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Medizin 2000

2.1.2026

 

 

 

 

Eine im renommierten New England Journal of Medicine publizierte Studie untermauert den seit einiger Zeit immer wieder von Experten geäußerten Verdacht, das die bei Frauen in den Wechseljahren routinemäßig empfohlene Hormonersatztherapie mit Östrogenen und Gestagenen auch die Lebensqualität nicht verbessert. Unlängst war mehrfach nachgewiesen worden, dass diese Therapie das Gesundheitsrisiko deutlich verstärkt. Die Nachteile der Therapie sind so gravierend, dass den meisten Frauen empfohlen werden muss diese Therapie- nach Rücksprache mit ihrem behandelnden Arzt -  möglichst umgehend zu beenden.  mehr

New York Times , March 19th, 2003
Delusions of Feeling Better
Bit by bit the evidence is accumulating that most women are foolish if they keep taking hormone pills for years at a time. Last year federal health officials halted a large study of hormone replacement therapy because the pills used, a combination of estrogen and progestin, were causing more harm than good. Women taking the pills had a greater risk of breast cancer, heart attacks, strokes and blood clots than other women, and the damage was not offset by a small beneficial effect in reducing the risk of colon cancer and hip fractures. Even so, many women have been reluctant to abandon the hormone therapy because it makes them feel better, more energetic, mentally sharper and more sexually responsive. Or so they have thought.

Now comes the bad news that they have most likely been mistaken. New study results just released by The New England Journal of Medicine show that the pills had no significant effect on the quality of life of a large group of postmenopausal women. Women who took the pills did not feel any healthier or more vital than comparable women who took placebos, nor did they have more sexual pleasure. Compared with those in the placebo group, their minds were no clearer, their memories no better, and their mental health no different. The pills did have marginal effects on sleep disturbances, physical functioning and pain, but these were not clinically significant and disappeared after a year or so of use.

This is a stunning reversal of fortune for drugs that have been widely used by many women not just to treat the hot flashes and night sweats of menopause, a well-established use, but also as a long-term elixir to ward off aging. So engrained is the belief in hormone therapy that many women and many doctors refuse to believe the mounting evidence against it. But the findings were generated by the respected Women's Health Initiative, which randomly assigned more than 16,000 women to take either the hormones or a placebo. The results ought to embarrass Wyeth, the manufacturer of the pills tested, which has long implied that hormone therapy is a virtual fountain of youth. They should also shake the confidence of everyone who has believed, on the basis of anecdotal reports and less rigorous scientific studies, that hormone treatments made women feel better. A lot of the presumed benefit may have been a placebo effect.

 

 

 

 

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Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

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(13.12.2009)