie den PCR-Test und die neu entwickelten Antikörper-Tests zu. Daher ist die WHO der Meinung, dass die Tests noch nicht alltagstauglich sind und nur in wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen von Studien  angewandt werden sollten.

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Quelle: Washington Post, 11.5.20

WHO:  Wissenschaftlicher Rat (Scientific Brief)
Advice on the use of point-of-care immunodiagnostic tests for COVID-19

Based on current data, WHO does not recommend the use of antibody-detecting rapid diagnostic tests for patient care but encourages the continuation of work to establish their usefulness in disease surveillance and epidemiologic research.

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Quelle: WHO April 2020

Verschwörungstheorie  I

US-Whistleblower enthüllt: die US-Regierung verhinderte im Januar 2020 die zusätzliche  inländische Produktion von wöchentlich 1.7 Millionen Atemschutzmasken vom Typ N95.  Diese Masken sind  für medizinisches Fachpersonal geeignet.  Die involvierten Behördenmitarbeiter und ihre Vorgesetzten sind somit  indirekt, für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich, die sich aufgrund des landesweiten Mangels an Schutzausrüstung mit  SARS-CoV-2 infiziert haben und gestorben sind.

Die entsprechenden Angebote der in Fort Worth,Texas, USA, produzierenden Firma Prestige Ameritech wurden mehrfach  von der Leitung des Department of Health and Human Services abgelehnt.

Der prominente Whistleblower, Rick Bright, leitete im Januar die Behörde The Biomedical Advanced Research and Development Authority und veröffentlichte nun einen "Whistleblower-Repor" t über den die Washington Post nun berichtete. Bright wurde von seinen Vorgesetzen daran gehindert Atemschutzmasken zu bestellen und wurde in eine Abteilung versetzt, in der er Medikamente von Unternehmen bestellen sollte, die mit der US-Regierung politisch verbunden waren. 
Er warnte auch vor ungeeigneten, nebenwirkungsreichen Medikamenten, die von Präsident Trump für die Therapie von Covid-19 empfohlen wurden. Rick Bright weigerte sich, die ungeeigneten und gefährlichen Medikamente in großem Maßstab einzukaufen. 
Daraufhin wurde er mehrfach von seinen Vorgesetzten dafür gemassregelt, weil für ihn Wissenschaft und Sicherheit wichtiger waren als politisches Kalkül und Korruption zu Gunsten von politischen Unterstützern der derzeitigen US-Regierung.

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Quelle: Washington Post,8.5.2020
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Quelle: Washington Post 8.5.20

Archipel Gulag 2.0 durch Inkompetent und Gleichgültigkeit:
Verheizt Russland im Zusammenhang mit der sog. "Corona-Krise" sein eigenes  Krankenhauspersonal?

In Russland sind bisher dem Vernehmen nach im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion  116 Ärzte, Krankenschwestern und -Pfleger gestorben. Drei wurden möglicherweise von skrupellosen Vorgesetzen in den Selbstmord getrieben.
Die Arbeitsbedingungen sollen in Russland noch schlimmer sein als in New York. Die aufgrund fehlender Schutzausrüstungen  zu lebensbedrohlichen, an  Sklavendienste erinnernden Arbeiten gepressten Frauen und Männer begeben sich  an jedem Arbeitstag in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in akute Lebensgefahr. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie sich selbst mit SARS-CoV-2 infizieren.
Den Angehörigen der verstorbenen Krankenhausmitarbeiter sprechen wir Mitarbeiter des Info-Netzwerk Medizin 2000 unser Mitgefühl aus.

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Quelle: Washington Post, 7.5.2020
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Quelle: https://sites.google.com/view/covid-memory/home

Bergamo: Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger opferten sich beim selbstlosen Dienst an den Covid-19 Patienten auf

In der Region Bergamo (Norditalien) starben 19 Ärztinnen und Ärzte, die sich um Covid-19-Patienten gekümmert hatten. Sie waren zwischen 62 und 74 Jahre alt.  Wir, das Team des Info-Netzwerk Medizin 2000, sprechen den Angehörigen und den Patienten dieser Kolleginnen und Kollegen unser Mitgefühl aus. Wir werden diese Menschen - Helden des Alltags - nicht vergessen. Selbstverständlich gedenken wir in gleicher Weise auch jenen Krankenschwestern und  -pflegern, die ihr Leben im Zuge der Versorgung der an Covid-19 Erkrankten verloren haben. Das gilt für alle betroffenen Länder und Regionen.

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Quelle. New England Journal of Medicine

Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi im Gespräch zu COVID-19


Robert-Koch-Institut:  SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) Stand: 7.5.2020

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Quelle: Robert Koch Institut, 8. Mai 2020

Heinsberg-Studie bestätigt die Vermutung, dass SARS-CoV-2 nicht gefährlicher ist als andere Erreger der saisonal auftretenden, viral bedingten  grippeähnlichen Atemwegserkrankungen (Definition RKI) .

Live bei stern TV hat der Virologe Prof. Hendrik Streeck erstmals ausführlich erklärt, was die mit Spannung am Montag vorgestellten Ergebnisse der Heinsberg-Studie bedeuten.
„Wir haben jetzt erstmals einen exakten Wert zur Infektionssterblichkeit nachgewiesen. Endlich können wir unsere Hochrechnungen präzisieren“, sagte der Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn am Mittwochabend im Gespräch mit Steffen Hallaschka.

Zudem befürwortet der bekannte Virologe die Corona-Lockerungen der Bundesregierung. 
Das Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck liefert nun mit der Heinsberg-Studie Ergebnisse über die tatsächliche Zahl aller Infizierten an SARS-CoV-2, das Ansteckungsrisiko in Haushalten und die Gefährlichkeit des Virus im KreisHeinsberg. Die Infektionssterblichkeit liegt dort bei 0,37 Prozent

„Die Virendosis kann dabei eine entscheidende Rolle spielen, wie schwer der Krankheitsverlauf ist.“ Noch nichts sagen könne man laut Prof. Streeck über die Ansteckungsgefahr beispielsweise vom Kind auf einen Erwachsenen. „Fest steht aber: Wenn ein infiziertes Kind im Haushalt wohnt, wird ein Elternteil erkranken“, erklärte der Virologe. Aber, so eine überraschende Erkenntnis der Studie, je größer der Haushalt, desto geringer sei die Infektionsquote.
Der Kreis Heinsberg (NRW) galt als Corona-Hotspot. Sieben Menschen starben an dem neuartigen Virus. 919 Studienteilnehmer aus 405 Haushalten wurden in der Gemeinde Gangelt  für diese repräsentative Stichprobe  getestet. 15 Prozent waren laut Studie infiziert, demnach könnten sich in Deutschland also bereits 1,8 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben.
Am Tag der Verkündung weiterer Lockerungen der Corona-Beschränkungen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte Prof. Streeck, dass er eine zukünftige regionale Entscheidung über die Lockdown-Maßnahmen „einen sehr smarten Weg“ finde: „So kann nun situationsbezogen auf die Fallzahlen reagiert werden.“



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Quelle: youTube Heinsberg Studie von Prof. Hendrik Streeck -einfach erklärt! (Dave Brych)

Professor Streek informiert über die von ihm mitverfasste sog. Heinsberg-Studie.

Die erste Untersuchung, die die Infektionsrate in einer zufällig ausgewälten Gruppe von Menschen untersucht und daher Auskunft über die Letalität der SARS-CoV-2-Unfwektion zulässt

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Quelle: stern TV, 06.05.2020, 22:15 Uhr, RTL

STOPCovid: die relativ neue CRISPR-Gentechnik ermöglicht zuverlässigen Schnelltest auf SARS-CoV-2-Infektionen

Ein Wissenschaftlerteam um den Biologen Feng Zhang hat bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung eines von ihnen am McGovern Institute des MIT (Massachusetts Institute of Technology ) und des Broad Instituts entwickelten Corona-Schnelltests STOPCovid  (die Abkürzung für “Sherlock Testing in One Pot” )  beantragt, der auf der im Zuge der Therapie von Genschäden bekannt gewordenen CRISPR-Technik - auch Genschere genannt-beruht.
Der STOPCovid-Test kann innerhalb von nur 30 Minuten mit 100% Sicherheit vorhandenen DNA-Spuren des SARS-CoV-2 nachweisen. Der Test besteht aus einem einzigen Verfahrensschritt, so dass er  kaum anfällig für Verunreinigungen ist und - ähnlich wie ein Schwangerschaftstest- auch zu Hause, von den Patienten selbst ,  durchgeführt werden kann.

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Quelle: StatNews,6.5.20
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Quelle: https://www.stopcovid.science/

Servus TV (Österreich): Talk Spezial mit Professor em. Dr. Sucharid Bhakdi zum Thema Covid-19 /span>

Als "sinnlos und selbstzerstörerisch" bezeichnet der renommierte Wissenschaftler die Massnahmen der Regierung gegen die SARS-CoV-2-Epidemie


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Swiss National COVID-19 Science Task Force

Die Schweizer Wissenschaftsgemeinschaft hat ein anerkannt hohes Potenzial. Sie hat die Ambition, einen Beitrag zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie zu leisten und ihre Kompetenz im Bereich von Wissenschaft und Forschung den zuständigen politischen Behörden auf Ebene Bund und Kantone maximal möglich und effizient zur Verfügung zu stellen.

Aus dieser Ausgangslage leitet sich das Mandat an die SwissNational COVID-19 Science Task Force ab: Sie berät ihre Auftraggeber (Krisenstab des Bundesrats, BAG / EDI sowie SBFI / WBF) mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen, um die politischen Behörden und Entscheidungsträger bei ihrer Entscheidungsfindung aus Sicht der Akademie und Forschung zu unterstützen.

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Quelle: Swiss National COVID-19 Science Task Force

Zu den aktualisierten Berichten "Policy briefs"

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Quelle:Swiss National COVID-19 Science Task Force

SARS-CoV-2 Infektionen: Gesichtsmasken wirken zweifellos und schützen andere Menschen -  doch sind sie gut für die Gesundheit des jeweiligen Maskenträgers?

Mit Hilfe einer in eine Fach-Website eingebettete kurze Filmsequenz konnte nun für eine  Nasen-Mund-Gesichtsmaske in Bild und Ton eine Schutzwirkung demonstriert werden.  Durch das Tragen der verwendeten  Schutzmaske liess  sich beim Sprechen, unabhängig von der Lautstärke,  der Ausstoss von Tröpfchen mit der Ausatemluft nahezu ganz unterdrücken.
Aerosol-Tröpfchen, die im Nasen-Rachenraum vorhandenen  Viren wie SARS-CoV-2  als Transportmedium dienen können.
Doch es stellt sich nun die Frage, ob die ständige Rückatmung der in der Atemluft enthaltenen Krankheitserreger und der CO-2-reichen, sauerstoffarmen Ausatemluft  eine gute Idee ist?
Insbesondere bei alten Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben und die an einer schweren Vorerkrankung wie  Asthma, COPD,  bzw. einer chronischen Herzerkrankung leiden.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 15.4.2020

 Blutdrucksenker (Antihypertonika) und Covid-19

Entwarnung für Millionen Bluthochdruck-Patienten
Könnten Blutdrucksenker das Risiko erhöhen, sich mit Covid-19 zu infizieren und schwer zu erkranken? Diese Frage hat viele Patienten verunsichert. Jetzt liefern drei wissenschaftliche Studien endlich Klarheit.

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Quelle: Spiegel online, 2.5.20

Zulassungsprocedere:  Impfstoff gegen SARS-CoV-2

Schnellschüsse könnten verheerende Folgen haben

"Wir können nicht einfach auf eine ausreichende Impfstoffprüfung verzichten" Wer bekommt den Impfstoff gegen Sars-CoV-2 nach der Zulassung als erstes? Dazu muss die Impfkommission am RKI Empfehlungen vorbereiten. Der Vorsitzende der Lommission, Thomas Mertens,  erklärt, wie schwierig das ist.  Wer wird zuerst geimpft?  Wird es für die Angehörigen von Risikogruppen eine Impfpflicht geben?

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Qzelle: Spiegel online, 2.5.20



Einmalig niedrige Zahl der in diesem Jahr gemeldeten grippeähnlichen Atemwegserkrankungen mit und ohne Fieber 

GrippeWeb  - ein seit 2011 online publiziertes Projekt des Robert-Koch-Instituts -  erfasst, welcher Anteil der freiwillig  Woche für Woche meldenden Gesamtbevölkerung an einer akuten grippeähnlichen Atemwegserkrankung (ARE oder ILI - definiert als ARE mit Fieber) erkrankt ist und  eine ärztliche Praxis aufgesucht hat.
Bis zum Jahresende 2014 hatte GrippeWeb bereits über 8.000 registrierte, meldende Teilnehmer.
Seit der 12. KW 2020 ist die ARE-Rate, und seit der 10. KW auch die ILI-Rate  sehr stark gesunken. Der Rückgang der ARE- und der ILI-Rate nach dem Ende der Grippewelle bis hin zu den Sommermonaten wurde auch in den Vorjahren beobachtet, jedoch befindet sich die ARE-Rate seit der 13. KW auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in allen  Vorjahren zur gleichen Zeit.
Mit einer ARE-Rate von 1,2 % in der 16. KW 2020 wurde im Zuge des neuen Projekts "GrippeWeb Plus 2020“  ein Wert erreicht, der seit dem Beginn von GrippeWeb im Jahr 2011 noch nie – auch nicht in den Sommermonaten – erreicht wurde.  
Die ILI-Rate ist seit der 10. KW so niedrig wie nie zuvor.  Eine Auswahl der Teilnehmer erhält seit März 2020 im Verlauf von "GrippeWeb Plus 2020“ Testmaterial zugeschickt, mit dem auf 21-Erreger der grippeähnlichen Atemwegserkrankungen ( ARE und ILI ) getestets wird - darunter unter anderem auch auch mehrere Influenza-, Corona-  und der neuartige SARS-CoV-2 Erreger.

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Quelle: GrippeWeb - ein Projekt des RKI

Sterben in den USA 88% der mechanisch beatmeten SARS-CoV-2-Patienten?

Ein deutscher Arzt berichtet in Spiegel online über die SARS-CoV-2-Therapie und das US-Gesundheitssystem.

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Quelle: Spiegel online, 30.4.2020

Vergleich Influenza und SARS-CoV-2

Viele Menschen meinen aufgrund bestehender Vorurteile, dass man eine Influenza (Virusgrippe) nicht mit einer SARS-CoV-2-Infektion vergleichen kann. Das Robert-Koch-Institut sieht das offenbar anders.  Beide Erkrankungsvarianten gehören zur Gruppe der grippeähnlichen,  akuten durch Atemwegsviren bedingten saisonal auftretenden Atemwegsinfektionen (sog. ARE).

GrippeWeb - ein seit 2011  online publiziertes  Projekt des RKI - testet ausgewählte Kooperationspartner, die einen grippeähnlichen Atemwegsinfekt  gemeldet und sich selbst einen Rachenabstrich abgenommen und ans RKI  eingeschickt haben auf 21 krankmachende Viren - darunter Influenza- und Corona-Viren.
In jeder Woche gehen zwischen 1 und 3% der Bevölkerung aufgrund eines fieberhaften Atemwegsinfekts (Gruppierung ILI) zum Arzt. Mit und ohne Fieber (Gruppierung ARE) sind es zwischen 4 und 9%







Augenöffner und Stunde der Wahrheit?

Professor Dr. Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg analysierte als langjährig erfahrener Statistik-Experte  die wissenschaftlichen Hintergründe des Managements der sog. "Corona Krise" und kritisiert die bisher  erzwungenen "Schutzmassnahmen" im Wissenschaftsmagezin Spektrum als nicht gerechtfertigt und kontraproduktiv.

Es hat den Anschein, als seien sowohl die Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts, als auch die als Berater hinzugezogenen Virologen auf den Gebieten Biostatistik und Epdemiologie nicht ausreichend kompetent, um die bisher angefallenen statistischen Daten in einen sinnvollen Zusammenhang zu stellen. 
Prof. Dr. Christof Kuhbandner vom Institut für Experimentelle Psychologie, Lehrstuhl für Psychologie der Universität Regensburg, hat als erfahrener Statistiker die offiziellen Daten analysiert und kommt zu einem überraschenden Fazit: die angeordneten "Schutzmassnahmen", und die massiven Einschränkungen der im Grundgesetz garantierten Grundrechte sind nicht einmal ansatzweise wissenschaftlich begründet.

Die Analyse des bis heute verfügbaren Datenmaterials deckt in Serie gemachte Fehler auf.  Die richtige Zuordnung nach logischen Zeitabläufen und Zusammenhängen zeigt eindeutig, dass es zu keinem Zeitpunkt eine  exponentielle Ausbreitung des Coronavirus gab.  Die Anzahl der Neuinfektionen sank real bereits in der ersten März-Hälfte. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle sank seit Anfang April, was durch die irreführende übliche Darstellung der mit Verspätung gemeldeten, pro Tag neu hinzugekommenen Todesfälle verschleiert wird.
Insbesondere kann auch keine der ergriffenen Maßnahmen den Rückgang der Neuinfektionen sinnvoll erklären, da die erste Maßnahme (Absage großer Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern) erst
am 9. März erfolgte.
Ebenso wenig zeichnet sich in Deutschland nach  Kuhbandners Berechnungen  im Vergleich zu den Vorjahren, eine Überlastung der Intensivstationen, oder eine aussergewöhnlich erhöhte Anzahl an Sterbefällen  ab, so dass auch damit keine der Zwangsmaßnahmen wissenschaftlich gerechtfertigt werden kann.
"Es erscheint aus dieser Perspektive heraus fragwürdig, wenn Virologen wie Christian Drosten von der Charité aktuell in den Medien die Angst vor einer zweiten Infektionswelle schüren" meint der Statistiker.

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Quelle: Spektrum SciLogs, 27.4.2020 ,  Prof. Dr. Christof Kuhbandner  Institut für Experimentelle Psychologie Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität Regensburg
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Quelle: Preprint Server https://advance.sagepub.com

SARS-CoV-2-Impfstoff: freiwillige Versuchskaninchen

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) teilte mit,  dass sich mehrere tausend Freiwillige gemeldet haben, die bereit sind sich im Zuge der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs  von einem Arzt mit SARS-CoV-2 infizieren zu lassen. Medizin-Ethiker sind skeptisch, ob dies genehmigungsfähig ist.

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Quelle: Washington Post, 27.4.20

Mit heisser Nadel gestrick?
Dringend benötigte Antikörpertests auf SARS-CoV-2 versagen derzeit noch auf ganzer Linie

Antikörpertests sind noch zu ungenau, um für das Management der sog "Corona-Krise" wirklich nützlich zu sein. Der Fortschritt bei der angestrebten Herdenimmunität läßt sich mit diesen fehleranfälligen Tests nicht zuverlässig bewerten und auch auf individueller Ebene lässt sich eine bestehende Immunität gegen SARS-CoV-2 nicht verlässlich nachweisen.
In den USA wurden von einer Forschergruppe 14 Antikörper-Schnelltests auf ihre Zuverlässigkeit hin analysiert. Drei der Tests lassen sich zur Not verwenden - aber nur ein Test schnitt gut ab, da er keine falsch positiven Ergebnisse lieferte.

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Quelle: Spektrum, Nature 25.4.20
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Quelle: Spiegel online,
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Quelle: SARS-CoV-2_Serology_Manuscript.pdf
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Quelle: New York Times, 24.4.20

Skeptiker hatten offenbar Recht: die wissenschaftliche Aussagekraft der gängigen PCR-Corona-Tests muss angezweifelt werden.

Der US-TV-Sender NBC-News meldete: in New York wurden zwei Hauskatzen mit dem umstrittenen PCR-Corona-Test positiv getestet. Bisher wurden mit dem Test SARS-Viren bei Fledermäusen, Hunden, Tigern, Löwen, Nerzen, Hauskatzen und Menschen nachgewiesen.
Viren, die sich durch Mutation ihrer Erbinformationen  ständig verändern, und der nicht, wie bisher vom Entwickler versichert, für den Nachweis von SARS-CoV-2 bei Menschen spezifisch sind.





Interview mit dem Virologen Professor Dr. Detlef Krüger, dem Vorgänger von Professor Christian Drosten an der Charité Berlin.

Der Seniorprofessor hat eine eigene Meinung zu Antikörpertests, dem Lockdown, dem tragen der Atemschutzmasken und zur Gefährlichkeit und Letalität von SARS-CoV-2 .

Professor Krüger meint unter anderem: "Es wird ja gesagt, man solle Corona- und Grippewellen nicht vergleichen. In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus tun, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren ,  als auch bei den meisten  Risikogruppen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr In Deutschland durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies bis heute, durch das SARS-CoV-2 der Fall ist.
Das Tragen von „Mund-Nasen-Schutz“ halte ich für Aktionismus. Es sollte klar sein, dass man sich damit nicht schützen kann, weil man weiter die ungefilterte Umgebungsluft  atmet.  Der „Mund-Nasen-Schutz“ gaukelt eine Sicherheit vor, die nicht existiert und er wird,  wenn er unsauber ist,  eher zu einer „Keimschleuder“ für verschiedenste Krankheitserreger.

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Quelle: Interview Sputnik-News, 24.4.2020

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) entlarvt mangelhafte Berichterstattung anderer große Medien

Grosse Medien verschweigen, dass sie sich bei Covid-19-Zahlen auf intransparente Daten stützen - das hat die NZZ jetzt aufgedeckt. Alle genutzten Quellen haben eines gemeinsam: Sie geben der Öffentlichkeit nicht bekannt, wie genau sie zu ihren Zahlen der Genesenen kommen. «Geheimniskrämerei statt Transparenz» kritisiert die NZZ. Trotzdem stützen sich Behörden und Wissenschaftler bei ihren Einschätzungen der Pandemie-Entwicklung unter anderem auch auf die Zahlen der Genesenen.

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Quelle: NZZ 23.4.2020


LEBENSGEFAHR:  Sagrotan (in den USA Lysol) ist kein Heilmittel und darf nicht zur Verhütung oder zur Therapie einer Infektion mit SARS-CoV-2 gespritzt oder getrunken werden.

US-Präsident Donald Trump empfahl auf einer Pressekonferenz die Austestung von Injektionen von Haushaltsreinigungsmitteln wie Sagrotan in den menschlichen Körper,  um SARS-CoV-2-zu zerstören.  Doch diese Erzeugnisse sind starke Gifte und töten einen Menschen. Sie dürfen daher nur an unbelebten Oberflächen engewandt werden.
Obgleich dieser absurde Vorschlag des Präsidenten auf den ersten Blick gefährlicher Unsinn ist, sah sich die Herstellerfirma Reckitt Benckiser (RB) aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kunden dazu veranlasst, vor der Aufnahme ihrer auch für die Desinfektion von Fussböden geeigneten Reinigungsprodukte in den menschlichen Körper ausdrücklich zu warnen.

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Quelle: RB website 25.4.20
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Quelle: New York Times, 25,4,20

 

SARS-CoV-2:  Berichte über Mehrfachinfektionen

Was wir über die Immunität bei Covid-19 wissen

Kann ich mich mehrmals mit dem Coronavirus infizieren? Berichte aus China und Südkorea lassen auf den ersten Blick an einer Langzeit-Immunität zweifeln. Doch die Meldungen vermitteln ein falsches Bild. Wahrschenlich ist eine Langzeit-Immunität. Positive PCR-Tests können möglicherweise auch Krankheitserreger nachweisen, die nicht mehr ansteckungsfähig sind.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 25.4.20

 

SARS-CoV-2 - weiterer Therapie-Rückschlag

Das Medikament Remdesivir des Unternehmens Gilead ist nicht in der Lage, den Krankheitsverlauf von Covid-19 positiv zu beeinflussen ,bzw. die Sterbewahrscheinlichkeit abzusenken.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: STAT-News 23,4,20

SARS-CoV-2:     Kortison-Therapie erhöht  bei Covid-19-Patienten das Sterberisiko

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Yang Z, Liu J, Zhou Y, et al. The effect of corticosteroid treatment on patients with coronavirus infection: a systematic review and meta-analysis. J Infect. 2020 Apr 10. pii: S0163-4453(20)30191-2. doi: 10.1016/j.jinf.2020.03.062.

 

Atemschutzmasken können die Gesundheit von Patienten mit Atemwegserkrankungen schädigen

Wer Atemschutzmasken trägt, schützt andere Menschen vor Tröpfcheninfektionen. Das ist ein Zeichen der Rücksichtnahme und daher empfehlenswert. Der Träger selbst atmet aber vermehrt sauerstoffarme, kohlendioxidreiche Luft ein und kann so, beim Vorliegen von Vorerkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislaufsystems,  seine Gesundheit schädigen.

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Quelle: Universitär München, 2004

Europa-Kommission fordert weitere Validierung der Leistung von kommerziellen COVID-19-Tests

Wie bereits erläutert, bewertet der Hersteller die Leistung eines Produkts bezogen auf seine Zweckbestimmung, bevor es in Verkehr gebracht wird. Allerdings kann – insbesondere in Anbetracht der raschen Entwicklung der Pandemie – die Leistung eines Produkts in der Praxis von der Leistungsstudie, die der Hersteller für die Zwecke der CE-Kennzeichnung durchgeführt hat, abweichen.
Daher wird dringend empfohlen, die klinische Leistung von COVID-19-Tests durch den Vergleich mit einer Referenzmethode in einer ausreichend großen Zielpopulation zusätzlich zu validieren, bevor die Produkte in die klinische Routine aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen, einer Peer-Review unterzogene wissenschaftliche Ergebnisse für die klinische Validierung kommerzieller COVID-19-Tests abzuwarten, bevor diese sicher und zuverlässig für die Entscheidungsfindung in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit verwendet werden.

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Quelle: EUR Lx  15.4.2020, Mitteilung der Kommission Leitlinien für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 und deren Leistung 2020/C 122 I/01

Die US-Arzneimittelbehörde FDA läßt ersten Covid-19-Speicheltest zu

Die übliche Durchführung von Tets auf Covid-19 nutzt Abstrich-Stäbchen und gefährdet aufgrund der erforderlichen körperlichen Nähe von Patienten und Test-Personal das Personal und schränkt so den Nutzen von Massentestungen ein.

Aus diesem Grund hat die FDA in einem Notfall-Schnellverfahren einen Test zugelassen, bei dem vom Patienten selbst gesammelter Speichel als Biologisches-Test-Medium dient. Dadurch gelingt es, die Infektionsgefahr für das medizinische Personal zu minimieren.
Das Unternehmen RUCDR Infinite Biologics der Rutgers Universität entwickelt das neue Testverfahren in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Spectrum Solutions und Accurate Diagnostics Labs. Ziel ist die Durchführung von mehreren zehntausend Speichel-Tests pro Tag.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Mass Device, 23.4.2020

 

Schweinegrippe-Skandal

Wie die WHO, zusammen mit Impfstoffherstellern,  die Welt getäuscht und Milliarden sinnlos zum Fernster hinaus geworfen hat.

Quelle: trustWHO Filmmakers Respond to Vimeo Censorship

Die US-Arzneimittel-Behörde FDA informiert Medizin-Profis über Covid-19-Antikörper-Serumtests

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: FDA, 22.4.20

"Die Grenzen zu schliessen ist lächerlich" meint Anders Tegnell, der die Chefberater der schwedischen Regierung im Zuge der Corona-Krise.

Tegnell ist mit den Erfolgen des "schwedischen Sonder-Wegs" zufrieden - bis auf die hohe Sterblichkeit in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Bei diesem Punkt müssen die Gründe für die hohe Sterblichkeit gründlich analysiert werden.

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Quelle: Nature, 21.4.20

Wie viele Menschen sind bereits immun gegen das neue Coronavirus? Das Robert Koch-Institut (RKI) startet bundesweite Antikörper-Studien

Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion durchgemacht und sind jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun? Das wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts in mehreren großangelegten Studien herausfinden. Untersucht wird, ob sich im Blut der Studienteilnehmer Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen lassen – ein sicherer Hinweis auf eine durchgemachte Infektion.

Dadurch lässt sich die Letalität des Krankheitserregers erstmalig zuverlässig abschätzen und mit der Grippesterblichkeit früherer Jahre vergleichen (Anmerkung der Redaktion 21.4.20)

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Quelle: RKI, Pressemitteilung 9.4.20

Die WHO berichtet aktuell zum Stand der SARS-CoV-2-Pandemie

Am vergangenen Montag meldete die WHO 82,180 neue Infektionen, 2,319,066 bestätigte Infektionen und weltweit 157,970 Todesfälle von PCR-positiv-getesteten Infizierten.  Die Relation zu in früheren Berichtsjahren registrierten Todesfällen überrascht:  Nach wie vor geht die WHO pro Jahr weltweit von
290.000-650.000
Grippetoten aus.

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Quelle: WHO, Presseinformation 20.4.20

Interview mit der Virologin Karin Mölling

 «Wir wissen überhaupt nicht, ob es bei diesem Coronavirus eine zweite Episode geben wird, wie das bei der Influenza der Fall war» Im Interview spricht die Virologin Karin Mölling darüber, warum sie seit 20 Jahren keine Hände mehr schüttelt, was es wirklich mit der Herdenimmunität auf sich hat und wieso man auch während der Corona-Pandemie ans Meer fahren kann. 

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Quelle: NZZ, 20.04.20

Das Internet-Projekt Swiss Propaganda Research hat mit Hilfe sachverständiger Wissenschaftler die wichtigsten Fakten zusammengestellt,  die man nach Meinung der Herausgeber des Blogs kennen sollte,  um das Thema Covid-19  beurteilen zu können.

Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen.

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

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Quelle: Website SWPRS,

Misstrauen gegenüber der WHO

Der ehemalige Berater des Europarates und Mitglied des Bundestags für die SPD, Dr.med.Wolfgang Wodarg  erinnert auf seiner Website www.wodarg.com an die fragwürdige Rolle, die die WHO im Zusammenhang mit der sog. Schweine-Grippe (H1N1-Virus) gespielt hat. Macht sich die "korrupte WHO" (Zitat Dr. Wodarg) auch diesmal wieder zum willigen Kooperationspartner der Impfstoffhersteller?





Verdacht bei Covid-19-Therapie: werden Respiratoren möglicherweise zu schnell und zu unkritisch eingesetzt? 

Weltweit wird von Ärzten darüber geklagt, dass  auf den Intensivstationen aufgrund der sog. "Corona-Krise" nicht genügend mechanische Beatmungsgeräte (sog. Respiratoren)  vorhanden sind. Doch sind diese in der Öffentlichkeit für Unruhe sorgenden Klagen der Intensivmediziner aus medizinischer Sicht generell berechtigt? Kann es sein, so fragen sich immer mehr skeptische Mediziner,  dass Respiratoren generell viel zu schnell zum Einsatz kommen, obgleich bekannt ist, dass sie in 80 - 90% der Fälle das Leben der Patienten nicht retten können?
Sterben einige Patienten nicht trotz der aufwändigen und für die Patienten so belastenden Respirator-Therapie, sondern sogar aufgrund von zu wenig beachteten Nebenwirkungen der Behandlung?
Können nicht möglicherweise  - so der vorsichtig formulierte Verdacht - weniger invasive, die Patienten wenig belastende Therapiemethoden  mehr Leben retten?

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Quelle:StatNews, 8.4.20
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: FAZ, 10.4.20
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Quelle: Spektrum, 18.4.20




Covid-19-Diagnostik: Lungen-CT ist dem üblichen PCR-Test in seiner Treffsicherheit deutlich  überlegen

Die üblichen Covid-PCR-Tests können bis zu 30% der Infektionen nicht entdecken. Experten fragen sich daher, ob die teureren CT-Untersuchungen des Brustkorbs (Thorax) nicht doch die bessere Lösung sind?
In einer im Fachblatt Radiology veröffentlichten Studie wiesen die Autoren darauf hin, dass sich in Wuhan 1.014 Patienten aufgrund des Verdachts auf eine Covid-19 Erkrankung zusätzlich zum PCR-Test einer CT-Untersuchung der Lungen  unterzogen hatten. Dabei zeigte  sich, dass nur 59% der Studienteilnehmer einen positiven PCR Test aufwiesen, während das CT in 88% der Fälle eine Covid-19 Infektion aufdeckte. Die Forscher regten daher an, dass  CT-Untersuchungen in Zukunftaufgrund ihrer größeren Aussagekraft bei der Diagnostik von Covid-19 eine größere Rolle spielen sollten.

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Quelle: StatNews, 17.4.2ß2ß




Preisgünstiges Beatmungsgerät zugelassen.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat erstmalig einen extrem preisgünstigen Respirator unter der emergency use authorization (EUA)zugelassen, der von der Universität von Minnesota entwickelt wurde und nun von dem Medizin-Technik-Unternehmen Boston Scientific gebaut werden wird.   Die verwendeten Teile kosten nur 150 Dollar und der Respirator Coventor soll für rund 1.000 Dollar verkauft werden.

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Quelle: www.massdiviece.com, 16.4.2020




 



Dr. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Innere Medizin, Lungenheilkunde, öffentliches Gesundheitswesen und Hygiene  - ein erfahrener Epidemiologe der den Bundestag und die EU beraten hat,  zum Thema Covid-19

Die Angst und Panik, die von Politikern und Medien verbreitet werden, sind aus ärztlicher Sicht ungerechtfertigt.  Die Menschen sterben nicht am SARS-CoV-2 Virus, sondern an ihrem hohen Alter,  der altersbedingten Schwäche ihres Immunsystems, den bereits vorhandenen lebensbedrohlichen Vorerkrankungen und dem psychischen Stress bzw. der Einsamkeit,  die durch die überzogenen "Schutzmassnahmen" erzeugt werden.

Quelle: YouTube, www.wodarg.de




Symptomlose Übertragung: das Virus SARS-CoV-2 ist vor Auftreten der ersten Symptome von Covid-19 besonders ansteckend

Wer das Virus Sars-CoV-2 in sich trägt, ist bereits zwei Tage vor den ersten Krankheitszeichen ansteckend. Am stärksten wohl kurz vor Beginn der Symptome.

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Quelle: Spektrum 16.4.2020
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Quelle: NatureMedicine, 15.4.2020




Risikogruppen: Warum Covid-19 die Alten tötet

Wer durch das Coronavirus schwer erkrankt und wer nicht, hängt weit überwiegend mit dem Alter zusammen. Das ist bei anderen Pandemie anders. Warum tanzt Covid-19 aus der Reihe?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 16.4.2020




Die Stabilität von SARS-CoV-2 gleicht unter Laborbedingungen jener von SARS-CoV-1.

Die Viren überleben im Labor in Aerosolen viele Stunden und auf Oberflächen mehrere Tage.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 16.4.2020




USA und Covid-19:  Die Kritik von Ärzten und Wissenschaftlern an der Bundes-und den Lokal-Regierungen wird mit Drohungen und Anfeindungen  unterdrückt - so wie dies früher in kommunistischen Ländern mit Dissidenten gemacht wurde.

Ärzte sind empört darüber, wie inkompetent Präsident Donald Trump und seine engsten Mitarbeiter die Covid-19-Krise managen. Es fehlt an allem: kompetente Handlungsanweisungen, Therapie-Strategien, Schutzkleidung, ausreichend viele Intensivpflege-Betten und Beatmungsgeräte.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: StatNews.com, 94.20




Pathologen kritisieren das Robert-Koch-Institut (RKI) scharf

Noch vor einigen Tagen riet das  RKI von Obduktionen PCR-Corona-Test Positiver ab, angeblich um Ansteckungen zu vermeiden, was von Pathologen scharf kritisiert wurde. Auch der Pathologe Prof. Dr. Johannes Friemann nennt die RKI-Empfehlung "völlig unverständlich" und erklärt, warum Obduktionen dabei helfen können, den Kampf gegen das Coronavirus zu gewinnen.

mehr hören und sehen auf YouTube (in deutscher   Sprache)
Quelle: Focus, 13.4.2020


Professor Dr. Knut Wittkowski,  international  anerkannter Mikrobiologe,  Biostatistiker und Epidemiologe,  Rockefeller-Universität, New York,   vorher  Professor an der Universität Tübingen, kritisiert den in den meisten Ländern üblichen Umgang mit dem Corona-Virus als kontraproduktiv, da er die Ausbildung der anzustrebenden Herdenimmunität hinauszögert und so mehr Todesopfer provoziert.

Professor Dr. Knut Wittkowski,  Institut für Biostatistik, Epdemiologie und Forschungs-Design an der renommierten Rockefeller Universität, New York, war weltweit der erste Epidemiologe, der zutreffend voraussagte, dass sich das tödliche HI-Virus nicht, wie allgemein befürchtet, als Pandemie  in der heterosexuellen Bevölkerung eines Landes ausbreiten wird.  
Jetzt kritisiert der vielgefragte Experte für virusbedingte Atemwegserkrankungen  das Management der Corona-Krise als kontraproduktiv und betont in mehreren von YouTube abzurufenden Interviews, dass allgemeines "social distancing" und "lock downs"  bei mit der Atemluft verbreiteten Viren  sinnlos und kontraproduktiv sind. Diese Massnahmen verlängern nur die Zeitspanne, bis die zwingend erforderliche "Herdenimmunität" erreicht ist,  die die zu den Hoch-Risikogruppen gehörenden älteren Menschen,  bzw.  Patienten mit lebensbedrohlichen Vorerkrankungen , vor einer bedrohlichen  Corona-Infektion schützt. 
Die Schließung von Kindergärten,  Schulen und Universitäten ist hingegen sinnlos, da dies die erforderliche schnelle  Durchseuchung der jungen Bevölkerung und die Herausbildung einer Herdenimmunologie behindert. Die Pandemie wird so verlängert und die Zahl der Todesfälle erhöht.

 Die Corona-Infektionen unterscheiden sich bisher nicht von anderen grippalen Virus-Infekten, wie sie in jedem Jahr zu beobachten sind.   Die SARS-2-Viren breiten sich nicht schneller aus als Influenza-Viren und andere Corona-Viren. Und es gibt auch keine Hinweise darauf, dass sie stärker ansteckend sind als andere Viren, die eine Grippewelle auslösen. Die Todesrate ist nicht höher als der über viele Jahre ermittelte Durchschnitt von weltweit 290.000 bis 650.000 Grippetoten..

Der typische Verlauf: Wenige Wochen nach Ausbruch der Erkrankungswelle wird der übliche Infektionspeak erreicht - danach nimmt die Zahl der Infektionen über zwei Wochen ab, die Herdenimmunität ist vollendet und die Pandemie ist vorüber - wie es in jedem Jahr bei der saisonalen Virusgrippe zu erleben ist.
Die virusbedingte Belastung der Krankenhäuser ist nicht größer als in allen Grippe-Jahren mit stark ausgeprägten Infektionswellen. Das Problem ist so nicht das Virus, sondern Fehlentwicklungen kaputt gesparten Krankenhäuser, die lokal schon bei einigen Dutzend zusätzlichen Grippefällen an ihre Kapazitätsgrenzen stossen - siehe Italien, Spanien und Frankreich.

Daher rät der auf Virus-Infektionen spezialisierte Epidemiologe: Schluß mit den Bewegungsbeschränkungen für jüngere, wenig  gefährdete Menschen bei gleichzeitig konsequentem Schutz der  Hoch-Risiko-Patienten. Dies bis zu dem Zeitpunkt,  an dem die anzustrebende "Herdenimmunität" erreicht ist und kaum noch frische Infektionen beobachtet werden.  "Die Pandemie ist nun vorbei", meint Wittkowski, da die verfügbaren Zahlen eindeutig zeigen, dass in den meisten Ländern die Zahl der Neuinfektionen rückläufig ist.

Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner im Gespräch mit Professor Wittkowski. 9.4.2020



 



Corona-Lockdown wirkungslos? - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Knut Wittkowski

Wie sinnvoll sind "Lockdown" und "social distancing" als Maßnahmen gegen eine Epidemie wie Corona? Wir sollten alle die Regeln einhalten, aber wir sollten sie auch diskutieren. Prof. Dr. Knut Wittkowski, 20 Jahre Leiter der Abteilung Epidemiologie, Biostatistik und Forschungsdesign an der Rockefeller-Universität, New York City





Auf der Website (Blog) www.vitalblog.blog ist der englischsprachige Text eines Interviews mit dem Team von The Press and the People Program (TPPP) in die deutsche Sprache übersetzt worden:

mehr hören und sehen auf YouTube (in deutscher   Sprache)



Der bekannteste lebende Intellektuelle der USA, Noam Chomski, zu Corona-Krise

mehr hören und sehen auf YouTube (in englischer   Sprache)
Quelle: YouTube 28.3.2020

Kanada beginnt erste größere Therapiestudie über die Wirkung von antikörperreichem Blutplasma das schwerkranken Covid-19-Patienten infundiert werden soll.

An der Studie sollen 1.000 Covid-19-Patienten teilnehmen, die die Krankheit in 40 kanadischen Krankenhäusern gut überstanden haben. Ihr antikörperreiches Blutserum soll anderen Covid-19-Patienten infundiert werden, die noch immer schwer krank sind. Erste Ergebnisse der Untersuchung sollen in etwa drei bis sechs Monaten vorliegen.

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Quelle: Globe and Mail, 7.4.2020

 

Neue Coronavirus-Testverfahren: Euroimmun aus Lübeck produziert Antikörpertests

Im Hinblick auf die Coronavirus-Testverfahren gibt es Neuigkeiten: Einige Firmen haben sogenannte Antikörpertests entwickelt, die nun zum Einsatz kommen sollen. Mediziner richten ihren Blick jetzt gespannt nach Lübeck, wo die Firma Euroimmun die ersten europäischen Antikörpertest herstellt. Viele erhoffen sich durch diese speziellen Tests Hinweise darauf, ob positiv auf Corona getestete Personen Antikörper entwickelt haben und ob diese Personen jetzt immun gegen das Virus sind.

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Quelle: SAT 1, 2.4.20

 

Der renommierte Hamburger Rechtsmediziner Professor  Klaus Püschel , Universität Hamburg-Eppendorf, betonte in einem Zeitungs-Interview, dass er  die Angst vor Corona für überzogen hält.

Der Hamburger Rechtsmediziner Professor  Dr. Klaus Püschel untersucht in der Hansestadt mit seinem Team die positiv getesteten "Corona-Opfer" und stellte in einem Interview mit der „Hamburger Morgenpost“ heraus, dass in Hamburg bisher kein einziger Mensch gestorben ist, der nicht lebensbedrohliche Vorerkrankungen hatte.

„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung (COPD), waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

"Das Virus sei in allen diesen Fällen nur der letzte Tropfen gewesen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat"  Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. so Püschel und fuhr fort:  "Dieses Virus beeinflusst unser Leben in einer völlig überzogenen Weise.  Das steht in keinem rationalen Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus selbst ausgeht“, sagte Püschel.
„Ich bin davon überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit in der deutschlandweiten Jahressterblichkeits-Statistik  nicht einmal als Peak bemerkbar machen wird.“
Es gebe  im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit  in der Region Hamburg - so  Professor Püschel - keinen Grund für Todesangst.

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Quelle: Welt, 8.3.2020

Warum die Covid-19-Todesrate in Deutschland so niedrig ist. Die New York Times hat die für eine Erklärung in Frage kommenden Faktoren aufgelistet

A German Exception? Why the Country’s Coronavirus Death Rate Is Low

The pandemic has hit Germany hard, with more than 100,000 people infected. But the percentage of fatal cases has been remarkably low compared to those in many neighboring countries.

A German Exception? Why the Country’s Coronavirus Death Rate Is Low The pandemic has hit Germany hard, with more than 100,000 people infected. But the percentage of fatal cases has been remarkably low compared to those in many neighboring countries.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 4.4.20

 

«2019=1919+1929»: Das deutsche Innenministerium denkt in einem Strategiepapier über Szenarien zwischen einem geordneten Krisen-Ausstieg und Corona-Aufständen nach

Erstaunlich genau prognostizierte ein Dokument des deutschen Innenministeriums Mitte März die Auswirkungen der Corona-Notmassnahmen in Deutschland. Es gibt darin aber auch Katastrophenprognosen für den Fall, dass die Krise ausser Kontrolle gerät.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 6.4.20

 

 

In Frankreich erhalten Senioren bei Verdacht auf Covid-19  oft eine medikamentöse "Sterbebegleitung"."

Deutsche Katastrophenärzte verfassten für deutsche Behörden einen Alarmbericht über Straßburg und Umgebung , wo zeitweise  apokalyptische Zustände herrschen

Katastrophen Mediziner vom Deutsche Institut für Katastrophenmedizin haben die Universität Strassburg besucht und fanden dort heraus, dass ältere Patienten - die zwischen 70 und 80 Jahre alt waren - nicht mehr intubiert und beatmet, sondern im Rahmen einer "Sterbebegleitung", unter Verwendung von Schlafmitteln und Opiaten, getötet werden. Gleiches gilt auch für Pflegeheime. Dort erhalten beatmungspflichtige Patienten über 80 Jahre dschon durch die Mitarbeiter des Rettungsdienstes eine schnelle "Sterbebegleitung" mit Opiaten und Schlafmitteln. Hierzu existiert dem Vernehmen nach ein Vorgehensprotokoll, das durch eine Ethikkommission mit hoheitlichem Status erstellt und verantwortet wurde. Das Deutsche Insitut für Katastrophenmedizin lehnt auf seiner Website ab, der Presse Interviews zu geben.

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Quelle: Tagesspiegel, 27.3.2020, Pharmazeutische Zeitung 25.3.20

 

Dr. Bodo Schiffmann , HNO-Facharzt und Leiter des Instituts für Schwindel-Diagnostik und -Therapie, veröffentlicht auf YouTube eine ihm zugespielte Kopie des oben von der Pharmazeutischen Zeitung erwähnten  Schreibens des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin

 

Teilentwarnung: Der renommierte US-Virologe und Trump-Berater Dr. Anthony Fauci bestätigt, dass  Covid-19 - mit dem Erreger 2019-nCoV - aufgrund der von ihm verursachten niedrigen Letalität von wahrscheinlich deutlich unter 1% mehr einer normalen saisonalen Grippe ähnelt und weniger den vielfach  gefährlicheren SARS-,  bzw. MERS- Krankheitsausbrüchen der Vergangenheit

Im weltweit führenden Medizin-Fachblatt New England Journal of Medicine kommentiert eine Autorengruppe um Anthony S.Fauci, vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases, National Institutes of Health, Bethesda, MD (A.S.F., H.C.L.); und den Centers for Disease Control and Prevention, Atlanta (R.R.R.)  chinesische Studien, die ebenfalls im NEJM veröffentlicht worden waren.
Die prominenten Berater von US-Präsident Trump kommen zu dem Schluß, dass die Letalität von Covid-19 wahrscheinlich niedriger als 1% ist.  Daraus kann man ableiten, dass Covid-19 Erkrankungen von ihrer Gefährlichkeit her mehr einer schweren saisonalen Grippe ähneln - bei der die Letalität 0.1% beträgt - und kaum den SARS- bzw. MERS-Ausbrüchen der Vergangenheit,  bei denen die Letalität bei 9-10% ,  bzw. sogar bei36% lag.

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Quelle: Nnew England Jornal of Medicine, Editorial
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: nw England Journal of Medicine

 

Der schwedische Weg

Schwedens lockerer Umgang mit dem Coronavirus spricht nicht für eine wehrhafte, intakte Demokratie — ganz im Gegenteil.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Rubikon News

 

Corona-Tote sollten in Zukunft obduziert werden

Der Facharzt für Hals-Nasen und Ohrenkrankheiten,Dr. Bodo Schiffmann leitet in Sinsheim ein überregionales Zentrum zur Diagnostik und Therapie von Schwindelkrankheiten. Er zitiert in diesem YouTube-Beitrag den Brief eines Professors für Pathologie, der die Forderung Dr. Schiffmanns unterstützt, in Zukunft möglichst alle Corona-Toten sorgfältig zu obduzieren.  Nur so läßt sich nämlich herausfinden, woran die Patienten tatsächlich gestorben sind.

 

 

Aktuelle Informationen zum COVID-19
Ökonom Prof. Dr. Hans-Werner Sinn zur Corona-Ökonomie

Wirtschaftsbeirat Bayern

Die Corona-Krise hat unsere Wirtschaft im Griff.
Eine schwere Rezession ist nicht mehr zu vermeiden.

 

Wissenschaft zu Sars-CoV-2
In Italien sterben prozentual mehr Menschen am Coronavirus als in der Schweiz – aber warum?



Warum sterben in Italien und Spanien prozentual deutlich mehr Personen an den Folgen von Covid-19, als beispielsweise in Deutschland oder der Schweiz?   Was sind Erklärungsansätze für die grossen Letalitäts-Unterschiede zwischen den einzelnen Kantonen in der Schweiz?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Podcast auf www.higgs.ch

 

Der Virenforscher Professor Hendrik Streek, Leiter der Virologie der Universität Bonn,  bei Markus Lanz im ZDF. 

Der Virologe Streeck sagt, das Hauptproblem in der aktuellen Diskussion seien fehlende Daten und Fakten, um Entscheidungen zu treffen. Die Wirkung der Maßnahmen vor der Kontaktsperre sei nicht ausreichend überprüft worden, außerdem fehlten Richtlinien für eine Exit-Strategie, so Streeck.

 

 

 

Malaria-Medikament Hydroxychloroquine hilft angeblich leicht an Covid-19 Erkrankten dabei,  schneller gesund zu werden.

Die New York Times berichtete über eine kleine, in China durchgeführte,  Therapiestudie, in der sich zeigte, dass das Malaria-Medikament Hydroxychloroquine die Genesungszeit leicht- bis mittelgradig erkrankter Patienten  statistisch signifikant verkürzte.
Der Wirkstoff kam nicht bei schwerkranken Patienten zum Einsatz.
Die Forscher empfahlen die Durchführung größerer Studien, bevor das Medikament generell empfohlen werden kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 3.4.20,Bezahlschranke

 

Covid-19: Wie funktionieren die neuen Corona-Tests?

Antikörper, Erbgut, Zellkulturen - es gibt viele Verfahren, auf Sars-CoV-2 zu testen. Sie verraten, wer krank ist, aber vielleicht in Zukunft auch, wer schon immun ist.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum 1.4.2020

 

RKI zur Influenzaimpfung
Wie gut schützte die Grippeimpfung 2018/19?

Immer wieder wird die Vergleichbarkeit der Gefährlichkeit der derzeitigen Corona-Pandemie mit den üblichen saisonalen Grippewelle mit dem Hiweis bestritten, dass es bei der saisonalen Grippe in Form der Grippeimpfung effektiv wirkende Vorbeugemassnnahmen gibt  - bei der Corona-Pandemie aber nicht.
In der vorletzten, besonders schweren Grippesaison 2017/18 mit geschätzten 25.100 Todesfällen durch Influenza, lag die Wirksamkeit der eingesetzten Influenzavakzine bei  nur 15 Prozent. Die Wirksamkeit ist in jeder Grippesaison unterschiedlich und läßt sich erst nachträglich abschätzen.
Trotz suboptimaler und von Jahr zu Jahr schwankender Effektivität bietet die Grippeimpfung jedoch noch immer den besten Schutz vor einer Influenzainfektion. Das betont RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar H. Wieler jedes Jahr aufs Neue.

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Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, 8.10.19

 

Experten teilen die Meinung von Dr.med.Wolfgang Wodarg, der den weltweit angewandten, nach Wissenstandsstandards nicht ausreichend validierten,  PCR-Corona-Test für wenig spezifisch hält. Die Statistiken seien daher mit Skepsis zu bewerten.

Diese Meinung wird von anderen Experten geteilt. „Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf“, sagt etwa der Epidemiologe Professor Ulrich Keil in einem Interview und beklagt, dass der weltweit angewandte PCR-Corona-Test nie im Sinne von guter epidemiologischer Praxis  validiert wurde. Professor  Keil ist ein anerkannter Epidemiologe, der viele Jahre lang viral bedingte Grippe-Ausbrüche erforscht hat. Er war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster.
Der in Fachkreisen angesehene Wissenschaftler arbeitete  über Jahrzehnte auch als wissenschaftlicher Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen.

Den fraglichen PCR-Test hat Professor Drosten, Leiter der Virologie der Charité Berlin,   auf Bitten von Kollegen aus dem chinesischen Wuhan nach Auftreten der ersten auffälligen Lungenkrankheiten entwickelt. Dabei verwendete er für seine Forschungsarbeiten allerdings nicht das neue Corona-Virus im Original. Statt dessen behalfen sich die Forscher mit bereits seit längerer Zeit bekannten Coronaviren „mit genetischer Nähe“.
Kritiker warnen daher vor einer mangelnden Zielgenauigkeit des Tests, da womöglich auch andere Erreger als Sars-CoV2 von dem Test nachgewiesen  würden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Rubikon-News, 23.3.2020

 

Corona-Pandemie: "Die ergriffenen Maßnahmen dürfen nicht schlimmer sein als die Krankheit"

Gérard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig bereitet eine große Antikörperstudie vor, um mehr über das gefürchtete Coronavirus herauszufinden. Im Spiegel erklärt er, worum es dabei geht:

" Die von uns geplante große Antikörperstudie soll uns bei der Einschätzung helfen, wo wir uns in der Epidemie eigentlich befinden . Und sie kann dazu beitragen, die wirklich schwierigen Fragen zu beantworten: Wie tödlich ist die Infektion wirklich, können Maßnahmen zur Eindämmung des Virus beendet, müssen sie angepasst werden? Aber obwohl ich diese Studie wirklich für wichtig halte, geht es für mich längst nicht mehr nur um das Virus. Ich mache mir auch sehr große Sorgen, dass die derzeitigen Maßnahmen schlimmere Folgen haben können für die Gesellschaft als das Virus selbst. Auch Arbeitslosigkeit und sozialer Abstieg können die Entwicklung von Krankheiten fördern - oder gar Menschen in den Suizid treiben. 

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel, 27.3.2020

 

Erste Meinung: Keine Corona-Krise ohne die PCR-Tests?
Bahnt sich ein "Beweis-Fiasko" an?

"Die Corona-Pandemie breitet sich weltweit immer mehr aus und wir fällen folgenschwere Entscheidungen, ohne über zuverlässige Daten zu verfügen",  meint der weltweit angesehene Epidemiologe, Professor  John P.A, Ioannidis, Stanford Universität, USA, und fährt fort "Angeblich handelt es sich derzeit um die "Jahrhundert-Pandemie" - aber es könnte sich auch herausstellen, dass es sich um das "Beweis-Fiasko des Jahrhunderts" handelt.
Wir wissen nicht, ob wir die Zahl der Corvid-Infektionen um den Faktor 3  oder den Faktor 300 fehleinschätzen. Rechnet man die Erfahrungen mit dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess auf die US-Bevölkerung hoch, dann kann man eine Sterberate der Infizierten grob abschätzen, die zwischen  0,05 und 1% liegt.
Wenn es sich herausstellt, dass 0,05% eine realistische Schätzung ist, dann wären die derzeit durchgesetzten drastischen "Schutzmassnahmen" völlig irrational. Das ist so, als würde ein Elefant von einer Hauskatze attackiert. Der Dickhäuter reagiert irritiert und verängstigt,  springt von einem Felsen und stirbt.
Zur Frage der Gefährlichkeit des Corona-Virus erinnert Professor Ioannidis an gerne verdrängte Fakten: dass es beispielsweise normale, seit Jahrzehnten bekannte Grippeerreger gibt, die bei älteren, in Pflegeheimen lebenden Menschen eine Sterberate von 8% verursachen.
Ohne die jetzt durchgeführten PCR-Tests würden die Todesfälle mit nachgewiesener Corona-Infektion wahrscheinlich  unerkannt im Hintergrundrauschen der weltweit jährlich 60 Millionen Toten untergehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:www.statnews.com Professor Ioannidis 30.3.2020




 

FDA erlaubt den versuchsweisen Einsatz von bereits zugelassenen Malariamitteln bei Corona-Infektionen

Nach anfänglichem Zögern hat die US-Arzneimittelbehörde FDA nun den Einsatz der Malaria-Medikamente Hydroxychloroquin und Chloroquine autorisiert - obgleich die Wirkung unklar ist. Die möglichen Nebenwirkungen der seit Jahrzehnten verwendeten Wirkstoffe sind bedrohlich. Sie können im Extremfall zum Herztod führen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: FDA Presseinformation, 30.3.20

 

Abbrechen oder weiternehmen?
Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen und Corona-Infektionen

Weltweit werden Millionen Herz-Kreislaufkrankheiten leidende Menschen mit sog. ACE-Hemmern und verwandten Substanzen (Renin–Angiotensin–Aldosterone System Blocker) behandelt. Ärzte sind sich derzeit nicht einig, ob diese Wirkstoffe bei einer Infektion mit dem Covid-19 verursachenden Virus schädlich sind - oder vielleicht sogar nutzen. Ärzte und Patienten sind daher verunsichert und wissen nicht, ob sie die Therapie fortsetzen sollen - oder lieber nicht. Nun hat eine Forschergruppe die verfügbaren Daten analysiert und kam in der im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie zu dem Schluß, dass die Untersuchungsergebnisse widersprüchlich sind und daher aus medizinischer Sicht das prophylaktische Absetzen der bewährten Herz-Kreislauf-Mittel  nicht rechtfertigen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 30.3.20


 

Der Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen, Experte für Viruskrankheiten und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. med. Wolfgang Wodarg   klärte schon vor Jahren im Zusammenhang mit der Fake-Pandemie "Schweinegrippe" auf:

wie sich Interessengruppen bereichert und die WHO manipuliert haben. Die öffentliche Hand hat Milliarden an Steuergeldern aufgrund fehlender Fachkompetenz und fragwürdiger externer Beratung durch Virologen sinnlos zum Fenster hinaus geworfen. 





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11.06.2020




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Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.




In jeder Jahreszeit drohen von Viren verursachte Atemwegserkrankungen: Thymus-Peptide beugen den besonders für Kinder und alte Menschen gefährlichen  Komplikationen der durch Viren ausgelösten Krankheiten vor.
Auch heute noch ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigene Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Atemwegserkrankung abzuwehren?
Alternativmediziner raten zur Vorbeugung einer saisonalen Influenza dazu, vor der Grippe-Schutzimpfung ein möglicherweise geschwächtes Immunsystem durch die Verabreichung von
Thymus-Peptiden  zu stärken.





Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
Über die Versandapotheke Fixmedika  können sich gesundheitsbewusste Verbraucher die Sanorell Arzneimittel kostengünstig  zusenden lassen.









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WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren.   7.7.20

 
Deep Nature Project GmbH:
Debut am Kapitalmarkt
Deep Nature Project GmbH, einer der Marktführer bei der Produktion von Bio-CBD-Produkten begibt eine Anleihe in Höhe von EUR  5 Mio.  Die Verzinsung beträgt 6% p.a. - bei einer fünfjährigen Laufzeit.Der Markt für CBD-Produkte aus Industriehanf hat eine jährliche Wachstumsrate von 30-50%. Die Mittel sollen helfen, die Herstellung und den Absatz der Bio-CBD-Produkte weiter zu optimieren. Auf der Conda-Plattform finden Sie Informationen zum  Deep-Nature-Crowdinvesting. Presseerklärungen hier.


Gesunde Kinder:  Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.  Bei Vitaminmangel drohen dem Kind sonst schwere Missbildungen. mehr lesen
Dieses Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es in der Apotheke ihres Vertrauens rezeptfrei als "Pille zur Anti-Baby-Pille"    zu kaufen.   Oder bequem hier in  der online Apotheke bestellen.


 
Bio-Nutzhanf-Produkte
Das österreichische Unternehmen
Deep Nature Project
stellt Produkte
her, die den an Alternativen zu herkömmlichen Produkten interessierten Verbrauchern  die Chance bieten, die hochwertigen naturbelassenen   Inhaltsstoffe von Bio-Hanf zu nutzen. Die faserreichen Hanf-Pflanzen werden von den
kooperierenden Bio-Landwirten
ausschließlich aus EU-zugelassenem

Bio-Nutzhanf gezogen.
Hier geht es zum online Shop.

 
 
Sanorell Pharma empfiehlt das von einem Experten geschriebene Fachbuch:

Homöopunktur
Praktische Quantenmedizin

Dr. med. Bernd Krautheimer
Urban & Fischer Verlag
288 Seiten, 130 Abbildungen
1. Auflage 2010

Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen ein optimales ganzheitliches Ergebnis. Dieses Buch bietet einen umfassenden Überblick über die theoretischen und praktischen Aspekte der Homöopunktur.


Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passende,  in jeder Apotheke rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Atemgas-Analysen stossen bei Ärzten und Patienten zunehmend  auf Interesse. Mit Hilfe dieser nebenwirkungsfreien  Untersuchungen werden bisher oft übersehene  Gesundheitsstörungen erkannt. Und die Therapieen sind leicht zu managen. Einige Unternehmen bieten  auch in Deutschland  Ärzten und Patienten unkompliziert zu handhabende Atemgas-Analyse-Geräte an.
Zur  Palette der Untersuchungen gehören der viel zu selten angewandte FeNO-Atemtest, der sich für die Asthma-Diagnose und die Therapiekontrolle eignet. Auch der H2 Atemtest  zur  Erkennung einer Laktose-Unverträglichkeit und der
CO-Atemtest
als Hilfe bei der   Rauchenentwöhnung hat sich bewährt.