Schwangere haben bei der Einnahme von Medikamenten prinzipiell große Sorge, dass sie ihr ungeborenes Kind schädigen könnten. Daher ist es für sie beruhigend zu wissen, dass Forscher nun in zwei Großstudien nachweisen konnten, dass sowohl die bei Schwangerschaftsbeschwerden wie Sodbrennen angewandten Magensäureblocker, als auch das oft bei quälenden Rücken- bzw. Kopfschmerzen genutzte Schmerzmittel Paracetamol das Risiko für die Kinder nicht wie befürchtet erhöht, an einem der weit verbreiteten Neuro-Psychiatrischen Erkrankungen wie z.B. Lernschwäche, Autismus oder ADHS zu erkranken. mehr lesen (in deutscher   Sprache) Quelle: Spiegel, 17.1.2026 und Lancet, 16.1.2026 und die Originalquelle mehr lesen (in englischer   Sprache) Quelle: JAMA, 7.Januar 2026