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im Info-Netzwerk
Medizin 2000
13.05.22














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Editorial:
In der Medizin werden viele Themen kontrovers diskutiert.
Impfen oder Nicht-Impfen - das ist hier die Frage...

Der eine Experte sagt A, der zweite B und für den Dritten ist C die Wahrheit. Meist geht es bei den Diskussionen aber recht zivilisiert zu. Ganz anders bei der Impfproblematik. Hier fliegen oft die verbalen Fetzen.
Militante Impfgegner beschimpfen ihnen unbekannte Impfärzte als "Impfmörder" und diese kontern und bezeichnen impfunwillige Eltern gelegentlich als "verantwortungslose Rabeneltern". Kürzlich hat sich sogar ein US-Präsident als Impfskeptiker zu erkennen gegeben.

Ich will diese gelegentlich irrational ablaufende Diskussion an dieser Stelle nicht aufgreifen, da sie erfahrungsgemäß aufgrund des auf beiden Seiten zu beobachtenden nahezu religiösen Eifers meist zu nichts führt.
Es kommt hinzu, dass ich mich längst entschieden habe. Ich bin nämlich der Auffassung, dass die üblichen empfohlenen Standard-Schutzimpfungen eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin darstellen und daher beibehalten, bzw. sogar ausgebaut werden sollten. Italien und Frankreich haben eine Impfpflicht eingeführt.
Dessen ungeachtet ist es aber wahr, dass Impfungen - wie alle medizinischen Eingriffe - im individuellen und seltenen Einzelfall auch einmal Gesundheitsschäden verursachen können. Doch wägt man die positiven Folgen der Impfungen gegen die vergleichsweise geringen Impf-Risiken ab, so überwiegen nach meiner ärztlichen Überzeugung die positiven Aspekte die negativen bei weitem.

Ich habe daher meinen eigenen Patienten immer zu den üblichen Standardimpfungen geraten. Und neu eingeführten Impfungen stehe ich erst einmal abwartend positiv gegenüber. Gleichzeitig kann es aber auch nicht schaden die wissenschaftliche Literatur und die Medien aufmerksam zu beobachten, um eventuell neu entdeckte Impfrisiken in die eigene Entscheidungsfindung, bzw. in die eigene Beratertätigkeit, einfließen zu lassen.
Im Fall der Schweinegrippe zeigte sich, dass eine grundsätzliche Skepsis durchaus angebracht ist. Noch viele Jahre später werden in Deutschland rund 1.000 Impflinge für aufgetretene, nicht therapierbare Nebenwirkungen (Nervenkrankheit Narkolepsie) entschädigt.

Und bei den jetzt massenhaft durchgeführten Corona-mRNA-Impfungen habe ich Verständnis für Menschen wie die Linken-Politikerin Sarah Wagenknecht, die sich in einer populären TV-Sendung dazu bekannte, dass sie sich erst impfen lassen will, wenn bewährte, konventionell hergestellte Impfstoffe (die beispielsweise tote oder abgeschwächte Corona-Viren enthalten) in Deutschland zur Verfügung stehen und voll zugelassen sind und in größerer Zahl verimpft sind.
Die bei Menschen noch nie eingesetzten mRNA-Impfstoffe sind wenig erforscht und beruhen auf einem völlig neuartigen Wirkprinzip dessen Langzeit-Risiken zwangsläufig unbekannt sind.  Einige erfahrene Experten wie beispielsweise der Mikrobiologe Professor em. Bhakdi halten Horrorszenarien prinzipiell für möglich.

Das Impfprinzip kann gut gehen - oder auch nicht.


Fazit: Mit diesen neuartigen Vaccinen sollten sich in erster Linie jene Menschen impfen lassen, die einer Hochrisikogruppe angehören - also beispielsweise alt sind und ernste Vor- oder Begleit-Erkrankungen haben. Wer nicht zu den Risikogruppen gehört, muß sich selbst entscheiden, welches Risiko er zu tragen bereit ist.
Bei Kindern und Heranwachsenden konnte sich die ständige Impfkommission Stiko bis zum Sommer 2021 nicht zu einer generellen Impf-Empfehlung durchringen.   Der Entscheidungsprozeß läuft weiter.
Die Regierung sollte sich aus dem Entscheidungsprozess völlig heraushalten und auf jeden Druck verzichten.


Weniger ist im Bereich der Medizin oft mehr.......


Letzten Endes ist jeder Mensch für sich und seine Entscheidungen selbst verantwortlich und muss auch deren Konsequenzen tragen.

Dr. med. Jochen Kubitschek (Chefredakteur Info-Netzwerk Medizin 2000.


Hier können Sie sich den Impfkalender von der Website des Robert-Koch-Institut herunterladen (PDF-Format).









News und Informationen zum Thema
Schutzimpfungen sowie Kritik an Impfungen



Ist eine neue Nasenspray-Impfung gegen Covid-19 den derzeit eingesetzten mRNA-Impfstoffen überlegen?

Ein in Berlin hergestellter Lebendimpfstoff erzeugt eine normalerweise lang wirkende Schleimhautimmunität. Labor-Infektionsversuche an Hamstern bestätigen ermutigende Vorhersagen über Nasenspray-Impfstoffe mit abgeschwächten Viren. Demnach ist das neue Präparat sCPD9 den derzeit verwendeten mRNA-Impfstoffen deutlich überlegen - auch gegen die Variante Omikron.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Prisma, 18.5.2022


Die FDA genehmigt bei zweimal gegen Covid-19 geimpften Kindern im Alter von  5-11 Jahren eine dritte Boosterimpfung

Basierend auf einer Mini-Studie mit nur 67 Teilnehmern hat nun die US-Arzneimittelbehörde FDA für den Pfizer/BionTech-Corona-Impfstoff eine Notfallzulassung - für eine dritte Boosterimpfung - für Kinder im Alter von 5- 11 Jahren erteilt. Das üblicherweise beratende unabhängige Expertengremium wurde vor der Entscheidung nicht zusammen gerufen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CNBC, 17.5.2022



Schützt die übliche Grippeimpfung bei Covid-19 vor schweren Verläufen?

Die Ergebnisse einer in Katar unter Einschluß von 30.000 Mitarbeitern des Gesundheitswesens durchgeführte Studie zeigte,  dass gegen Virusgrippe geimpfte Studienteilnehmer im Vergleich zu ihren ungeimpften Kolleginnen und Kollegen ein um 90% niedrigeres Risiko einer schweren Covid-19 Erkrankung hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nature Briefing,17.5.2022, MedrXiv Preprintserver,9.5.2022


Charite-Studie: werden in Deutschland Nebenwirkungen der Covid-19 Impfungen vertuscht?

Charité-Professor Harald Matthes will in einer Studie, an der sich 40.000 Menschen beteiligten, herausgefunden haben, dass schwere Nebenwirkungen nach einer Corona-Impfung 40 Mal häufiger vorkommen als offiziell angegeben. Was ist dran? Kritiker lassen an der brisanten Studie kein gutes Haar. Doch Skeptiker sehen ihre Sorgen bestätigt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:ZDF Panorama, 10.5.2022


Verhindert eine Tuberkulose-Impfung (BCG) Atemwegsinfektionen - inklusive Virusgrippe und Covid-19?

Eine BCG-Impfung ist bei älteren Menschen nicht in der Lage das Risiko für Atemwegserkrankungen zu senken. In einer im Fachblatt Clinical Infectious Deseases veröffentlichten Doppel-blind-Studie zeigte sich aber, dass sich die BCG-Impfungen, im Vergleich zu den Studienteilnehmern der  Kontrollgruppe, nach einer Viriusinfektion positiv auf die Bildung von Antikörpern und die die Zytokin-Reaktion auswirkten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Clinical Infectious Deseases,5.3.22


Gebärmutterhalskrebs: eine einmalige Impfung gegen das HP-Virus reicht für die sichere Verhütung der bösartigen Erkrankung aus

Seit vielen Jahren ist bekannt: Gebärmutterhalskrebs läßt sich durch die frühzeitige Impfung gegen das auslösende Human Papillomavirus (HPV) sicher verhüten. Bisher wurden von der SAGE (WHO Strategic Advisory Group of Experts on Immunization) zwei oder gar drei Impfungen empfohlen. Doch in 2020 waren weltweit nur 13% der Mädchen und Frauen zweimal geimpft.
Jetzt hat SAGE seine Empfehlung geändert. Die Neu-Analyse der vorhandenen wissenschaftlichen Daten hat nämlich gezeigt, dass eine einmalige HPV-Impfung ausreicht, um einen gleichwertigen Schutz zu gewährleisten. Bei Frauen über 21 werden weiterhin zwei Impfungen im Abstand von sechs Monaten empfohlen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WHO, 1.4.2022


Kanadischer Corona-Impfstoff wurde von der WHO nicht für den Notfalleinsatz zugelassen

Kanadische Forscher haben den auf Pflanzenbasis (Nicotiana benthamiana), auch Benth oder Benthi genannt, entwickelten Impfstoff Covifenz synthetisiert, der in Kanada zugelassen ist und eine Wirksamkeit von 71% hat.

Doch die WHO verweigert die Notfall-Zulassung, da die Herstellerfirma Medicago zu einem Drittel dem Tabakkonzern Philip Morris gehört - der die In Misskredit geratene Marke Marlboro vermarktet. Medicago bietet nun den Impfstoff anderen Nationalstaaten wie UK und die USA an.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 28.3.2022

 

Neues aus Israel : eine vierte Impfung mit dem BionTech/Pfizer Corona-Impfstoff BNT162b2 schützt auch gut gegen eine Infektion mit der Omicron-Variante und vor einer symptomatischen Covid-19-Erkrankung

In einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie wurden die Daten von 1,252,331 Personen ausgewertet, die älter als 60 Jahre waren und die - mindestens vier Monate nach der dritten Impfung - eine vierte Impfung mit dem BionTech/Pfizer Corona-Impfstoff BNT162b2 erhalten hatten.
Es zeigte sich, dass sich die viermal geimpften Personen seltener mit SARS-CoV-2 infizierten, und auch seltener an Covid-19 erkrankten als die Personen der Vergleichsgruppe, die nur dreimal geimpft waren.
Im Studienzeitraum  dominierte in Israel die B.1.1.529 (Omicron) Variante von SARS-CoV-2 das Infektionsgeschehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 5.4.2022



Schwere Allergie nach der ersten Covid-19 Impfung:
Wie geht es nun weiter?

Eine große, Im Fachblattt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Übersichtsstudie (22 Studien mit 1.366 Patienten, die eine allergische Reaktion hatten) verdeutlicht, dass eine Nachfolgeimpfung sicher durchgeführt werden kann, wenn sie in einer auf derartige Notfälle speziell vorbereiteten Umgebung, unter Aufsucht eines erfahrenen Allergologen, durchgeführt wird. Dann ist das Risiko für einen weiteren schweren allergisch bedingten Zwischenfall mit 0.16% sehr gering. In den analysierten Studien kam es zu keinem Todesfall.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 21.2.2022



mRNA-Corona-Impfungen sind auch für Schwangere sicher und gut verträglich

Im Fachblatt JAMA wurden zwei Beobachtungsstudien veröffentlicht die zeigten, dass mRNA-Corona-Impfstoffe auch bei Anwendung in der Schwangerschaft sicher sind und das Risiko für Fehl -,  Frühgeburten und andere Gesundheitsprobleme rund um Schwangerschaft und Geburt nicht erhöhen. Ausgewertet wurden die Daten von 250.000 Schwangerschaften in Norwegen, Schweden und Kanada /Ontario. Es handelt sich um die weltweit größte Studie, die sich mit dem Problem Corona-Impfung und Schwangerschaft beschäftigte.  Die Ergebnisse bestätigten früher durchgeführte Untersuchungen aus den USA, Israel und Norwegen.

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Quelle:JAMA, 24.3.2022


Ist die Zahl der Nebenwirkungen der mRNA-Impfungen zehnmal höher als bisher vermutet?
Die Betriebskrankenkasse (BKK)  Provita - eine der gößten Krankenkassen Deutschlands, deckt im Zusammenhang mit gemeldeten Impfnebenwirkungen besorgniserregende Informationsdefizite auf

Viele Menschen meinen, dass das Vorkommen von Corona-Infektionen in allen Phasen der Pandemie amtlicherseits aus politischen Gründen übertrieben wurde  - während gleichzeitig die Zahl der aufgetretenen Impf-Nebenwirkungen  heruntergespielt wurde - offenbar um die Ziele der Impfkampagnen nicht zu gefährden.
In einem Brief an den Leiter des staatlichen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Professor Klaus Cichutek macht der Chef der Betriebskrankenkasse ProVita, Andreas Schöfbeck, darauf aufmerksam, dass die BKK aufgrund der Analyse der abgerechneten Leistungsdaten niedergelassener Ärzte herausgefunden hat, dass die Zahl der tatsächlichen Impfnebenwirkungen mindestens zehnmal so groß sein düfte, wie die Zahl der  an das PEI gemeldeten Fälle.  Schöfbeck schrieb: „In unseren Augen liegt eine erhebliche Untererfassung der Impfnebenwirkungen vor."

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Quelle:Medizin-2000-News, 24.2.2022

 

 

Angeblich 100 Prozent Schutz vor schweren Verläufen von Covid-19 und Hospitalisierung
Der französische Pharmakonzern Sanofi legt mit einem Jahr Verspätung vielversprechende Ergebnisse für seinen Sanofi-GSK Corona-Proteinimpfstoff vor

Mit ihrem zusammen mit dem britischen Pharmaunternehmen Glaxo Smith Kline (GSK) entwickelten Proteinimpfstoff will die französische Firma Sanofi Ungeimpfte überzeugen – und spricht von sehr hoher Wirksamkeit. Auch als Boosterimpfung nach zweimaliger Impfung mit einem der anderen verwendeten Corona-Impfstoffe soll die neue Sanofi-GSK-Vakzine eingesetzt werden.
Laut der Ergebnisse der  Zulassungsstudie VAT02 booster trial erhöht der neue Protein-Impfstoff als Boosterimpfung die Menge der im Blut zirkulierenden neutralisierenden SARS-CoV-2-Antikörper um das 18-bis 30fache. Der neue Sanofi-Impfstoff kann bei der üblichen Kühlschrank-Temperatur gelagert werden.
Daher ist die Anwendung erleichtert. Die Zlassung ist beantragt.

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Quelle:Spiegel online, 24.2.2022
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Quelle:Sanofi Presseinformation, 24.2.2022



Das Risiko von erneuten sofortigen allergischen Reaktionen ist bei einer Corona-Zweitimpfung gering

Eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine publizierte Metaanalyse der Daten von 22 Covid-19-Impfstudien zeigte, dass nach der ersten Impfung 1.366 Patienten (davon87.8% Frauen)  eine sofortige schwere allergische Impfreaktion hatten. Die jetzt vorgelegte Studie zeigte, dass es bei einer Zweitimpfung nur selten zu erneuten sofortigen schwere Allergien bzw. Anaphylaxien kam. Die Forscher kamen daher zu dem Schluß, dass das Risiko für schwere Allergien bei der Zweitimpfung mit einem absoluten Risiko von 0.16% so gering ist, dass die Zweit-Impfung in auf Notfälle vorbereiteten Impfzentren, bzw. Arztpraxen, verantwortet werden kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 21.2.2022



Wenn sich nach Covid-19 Genesene innerhalb von 270 Tagen mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen, dann erzeugt dies einen sehr lange anhaltenden Schutz vor einer erneuten Infektion.

Nach einer Covid-19-Infektion stellt sich ein starker - aber nur wenige Monate anhaltender Schutz vor einer erneuten Corona-Infektion ein. Nun zeigte eine über einen Zeitraum von 270 Tagen unter Einschluß von 149.032 CoVID-19-Genesenen durchgeführte, und im New England Journal of Medicine publizierten, Studie, dass es bei den geimpften Genesenen (56%) in 354 Fällen zu einer erneuten Corona-Infektion gekommen war (2.46 Fälle pro 100,000 Personen pro Tag). Bei den ungeimpften Genesenen kam es hingegen bei 2.168 Patienten zu einer erneuten Infektion. Das Re-Infektionsrisiko war also um rund 400% höher.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 165.2.2022



In Großbritannien hat sich die weit verbreitete Skepsis gegenüber den Corona-mRNA-Impfungen auch negativ auf die empfohlenen Standardimpfungen bei Kindern ausgewirkt

Parallel zur Ablehnung der Corona-mRNA-Impfungen ging auch die Zahl der Impfungen gegen Masern, Mumps und Röteln zurück und unterschritt die von der WHO empfohlene Impfrate von 95%. Kein Wunder daher, dass es zu Ausbrüchen der gefährlichen Infektionskrankheit Masern kam. Auch gegen Diphtherie, Hepatistis B, Poliomyelitis, Tetanus und Keuchhusten wurde seltener geimpft. Experten führen dies auf das gestörte Vertrauensverhältnis von Teilen der Bevölkerung gegenüber der Regierung zurück.  Die UNO und die UNICEF beobachten  einen weltweiten Trend zum Rückgang der Kinder-Schutzimpfungen. In Deutschland beobachtet das RKI die Entwicklung mit Sorge.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal



Corona-Impfung:
STIKO empfiehlt Nuvaxovid und zweiten Booster für bestimmte Gruppen

Die Ständige Impfkommission spricht sich für den Impfstoff der Firma Novavax aus. Ebenso sollen gesundheitlich gefährdete und exponierte Menschen einen zweiten Booster erhalten.

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Quelle:Spektrum, 3.2.2022



mRNA-Corona-Impfungen können für Schwangere empfohlen werden,

Eine im Fachblatt PLOS one veröffentlichte Metaanalyse von 13 Beobachtungsstudien, an denen 48,039 Schwangere teilnahmen,  hat gezeigt, dass die verfügbaren mRNA-Impfungen bei Schwangeren das Risiko von zukünftigen Covid-19-Erkrankungen statistisch signifikant senkten.
Die beobachteten Nebenwirkungen waren meist leichter Natur. Zwei Impfungen in möglichst langem Abstand sorgten bei den Schwangeren und den Ungeborenen schnell für hohe Antikörper-Spiegel. Die Studien-Autoren betonten aber, dass weitere Studien wünschenswert sind, um die Frage eventueller Langzeitnebenwirkungen zu klären.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:PLOS one, 2.2.2022



Corona-Impfung
Neue Studie aus Israel zeigt, dass Geimpfte  seltener als Ungeimpfte Long Covid entwickeln

Eine Corona-Impfung reduziert nicht nur das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe: Wie vorläufige Daten aus Israel zeigen, machen sie auch nach einem Impfdurchbruch  das sog. "Long-Covid" unwahrscheinlicher.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum, 27.1.2022
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:medRxiv, 17.1.2022



Covid-19-Impfungen können vorübergehend den weiblichen Zyklus stören

Zahlreiche Frauen berichten nach der Coronaimpfung über Verzögerungen ihrer Menstruation oder ungewöhnliche Blutungen. Zwei neue Untersuchungen zeigen: Die Störungen sind kurz, ungefährlich – und erklärbar.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 27.1.2022



Erste Generalabrechnung: Alle Corona-Impfstoffe sind effektiv und sicher

Das open Source Medizin-Fachblatt PLOS one wagt die Publikation der ersten Generalabrechnung. Die Forscher identifizierten 46 Studien von denen 35 zufallsgsteuert waren. Die Daten von 219 864 Teilnehmern wurden analysiert. Alle zugelassenen Impfstoffe sind in der Lage, das Risiko einer Covid-19-Erkrankung und von Todesfällen zu vermindern, Wobei die mRNA-Impfstoffe am besten bei der Verhütung von Erkrankungen abschneiden (95% in relativen Zahlen). Wenn es um die Verminderung von Todesfällen jeder Ursache geht, dann haben die viralen Vektor-Impfstoffe offenbar die Nase vorn. Bei allen Impftoffen werden schwere Nebenwirkungen sehr selten gemeldet - leichte Nebenwirkungen dafür aber häufig.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:PLOS one, 21.1.2022



 

Vielversprechendes Entwicklungsprojekt: ein neuer Impfstoff aus Deutschland, der die langfristig wirkende T-Zell-Immunität boostert

Ergänzend zu den derzeit verfügbaren mRNA-Impfstoffen soll der an der Universität Tübingeneu entwickelte Impfstoff CoVac-1 wirken, der im Wisenschaftsmagazin Nature vorgestellt und als sicher und gutverträglich beschrieben wiurde.  Er beeinflusst das Immunsystem ähnlich wie die natürlichen Infektionen über multifunktionale T-Helfer-Zellen 1 CD4+ und CD8+ T Zellen. CoVac-1-löst auch eine Interferon-Antwort
aus ( IFNγ T Zellen)

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Quelle:Nature, 23.11.2021 JAMA,11.1.2022



Corona-Impfstoffe: Warum Curevac anders ist

Das Curevac-Vakzin unterscheidet sich wesentlich von den bisher verfügbaren RNA-Impfstoffen. In Dosis und Zusammensetzung geht man andere Wege als Moderna und Biontech/Pfizer. Die Technologie könnte in Zukunft günstigere und besser zu handhabende RNA-Impfstoffe möglich machen.Der Impfstoff hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber den bisher erhältlichen Vakzinen. Er ist der erste RNA-Impfstoff, der im Kühlschrank gelagert werden kann – drei Monate bei fünf Grad Celsius.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum. 20.1.2022



Die US-Arzneimittelbehörde FDA autorisiert Booster Impfungen mit dem Pfizer-Corona-Impfstoff bei 12-15jährigen Kindern

Die US-Arzneimittelbehörde FDA autorisierte Booster Impfungen mit dem Pfizer-Corona-Impfstoff bei 12-15jährigen Kindern. Ausserdem werden dritte Impfungen bei Kindern mit geschädigtem Immunsystem zugelassen, die älter als 5 Jahre sind.

Quelle: Washington Post, 3.1.2022



Ein Jahr Corona-Impfung
1,6 Nebenwirkungen pro 1.000 Impfungen gemeldet

Ein Jahr nach dem Start der Covid-19-Impfkampagne liegt auch ein neuer Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vor. Schwere Nebenwirkungen sind insgesamt selten. Neu unter Beobachtung steht die Hepatitis.

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Quelle:Pharmazeutische Zeitung, 27.12.2021


Allergisch bedingte Schockzustände kommen nach Corona-mRNA-Impfungen vor - sie sind aber sehr selten

Aus den Ergebnissen einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie geht hervor, dass es nach mRNA-Impfung tatsächlich - wie befürchtet - zu lebensbedrohlichen Schockzuständen (Anaphylaxie) kommen kann. Diese sind aber mit 4.7 Fällen pro 1 Million Impfungen (Pfizer/Biontech-Impfstoff) sehr selten. Beim Moderna-Impfstoff liegt die Zahl mit 2.5 Fällen noch niedriger. Im Fall einer Anyphylaxie muß sofort das von  Wespengift-Allergien bekannte  Epinephrin intramuskulär  gespritzt werden (Epinephrin Notfall-Set) - notfalls von einer Hilfskraft durch die Kleidung in die Aussenseite des Oberschenkels.

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Quelle:JAMA, 12.2.2021
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Quelle:Test,15.12.2021


Gefährliche Gesetzes-Lücke: Die Bundesregierung behindert  Corona-Impfungen und riskiert so tausende von zusätzlichen Covid-19 Todesfällen

Während alle Tier- und Zahnärzte -und ebenso Apotheker -gegen Corona impfen dürfen, wird die überwältigende Mehrheit der in Deutschland approbierten Ärzte von der Möglichkeit selbständig zu impfen ausgeschlossen. Angestellte Ärzte und Ärzte im Ruhestand machen zwei Drittel aller approbierten Ärzte aus - und die dürfen nicht impfen,  da sie keine eigene Praxis haben. Die Corona-Impfverordnung des Bundes verhindert, dass die Ziele der Bundesregierung erreicht werden könnener. Paradox. Die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Martina Wenker, fordert Bundes-Gesundheitsminister Karl Lauterbach auf, dieses Gesetz umgehend zu ändern.

mehr lesen (in deutscher Sprache  Sprache)
Quelle:Peiner Allgemeine Zeitung, 27.12.2021



Sieben verfügbare Corpona-Impfstoffe können für die derzeit durchgeführten Boosterimpfungen effektiv verwendet werden

in einer im Fachblatt Lancet veröffentlichten Studie zeigte sich, dass sieben verfügbare Corona-Impstoffe bei der Verwendung als Booster-Impstoff eine effektive Verbesserung der Immunität auslösten. Alle Impfstoffe erwiesen sich als sicher - es wurden nu

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Quelle:Lancet 2.12.2021



Entschließungsantrag des Europäischen Parlaments an die Europäische Kommission wegen der  Gründung eines Entschädigungsfonds zur Regulierung von Corona-Impfschäden

Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“ u.a.  in der Erwägung, dass nach Angaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen für rund 5.000 Personen in der Europäischen Union tödliche Folgen hatte.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Europäisches Parlament,23.9.2021 14.10.2021



Wegfall der Testpflicht für Geboosterte

Die deutschen Amtsärzte warnen dagegen vor einem übereilten Ende der Testpflicht für dreifach Geimpfte. »Es ist verfrüht, Menschen mit Boosterimpfung von der Testpflicht zu befreien«, sagt die Vorsitzende des Bundesverbands der Ärztinnen und Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst (BVÖGD), Ute Teichert. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und der Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU), sehen aber in einem Ende der Testpflicht für Geboosterte einen starken Impfanreiz.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, 14.12.2021



 

Impfung gegen Tuberkulose (BCG-Impfung mit Lebendimpfstoff) schützt möglicherweise vor Covid-19

Eine japanische Forschergruppe fand mit Hilfe einer Metastudie (von 8 Studien) heraus, dass Menschen, die eine BCG-Impfung (Bacillus Calmette-Guérin) gegen Tuberkulose erhalten hatten, statistisch signifikant seltener (0.61% vs. 100%) an Covid-19 erkrankten als Menschen ohne BCG-Impfung.

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Quelle:Japanese Journal of infectious diseases, 30.11.2021
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:WIKIPEDIA Deutschland, Dezember 2021

 

Die Effizienz der Wirkung einer zweimaligen Impfung mit einem mRNA-Impfstoff nimmt offenbar mit jeder neu entdeckten Virus-Variante ab

Im Fachblatt Vaccines (Basel) wurde eine Studie veröffentlicht, die die Daten von 35 Studien auswertete. Untersucht wurde die Schutzwirkung der zweimaligen Impfung mit einer mRNA-Vaccine bei drei unterschiedlichen Virus-Varianten. Dabei bestätigte sich der Verdacht, dass die Wirksamkeit mit jeder neu entdeckten Variante deutlich abnahm. Für die Delta-Variante liegen noch nicht genügend Daten vor, um die Wirksamkeit endgültig abschätzen zu können. Erste Daten weisen aber auf eine abermals herabgesetzte Wirksamkeit hin.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Vaccines (Basel),



Biontech weckt Hoffnung auf Impfstoff-Update

Binnen 100 Tagen könnte ein neuer Impfstoff gegen die Omikron-Variante des Coronavirus fertig sein - falls er nötig wird. Biontech und Pfizer haben die Forschung an einem angepassten Vakzin bereits begonnen. Der Mainzer Impfstoffhersteller schaut sich die im südlichen Afrika festgestellte neue Variante B.1.1.529 des Coronavirus in Tests an und rechnet spätestens in zwei Wochen mit Erkenntnissen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:  Manager Magazin,26.11.2021



Die EMA empfiehlt Zulassung von Biontech-Impfstoff für Kinder ab fünf Jahren

Die Europäische Arzneimittelagentur EMA gibt einen Corona-Impfstoff für Kinder von fünf bis elf Jahren frei: Das Mittel von Biontech/Pfizer kann verabreicht werden, sobald die entsprechenden Kinderampullen zur Verfügung stehen. Für ihre Entscheidung lagen der EMA unter anderem Daten einer klinischen Phase-II/III-Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit der Vakzine vor.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,25.11.21
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine,09.11.21


Der Pfizer/BionTech-Impfstoff erhöht bei Senioren das Herz-Kreislaufrisiko nicht

Im Fachblatt JAMA wurde eine in Frankreich durchgeführte Studie veröffentlicht, die einige Impfskeptiker beruhigen wird. Landsweit wurden die Gesundheitsdaten des French National Health Data System der über 75jährigen Franzosen ausgewertet, die zumindest eine mRNA-Impfung des Pfizer/BionTech-Impfstoffs (3.9 Millionen Menschen)  erhalten hatten. 3.2 Millionen Senioren waren zweifach geimpft.
Die Analyse zeigte, dass weder nach einer einmaligen Impfung, noch nach zwei Impfungen ein erhöhtes Risiko für lebensbedrohliche Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie oder Hirnvenenthrombose beobachtet wurde.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
 

 

Neue Website: Impffrei Einkaufen und Leben
ohne 2G- oder 3G-Regel, in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz.

Hier findest du ein Geschäft oder Dienstleistung ohne Impf- und Testnachweis in Deiner Nähe, welche die Diskriminierung und den politischen Zwang nicht mitmachen. Die Listen werden laufend erweitert. Jeder kann mitmachen und ein Geschäft oder Dienstleistung einreichen, klicke dazu oben auf unserer Website auf „Neues Geschäft oder Dienstleistung eintragen„.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: www.impffrei.kaufen, November 2021

Impfdurchbrüche:
Überraschend viele Geimpfte landen im Krankenhaus. Selbst Experten fragen sich Warum?

45 Prozent der hospitalisierten Covid-Patienten sind geimpft. Dass uns diese kontraintuitive Zahl so verunsichert, ist auch einem psychologischen Effekt geschuldet, der schon vor knapp 50 Jahren beschrieben wurde.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ,22.11.2021

 

Novavax: Wie proteinbasierte Corona-Impfstoffe die Pandemie verändern könnten

Proteinimpfstoffe sind im Kommen.
Novavax hat für sein Mittel nun die Marktzulassung in der EU beantragt. Sind solche Corona-Vakzine sicherer als mRNA- und Vektorimpfstoffe? Das Wissenschaftsmagazin Spektrum analysiert den derzeitigen Kenntnisstand ausführlich.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum , 19.11.21

 
 

Manche Impfskeptiker könnten willig werden:
Was es mit den Totimpfstoffen von Valneva und Novavax auf sich hat

Sogenannte Totimpfstoffe wecken nicht zuletzt unter Impfskeptikern Interesse. Grosse Hoffnungen ruhen auf einem Präparat des französisch-österreichischen Unternehmens Valneva. Novavax aus Amerika aber könnte uns noch im Winter einen mit bewährter Technik hergestellten Impfstoff zur Verfügung stellen.  In Indonesien ist der Totimpfstoff bereits für den Pandemie-Notfall zugelassen

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung NZZ,22.11.21

 

Jeder dritte "Coronatote" war  in Bayern  im Oktober vollständig geimpft

Unter der rasch steigenden Zahl von Coronatoten in Bayern ist ein vergleichsweise hoher Anteil vollständig Geimpfter. Nach Daten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittel (LGL) lag die Quote in den vier Wochen vom 4. bis 31. Oktober bei knapp 30 Prozent. 108 der insgesamt gezählten 372 Todesopfer hatten beide Impfungen erhalten, wie die Erlanger Behörde auf dpa-Anfrage mitteilte. In der ersten Novemberwoche war der Anteil mit gut 26 Prozent etwas niedriger – 23 der 88 Coronatoten waren da vollständig geimpft.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 14.11.2021



Seltene Myokarditis-Erkrankungen nach Corona-mRNA-Impfung

Im Fachblatt JAMA Internal Medicine wurde eine Groß-Studie publiziert, in die die Daten von 2.392.924 Mitgliedern der Krankenversicherung Kaiser Permanente Southern California (KPSC) eingeflossen sind. Versicherte, die zumindest mit einer Dosis eines der beiden in den USA Notfall-zugelassenen mRNA-Impfstoffen geimpft worden waren. Die Forscher fanden 15 Myokarditis-Erkrankungen (2 nach der ersten Impfung und 13 nach der zweiten Impfung). Daraus ergab sich eine Inzidenz von 0.8 Fälle per 1 Million für die erste Impfung und 5.8 Fälle per 1 Million für die zweite Impfung. Die Myokarditis-Erkrankungen betrafen ausschließlich junge Männer im Durchschnittsalter von
25 Jahren
, die die Erkrankung nach der üblichen Standard-Behandlung überlebten. Die Aufnahme auf einer Intensivstation war nicht erforderlich. Alle hatten bei der Klinik-Aufnahme einen negativen Corona-PCR-Test.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 4.10.2021


Israelische Studie bestätigt gutes Sicherheitsprofil des Pfizer mRNA-Corona-Impfstoffs

In einer in Israel durchgeführten Studie wurden die Daten von 233 159 geimpften Patienten mit der gleichen Zahl Ungeimpfter verglichen. Es zeigte sich in der im Fachblatt Clinical Microbiology and Infection veröffentlichten Studie,, dass die Geimpften (mit der Pfizer Vaccine BNT162b2)  im zeitlichen Umfeld der Impfungen nicht häufiger an neurologischen Leiden wie Bell's palsy, Herpes zoster, Guillain-Barré Syndrome (GBS) erkrankten, als die Ungeimpften in der Kontrollgruppe.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Clinical Microbiology and Infection, 27.9.21



 

Die gefürchteten Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) treten in Israel bei natürlichen Covid-19- Infektionen häufiger als nach mRNA-Impfungen auf.

Im New England Journal of Medicine wurde nun eine Ergänzung zu einer vor kurzer Zeit veröffentlichten israelischen Studie publiziert. Die Fein-Analyse der Daten zeigte, dass es nach mRNA-Impfung (Pfizer) insbesondere bei jungen Männern (26-39 Jahre) pro 100.000 Personen zu 8.62 zusätzlichen Myokarditis-Erkrankungen  (excess events) gekommen war. Bei Ungeimpften traten zusätzliche Myokarditis-Erkrankungen - zumindest in Israel  - pro 100.000 Personen durchschnittlich in 11.54 Fällen  auf   - häufiger als bei Geimpften. Doch diese Daten sind mit Vorsicht zu bewerten, da eine Myokarditis, im Gegensatz zu vielen anderen gefährlichen Krankheiten, uneindeutige Symptome verursacht und daher von Nicht-Kardiologen - unabhängig vom Impfstatus -  leicht übersehen werden.

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Quelle:New England Journal, 28.10.21

Die FDA hat noch nicht entschieden: Werden nun in den USA die 5-11 Jahre alten Kinder gegen Corona geimpft?

Das beratende Gremium (Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee) der US-Arzneimittelbehörde FDA hat sich mit 17:1 Stimmen dafür ausgesprochen, der FDA zu empfehlen,  die Notfallzulassung für die Pfizer/Biontech mRNA-Vaccine auf Kinder der Altersgruppe 5-11 zu erweitern. Das betrifft in den USA 28 Millionen Kinder.Pfizer hat Studiendaten vorgelegt, die mit Impfdosen erzielt wurden, die nur ein Drittel so goß wie jene Dosen waren, die Heranwachsende und Erwachsene erhalten. Diese Entscheidung wird von anderen Experten kritisiert, da Kinder dieser Altersgruppe ein extrem niedriges Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkranken. Das Risiko schwerer Nebenwirkungen betrifft hingegen jedes individuelle Kind - und läßt sich nicht vor der Impfung abschätzen.

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Quelle:CNBC, 26.102021



Überraschung:  Fördert ein hoher Durchimpfungsgrad die Zahl neuer Covid-19 Infektionen?

Die Ergebnisse der Harvard-Studie überraschen: von den fünf US-Counties (Gemeinden), die die höchste Rate an vollständig geimpften Einwohnern aufwiesen - bis zu 99% - haben die US-Centers of Disease Control and Prevention (CDC) vier als High Transmission Counties gelistet, da bei Ihnen überraschenderweise die höchsten Raten an Neuinfektionen festgestellt worden waren.
Im Gegensatz dazu, lag bei 27% der 56 als Low Transmision Counties gelistenen Gemeinden die Rate der vollständig geimpften Menschen bei unter 20%.
Es bedeutet, dass in dieser Studie eine hohe Impfquote die Zahl der Neuinfektionen erhöhte, während eine niedrige Impfrate das Risiko für Neuinfektionen absenkte - und nicht wie erwartet- erhöhte.

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Quelle: European Journal of Epidemiology, 30.9.2021

 

Die weltweit millionenfach angewandten  mRNA-Corona-Impfungen sind laut einer an der Harvard Universität durchgeführten statistischen Großstudie offenbar nicht in der Lage, Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 zu verhindern. In einigen US-Gemeinden war eine niedrige Durchimpfungsrate von unter 20% mit einem besonders niedrigen Risiko für Neuinfektionen verbunden.

Im angesehenen Fachblatt European Journal of Epidemiology wurde jetzt eine am Institut für Population Health and Geography der Harvard Universität durchgeführt Studie veröffentlicht. Ausgewertet wurden die Daten von 68 Ländern und 2.947 US-Counties. Das Ergebnis war eindeutig und unerwartet: der Impfstatus eines Landes wirkte sich nicht auf die Zahl neuer Covid-19-Infektionen und damit den weiteren Verlauf der Pandemie aus. Die Zahl neuer Infektionen wird nicht durch die Zahl der Ungeimpften bestimmt. Es ist daher medizinisch sinnlos, Ungeimpfte zu drängen, sich impfen zu lassen.

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Quelle: European Journal of Epidemiology, 30.9.2021

 

mRNA-Impfstoffe haben ihre hohe Effizienz auch in Bezug auf die Delta-Variante von SARS-CoV-2 bewahrt

Eine Forschergruppe veröffentlichte im Fachblatt Euro Surveillance eine Metastudie, die die Ergebnisse von 17 Studien ( Untersuchungszeitraum Januar-August 2021) gepoolt hat. Es zeigte sich, dass die verwendeten mRNA-Impstoffe in Bezug auf asymptomatische Infektionen mit der Delta-Variante von SARS-CoV-2 an Effizient verloren haben (Effizienz 63.1%) und bei symptomatischen Infektionen sank die Effizienz auf 75.7%. Bei Betrachtung der Rate der erforderlichen Krankenhausaufnahmen blieb die Effizienz aber im Vergleich zur Alpha-Variante mit 90.9% unverändert hoch.

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Quelle:Euro Surveillance, 26.10.2021



 

79 Studien kommen zu dem Ergebnis, dass natürliche
SARS-CoV-2-Infektionen eine hochwertige und lang anhaltende Immunität erzeugen

Das Brownstone-Institute listet auf seiner Website in einem aktualisierten Zweitartikel 81 wissenschaftliche Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die sich nach einer natürlichen SARS-CoV-2-Infektion entwickelnde Immunität der Immunität gleichwertig, oder sogar überlegen,  ist, die sich nach den üblichen mRNA-Impfungen einstellt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:www.brownstone.org, 17.10.2021

 

Eine natürliche Immunität nach SARS-CoV-2 Infektion und Covid-19-Erkrankung ist der durch mRNA-Impfung zu erreichenden Immunität mindestens gleichwertig -möglicherweise aber sogar deutlich überlegen

Auf der Website des Brownstone Institute werden 29 wissenschaftliche Studien aufgelistet, die den überlegenen Wert einer natürlichen Immunität nach einer Covid-19-Infektion belegen. Doch es geht um viel Geld, da sich mit den Impfungen Milliarden verdienen lassen - während die natürliche Immunität vom Körper kostenlos erzeugt wird.  Daher berichten viele Medien nur zögerlich - oder überhaupt nicht - über die Wertigkeit der natürlichen Immunität (Herdenimmunität).

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Quelle:Brownstone Institute, 10.10.2021

 

Eine Corona-Impfung und eine Impfung gegen Virusgrippe können bedenkenlos zeitgleich durchgeführt werden

Im Fachblatt British Medical Journal wurden die Ergebnisse der ComFluCOV Studie veröffentlicht, an der 679 erwachsene Freiwillige teilgenommen hatten. Die Studie wurde vom National Institute for Health Research finanziert. Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass eine Booster-Impfung mit einem Pfizer-BioNTech- oder Oxford-AstraZeneca-Impfstoff zeitgleich mit einer Impfung gegen die saisonale Virus-Grippe durchgeführt werden kann - ohne dass vermehrt Impf-Nebenwirkungen befürchtet werden müssen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:BMJ, 1.10.2021

Influenza-Schutzimpfung während der Schwangerschaft: ungefährlich für die Neugeborenen

In einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten kanadischen Studie wurde die Daten von 28.255 Schwangeren bzw. von deren Neugeborenen analysiert, die während der Schwangerschaft gegen Influenza geimpft worden waren, Es zeigte sich, dass die Neugeborenen  durch die Impfung ihrer Mütter keine statistisch signifikanten gesundheitlichen Nachteile hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, 8.6.2021


Schweden und Dänemark stoppen Corona-Impfung bei Jugendlichen

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass Schweden und Dänemark aufgrund der Häufung von Herzmuskel- und Herzbeutel-Entzündungen (Myokarditis und Perikarditis) bei Jugendlichen die Verimpfung des mRNA Corona-Impfstoffs von Moderna untersagt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Reuters, 6.10.2021



Deutschland:
Wer gilt als "vollständig geimpft"?

Als „vollständig geimpft“ gelten in Deutschland folgende Personen: Personen, die mit einem in der EU zugelassenen COVID-19-Impfstoff geimpft wurden und bei denen nach Gabe der letzten Impfstoffdosis mindestens 14 Tage vergangen sind. Je nach Impfstoff sind für die Erlangung des vollständigen Impfschutzes eine (Vektor-basierter Impfstoff COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International) oder zwei Impfdosen (Vektor-basierter Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca sowie mRNA-Impfstoff Spikevax von Moderna oder Comirnaty von BioNTech,inkl. heterologes Impfschema) notwendig.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:RKI, Stand Oktober 2021


Mikroinjektion:
Impfen mit Pflaster statt Spritze

Eine Alternative für die unangenehme Spritze könnte bald aus dem 3-D-Drucker kommen und Impfen ohne schmerzhaften Piks möglich machen. Im Test arbeitet das System sogar viel besser als die normale Injektion.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum,28.9.2021


Coronavirus
Stiko empfiehlt Auffrischungsimpfungen für Immungeschwächte

Schlüsselfrage im Herbst: Ist es sinnvoll, die Corona-Schutzimpfung auffrischen zu lassen? Die Ständige Impfkommission  (Stiko) hat nun eine Empfehlung abgegeben. Sie empfiehlt Menschen mit geschwächtem Immunsystem, sich erneut gegen das Coronavirus impfen zu lassen.
Die Stiko verzichtete aber darauf, Senioren  generell eine dritte Impfung zu empfehlen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,24.9.2021


Ungeimpfte machen in UK die überwältigende Mehrzahl der ins Krankenhaus eingewiesenen Covid-19 Patienten aus

Im British Medical Journal wurde nun eine Analyse der Krankenhauseinweisungen aufgrund von Covid-19 veröffentlicht - ebenso die Sterbezahlen dieser Patienten.
Die Daten von rund 40.000 Patienten wurden vom National Immunisation Management Service (NIMS), dem Coronavirus Clinical Information Network (CO-CIN) und der UK Scientific and Advisory Group for Emergencies (SAGE) zur Verfügung gestellt.
84% der Patienten (33.496) waren ungeimpft und 5.198 (13%) hatten ihre erste Impfung erhalten -  und 1.274 (3%) ihre zweite.
611 Covid-19-Patienten, die zum zweitenmal infiziert waren, wurden in der Analyse nicht berücksichtigt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:BMJ, 20.9.2021


Entwarnung: Corona-Impfungen erhöhen das Risiko für spontane Schwangerschaftsabbrüche nicht

Im Fachblatt JAMA wurde ein Research Letter veröffentlich, in dem die Ergebnisse einer Analyse von 105.446 Schwangerschaften und 13.160 spontanen Schwangerschaftsabbrüchen vorgestellt wurde. Es zeigte sich, dass die Coronaimpfungen das Risiko für spontane Schwangerschaftsabbrüche nicht erhöht hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, 8.9.2021



Covid-19: Die ständige Impfkommission ( STIKO)  empfiehlt nun Coronaimpfung ausdrücklich auch für Schwangere und Stillende

Auch werdende und frischgebackene Mütter sollen sich künftig gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlungen überarbeitet und erweitert.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 10.9.21
 


 

Studie aus Israel: Booster-Impfung mit der BNT162b2 Vaccine erwies sich als sehr effizient

Eine im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass eine  mindestens 5 Monate nach der 2. Impfung) durchgeführte Boosterimpfungen die Konzentration neutralisierender Antikörper gegen SARS-CoV-2 etwa verzehnfachte.
Ausgewert wurden die Daten von von 1.137.804 geimpften Erwachsenen, die zum Zeitpunkt der zweiten Corona-Impfung älter als 60 Jahre waren.
Verglichen wurden Studienteilnehmer die mindestens 5 Monate nach der 2. Impfung mit der BNT162b2 Vaccine eine Boosterimpfung mit dem gleichen Impfstoff erhalten hatten mit den Studienteilnehmern ohne Boosterimpfung.
Es zeigte sich 12 Tage nach der 3. Impfung, dass die Boosterimpfungen die Zahl der bestätigten Neuinfektionen ungefähr um den Faktor 10 vermindert hatten - und die Zahl schwerer Krankheitsverläufe etwa um den Faktor 20. Schwere Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:NEJM 15.9.2021



Die 7-9 Monate nach der zweiten Impfung mit der Corona-Vaccine BNT162b2 (Pfizer/Biontech) verabreichte Booster-Impfung erwies sich als hochwirksam und sicher

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurde der Brief einer US-Forschergruppe veröffentlicht, in dem die Autoren mitteilten,dass sie eine dritte Corona-Auffrischungsimpfung erfolgreichen getestet haben. Wissenschaftler der University of Rochester, Rochester, NY, haben in Kooperation mit Kollegen der Pfizer-Impfstoff-Entwicklung beweisen können, dass die Booster-Impfung die Konzentration neutralisierender Antikörper deutlich erhöht. Gefährliche Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Die Autoren resümierten, dass die Auffrischungsimpfungen den ursprünglich erreichten Impfschutz deutlich verlängern

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:NEJM, 15.9.2021



 

Die US-Seuchenschutzbehörde CDC bilanzierte anhand der aktuellen Meldedaten (VAERS Datenbank) die Nebenwirkungen der Corona-Impfungen  bei Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren

Das Fachjournal JAMA berichtete über die von den Centers of Disease Control and Prevention (CDC) bewerteten Daten zu den gemeldeten Impf-Nebenswirkungen der Pfizer-Biontech-Vaccine bei Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren.
Insgesamt wurden in dieser Altersgruppe 9 Millionen Impfdosen verimpft. An die staatliche Datenbank Vaers wurden 9.246 Impf-Nebenwirkungen gemeldet. Darunter 863 schwere - mit 397 Fällen von lebensbedrohlichen Herzmuskelentzündungen (4.3%) - und 14 Todesfälle - davon 6 als noch unklar ausgewiesen. Überproportional gefährdet sind Jugendliche männlichen Geschlechts

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, September 2021



 

Norwegen und Großbritannien empfehlen bei Teenagern aufgrund des relativ hohen Risikos für lebensbedrohliche Herzerkrankungen  nur eine einmalige Impfung mit einem mRNA-Corona-Impfstoff.

Da Teenager nach Corona-Impfungen ein hohes Risiko für gefährliche Peri- und Myokarditis-Erkrankungen haben,  empfehlen  zuständige Gesundheitsbehörden in Norwegen und Großbritannien - nach Abwägung der Vor-und Nachteile der mRNA-Impfstoffe - und um den Ausfall von Schulzeit zu minimieren, bei Teenagern nur die Durchführung einer einmaligen Corona-Impfung.

mehr lesen (in norwegischer   Sprache)
Quelle:Norwegisches Printmedium
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:BBC Newsreport,  14.9.2021



Riskante Corona-Impfung:
speziell männliche Heranwachsende im Alter von 12 bis 15 Jahren scheinen nach erfolgter Impfung ein hohes  Myokarditis-Risiko zu haben

In einer auf dem angesehenen Preprint-Server MedRxiv veröffentlichten Studie weist eine Forschergruppe nach, dass männliche Heranwachsende im Alter von 12-15 Jahren nach Impfung mit der Pfizer/Biontech-Vaccine möglicherweise ein bis zu 6fach höheres Risiko haben, aufgrund einer Herzmuskelentzündung ins Krankenhaus eingewiesen zu werden  - als aufgrund einer schweren Covid-19-Erkrankung.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:MedRxiv, 8.9.2021

Nebenwirkungen der mRNA-Impfungen gegen Covid-19
Die Analyse der Daten von 6.2 Millionen Impflingen zeigte, dass in den ersten 21 Tagen nach einer mRNA-Impfung kein erhöhtes Risiko für gefährliche Nebenwirkungen festzustellen war.

Im Fachblatt JAMA wurde eine in den USA durchgeführte Studie veröffentlicht, in der untersucht wurde,  ob es bei den registrierten 6.2 Millionen Impflingen, die 11.8 Millionen Impfungen erhalten hatten,  in den Tagen 1-21 nach einer mRNA Impfung ein statistisch signifikant erhöhtes Risiko für eine von 23 ernsten Impf-Nebenwirkungen gab. In der Analyse wurden die Tage 1-21 mit den Tagen 22-42 verglichen.Die Analyse zeigte, dass im untersuchten Zeitraum bis zum 21. Tag nach Impfung kein erhöhtes Nebenwirkungs-Risiko festzustellen war.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA,3.9.2021

 

ACHTUNG: Drei ungeklärte Todesfälle nach erfolgter Drittimpfung gegen Covid-19

Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein warnte alle Ärzte vor den möglichen negativen Folgen der Auffrischungsimpfung gegen Covid-19. In einem einzigen Altersheim war es nach der Corona-Auffrischungsimpfung, nach erfolglosen Reanimationsversuchen, zu drei Todesfällen gekommen.  Jeweils drei Tage nach der Impfung, für die es keine Empfehlung der ständigen Impfkommision (Stiko) gibt.

hier sehen Sie die Kopie eines offiziellen Briefes der KV (in deutscher  Sprache)
Quelle:KV Nordrhein, 8.9.2021


Covid-19-Erkrankung verursacht sehr gute Immunität

Wer eine Covid-19-Erkrankung durchgemacht hat und danach mit einer mRNA-Vaccine geimpft wird, entwickelt eine außergewöhnlich gute Immunität - diese ist viel besser, als bei Impflingen ohne vorherige SARS-CoV-Infektion.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Science, 26.8.2021


Kanada-Ontario: Gefährliche Impfschäden nach Verimpfung von mRNA-Impfstoffen

Die Gesundheitsbehörde der kanadischen Provinz Ontario meldet für den Zeitraum 13. Dezember 2020 bis zum 7.August 2021 314 Berichte über Herzmuskelentzündungen nach Corona-Impfung. Davon sind 204 Fälle gut belegt. Das Durchschnittsalter der Erkrankten lag bei 24 Jahren.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Public Health Ontario, August 2021

 

Ist eine durchgemachte Covid-19-Erkrankung tatsächlich bis zu 13mal besser für das Immunsystem als eine vollständige Impfung mit der Vaccine  BNT162b2 (Pfizer/Biontech)

Eine durchgemachte natürliche SARS-CoV-2-Infektion senkt  das Risiko für eine Covid-19-Erkrankung, im Vergleich zu vollständig geimpften Menschen, um bis zum 13fachen.  Zu diesem Ergebnis kommt eine in Israel durchgeführte Untersuchung, die Anfang September auf dem Preprintserver MedRxiv publiziert wurde.  Der Peer Review-Prozess läuft derzeit. Bald wissen wir mehr.
mehr lesen (in englischer   Sprache)

Quelle:MedRxiv, 1.9.2021, Dieser Service medRxiv wurde von dem non-profit Cold Spring Harbor Laboratory (CSHL) in Zusammenarbeit mit dem British Medical Journal und der US-Yale-Universität gegründet.


Der Biontech/Pfizer Corona-Impfstoff wurde  von der US-Arzneimittelbehörde FDA als erster Corona-Impfstoff unter dem Brand-Namen Comirnaty voll zugelassen

Der Impfstoff wurde unter dem Brand-Namen Comirnaty zugelassen. Bei Verwendung dieses Impfstoffs muß der Hersteller in Bezug auf Impf-Nebenwirkungen die volle Haftung übernehmen wurde in den Medien behauptet. Doch nun stellt sich heraus, das die herstellenden Pharmafirmen auch bei Verwendung von  Comirnaty nicht für Impffolgen haften müssen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:FDA, 23.8.21


Der Impfstoff mRNA-1273 des US-Unternehmens Moderna erwies sich bei 12 bis 17 Jahre alten Kindern und Heranwachsenden als sicher und effektiv

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurde eine zufallsgesteuert konzipierte Therapie-Studie veröffentlicht, in der die Gesundheitsdaten von 2.489 mit Moderna-mRNA-1273 geimpften Studienteilnehmern im Alter von 12 bis 17 Jahren mit den Daten von 1.243 Teilnehmern der gleichaltrigen Kontrollgruppe verglichen, die mit einer Plazebo-Lösung geeimpft worden waren. Es zeigte sich, dass dass das Sicherheitsprofil der verwendeten Impfstoffs akzeptabel war. Häufige Nebenwirkungen waren Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Im Zeitraum von 14 Tagen nach der 2.Impfung wurde in der Gruppe der Geimpften keine Fälle von Covid-19 beobachtet - in der nur halb so großen Plazebo-Kontrollgruppe aber 4 Covid-19-Fälle.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: News England Journal of Medicine, 11.8.2021


Die beim RKI angesiedelte ständige Impfkommission Stiko reagiert auf den zunehmenden Druck aus der Politik und empfiehlt die Corona-Impfung nun auch für alle Personen zwischen dem 12. und 17. Lebensjahr. Angeblich überwiegen die Vorteile der Impfung die Nachteile.

Die beim RKI angesiedelte Stiko empfiehlt Coronaimpfung für 12- bis 17-Jährige Die Ständige Impfkommission zögerte lange, der Druck aus der Politik war groß. Nun hat sich das Gremium festgelegt: Auch Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren wird zu einer Coronaimpfung geraten, da die Vorteile angeblich die Nachteile überwiegen. Doch das ist eine unwissenschaftliche Begründung, da sowohl die Vorteile, als auch die  möglichen Nachteile der erstmalig bei Menschen eingesetzten Impfstoffe auf Hoffnungen und  Vermutungen basieren.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Spiegel online, 16.8.2021



Wird die Zahl der Todesfälle nach Corona-Impfungen drastisch unterschätzt?
Der Chefpathologe der Universität Heidelberg befürchtet eine hohe Dunkelziffer und fordert daher, wie der Bundesverband der Pathologen, die Durchführung von mehr Obduktionen

Professor Peter Schirmacher, Chef-Pathologe an der Universität Heidelberg, fordert im zeitlichen Umfeld von Corona-Impfungen die Durchführung von mehr Obduktionen. Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften.
Wie die ÄrzteZeitung berichtete,  warnt der angesehene Pathologe Schirmacher in einem Interview mit der Deutschen Presseagentur DPA: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung und werden beerdigt, ohne dass die Todesursache ermittelt wird. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird daher aus Sicht von Professor Schirmacher möglicherweise drastisch unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt verliert.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: ÄrzteZeitung, 1.8.2021
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Zentrum der Gesundheit, 13.8.2021



Süd-Korea: Impfschäden verursachen hohe Kosten

Zum ersten Mal erhielt eine Krankenschwester-Assistentin eine staatliche Entschädigung, nachdem sie nach einer Corona-Impfung eine Lähmung entwickelt hatte. Die Koreanische Regierungsbehörde The Korea Disease Control and Prevention Agency gab bekannt, dass sie bisher 983 Impfgeschädigte finanziell kompensiert hat.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:The Guardian Blog, 8.8.2021



Was es über die existierenden Corona-Impfstoffe zu wissen gibt

Der Spezial-Blog DNA Weekly hat die vorhandenen Daten zusammengetragen und in übersichtlicher Form publiziert

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:DNA Weekly,4.8.2021



Ist eine Auffrischungsimpfung sinnvoll und notwendig?

Biontech Pfizer raten dringend im Herbst zu einer Auffrischungsimpfung, da sich angeblich danach angeblich die Menge der nachgewiesenen SARS-CoV-2-Antikörper vervielfacht. Das erhöht logischerweise auch den Schutz vor Virus-Varianten - streuen die Marketing-Experten der Impfstoffhersteller.

mehr lesen (in detscher   Sprache)
Quelle:ntv 3.8.2021



Der Biontech/Pfizer Corona-Impfstoff verliert schnell an Wirksamkeit.

In einer Preprint-Studie zeigte sich, dass die Wirksamkeit der Corona-Vaccine nur vier Wochen nach der zweiten Impfung von 96.2% auf 83.7% sinkt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 2.8.2021



Aktuelle Übersichtsstudie: vollständige Corona-Impfungen verhindern in 80 bis 90% der Fälle symptomatische und asymptomatische Infektionen mit SARS-CoV-19

Im Fachblatt Euro Surveillance Bullentin wurde eine Metaanalyse von 30 Studien veröffentlicht in der die Effizinz der durchgeführten Corona-Impfungen analysiert wurde. Erfasst wurde der Zeitraum vom 1.1.2021 bis zum 14.5.2021. Die Studien untersuchten symptomatische und/oder asymptomatische Fälle von Covid-19. Es zeigte sich, dass die Impfungen bei vollständig geimpften Personen in nahezu allen Studien eine Effektivität von 80-90% hatten.

mehr lesen (Abstract) (in englischer   Sprache)
Quelle:Euro surveillance Bullentin, 21.7.2021
mehr lesen (Volltext) (in englischer   Sprache)


Johnson & Johnson- und AstraZeneca-Corona-Impfstoffe erneut im Zwielicht

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat  bei einer Impfung mit den Vaccinen der  Pharmakonzerne Johnson & Johnson sowie AstraZeneca vor einem »erhöhten Risiko« einer seltenen Nervenerkrankung gewarnt. Die FDA aktualisierte am Montag ihren Warnhinweis, nachdem Dutzende Fälle des sogenannten Guillain-Barré-Syndroms gemeldet worden waren.  Die europäische Arzneimittelbehörde EMA warnte auch vor den Impfstoffen von Pfizer und
Moderna
,  bei denen vermehrt bestimmte bedrohliche Herzerkrankungen (Myokarditis)beobachtet wurden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 13.7.2021
mehr lesen (in englischer  Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 14.7.2021


Der in der Entwicklung befindliche Corona-Impfstoff Novavax hat eine Wirksamkeit von 90.2% und ist nebenwirkungsarm -und gilt somit als sicher

Die National Instituts of Health (NIH) der USA teilten in einer Presseerklärung mit, dass der Corona-Impfstoff NVX-CoV2373 (Novavax) in einer klinischen Phase 3-Studie symptomatische Covid-19-Erkrankungen in 90,2% verhindern konnte und aufgrund eines günstigen Nebenwirkungsprofils als sicher und nebenwirkungsarm gelten kann.  Bei Risiko-Patienten (über einem Alter von 65 Jahren oder mit ernsthaften Begleiterkrankungen lag die Effizienz sogar bei 91%.
Die Untersuchung wurde in den USA und in Mexiko durchgeführt. An ihr nahmen 29.960 erwachsene Freiwillige teil.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:National Institutes of Heaslth der USA, 15.6.2021


Influenza-Schutzimpfung während der Schwangerschaft: ungefährlich für die Neugeborenen

In einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten kanadischen Studie wurde die Daten von 28.255 Schwangeren bzw. von deren Neugeborenen analysiert, die während der Schwangerschaft gegen Influenza geimpft worden waren, Es zeigte sich, dass die Neugeborenen  durch die Impfung ihrer Mütter keine statistisch signifikanten gesundheitlichen Nachteile hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, 8.6.2021



Additive Medizin: Therapie mit Thymuspeptiden kann die Wirksamkeit von Auffrischungs-Impfungen gegen SARS-CoV-2 deutlich verbessern

Die Lage bessert sich zusehends. Je mehr vollständig gegen Corona Geimpfte es gibt, desto weiter geht die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen zurück. Besonders gut zu sehen ist das in Ländern, in denen bereits ein Großteil der Bevölkerung die zweite Impfung erhalten hat, zum Beispiel in Israel.
Allerdings gibt es auch immer mehr Stimmen, die von einer trügerischen Sicherheit sprechen. Denn der Impfschutz wird über kurz oder lang nachlassen. Die mit der Impfung erzielte Immunität muss deshalb in absehbarer Zeit aufgefrischt werden - sonst droht eine neue Pandemie-Welle. Und diese könnte dann gefährlicher und tödlicher sein als bisherige Wellen.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma, 1.6.2021
mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:MedicalPartner, 1.6.2021 werbende News-Meldung Sanorell Pharma, 1.6.2021


Eine Gruppe britischer Ärzte protestiert mit einem offenen Brief gegen die Pläne in Großbritannien Kinder und Heranwachsende gegen Covid-19 zu impfen

Kinder haben ein verschwindend geringes Risiko ernsthaft an Covid-19 zu erkranken bzw. in ein Krankenhaus eingewiesen zu werden. Daher ist das unkalkulierbare Langzeitrisiko der aufgrund von Notfallzulassungen millionenfach vorgenommenen SARS-CoV-2-Impfungen nach Meinung dieser protestierenden Ärztinnen und Ärzte aus medizinischen und ethischen Gründen nicht zu verantworten - und sie sind aufgrund der Erfahrungen des vergangenen Jahres auch nicht erforderlich.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Blog Bastian Barucker, 23.5.2021
mehr lesen (in englischer  Sprache)
Quelle: HART GROUP Org,23.5.2021


Der Corona-Impfstoff BNT162b2 (von Pfizer/Biontech) wirkt  in der Altersgruppe von 12-16 Jahren  hervorragend

Bisher gabe es keinen Corona-Impfstoff, der aufgrund des Fehlens zuverlässiger Daten für Heranwachsende im Altersbereich von 12-16 Jahren zugelassen war. Jetzt zeigte sich in einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie, dass der BNT162b2-Impfstoff bei 1131 Impflingen, im Vergleich zu 1129 Studienteilnehmern der Placebo-Gruppe, eine Effektivität von 100% hatte, eine höhere Immunität erzeugte als bei über 16jährigen Impflingen und ein sehr gutes Sicherheitsprofil aufwies.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine,27.5.2021


Coronaimpfung für 12- bis 16-Jährige
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Jens Spahn

Spiegel online kommentiert: Kinder ab 12 Jahren dürfen eine Coronaimpfung bekommen – das Votum der Ständigen Impfkommission (STIKO) wurde nicht abgewartet. Überlassen wir medizinische Abwägungen im Wahlkampf jetzt Politikern und Politikerinnen ?
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA lässt den Corona-Impfstoff von Pfizer/Biontech für Jugendliche zu.  Die WHO warnt davor, dass die Politik versucht, die Wissenschaft in ihrem Sinn zu beeinflussen

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 28.5.2021


Der Pfizer-Biontech- Corona-Impfstoff wurde nun in den USA auch für die Anwendung bei Heranwachsenden zugelassen

Die US-Arzneimittel-Behörde FDA hat, nach Kanada, den Pfizer-Biontech-Corona-Impfstoff jetzt auch für die Anwendung bei 12-15jährigen Kindern zugelassen. In Deutschland ist die Alterspriorisierung für die Impfstoffe von Johnson & Johnson und AstraZeneca aufgehoben.

Quelle: FDA, , New York Times, Spiegel online 11.5.2021



Moderna-Impfstoff schafft es auf die WHO Liste der für den Notfall zugelassenen Sars-CoV-2-Impfstoffe

Die WHO listet die folgenden für den Notfalle geeignete Sars-CoV-2-Impfstoffe: Moderna, Pfizer/BioNTech, Astrazeneca-SK Bio, Serum Institute of India und  Janssen/Johnson & Johnson.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:WHO, 30.4.2021



Feste Terminvergaben und hohe Geldprämien sollen in Zukunft in Deutschland die Bereitschaft fördern, sich gegen Corona impfen zu lassen

Die Forschungsinitiative CESifo GmbH (Münchener Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaftswissenschaft) hat in einer Studie bei Umfragen herausgefunden, dass feste Terminvergaben und Geldprämien wahrscheinlich die Bereitschaft auf bis zu 90% steigern können,  sich zweifach gegen Corona impfen zu lassen. Nur so kannn die angestrebte Herdenimmunität erreicht werden spekulieren sachkundige Epidemiologen.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Spiegel online, 1.5.2021



Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers of Disease Control and Prevention) meldet: vollständig erfolgte Impfungen senken bei alten Menschen das Risiko für Krankenhausaufenthalte aufgrund von Covid-19 um 94%

Die US Gesundheitsbehörde CDC meldet, dass klinische Studien gezeigt haben, dass vollständig geimpfte Menschen im Alter über 65 nur noch selten wegen Covid-19 stationär aufgenommen werden müssen.
Die Pfizer/Biontech- und Moderna-Impfstoffe senken zwei Wochen nach der erfolgten Zweitimpfung das Risiko für Krankenhausaufenthalte um 94%.
Sind die Menschen nur einmal geimpft, so sinkt das Risiko bereits um 64% - wenn die Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt. Der Körper benötigt offenbar diese Zeitspanne, um die für den Schutz benötigten Antikörper zu bilden. Unmittelbar nach der ersten Impfung existiert keine Schutzwirkung - merlden die CDC.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CDC Presseerklärung, 28.4.2021


Impfung mit Biotech/Pfizer Vaccin Hinweis auf mögliche Nebenwirkungen
Was über Herzmuskelentzündungen nach Biontech/Pfizer-Impfungen bekannt ist

Israel untersucht Dutzende Fälle von Herzmuskelentzündungen, die nach einer Impfung mit der Corona-Vakzine von Biontech/Pfizer aufgetreten waren. Bislang sind vor allem junge Männer betroffen, die die zweite Impfung erhalten hatten.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 28.4.2021


Vielversprechender Malariaimpfstoff entwickelt

Wie die WHO mitteilt, sind 2019 weltweit 229 Millionen Menschen neu  an Malaria erkrankt von denen mehr als  400.000 gestorben sind- meist Kinder in subSahara- Afrika. Jetzt zeigt eine in Burkina Faso durchgeführte Studie, dass erstmalig ein Impfstoff eine Wirksamkeit von mindestand 75% erreicht - das Ziel, das die WHO gesetzt hat.
Die an 450 Kindern durchgeführte Studie kommt nach Angaben von Professor Adrian Hill, Direktor des Jenner Instituts und Virologe an der Universität Oxford auf eine Wirksamkeit des verwendeten Impfstoffs von 77% und erfült damit als erste Vakzine das WHO-Ziel von 75% Wirksamkeit. Weitere wissenschaftliche Studien werden nun konzipiert und durchgeführt.

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Quelle:BBC News, 24.4.2021



Corona-Impfungen: Wegfall der Alterspriorisierung im Juni?

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat gesagt, er gehe davon aus, «dass wir im Juni die Priorisierung aufheben können». Offenbar werden so hohe Liefermengen an Impfstofffen erwartet, dass der Vorrang von Risikogruppen dann bundesweit enden kann. Das Thema soll laut Kanzleramtsminister Helge Braun auf der Ministerpräsidentenkonferenz kommenden Montag besprochen werden. Der Deutsche Ethikrat sagte, die Regelungen seien ohnehin nur für die anfängliche Knappheit gedacht gewesen.

Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 24.4.2021



EU gibt grünes Licht für Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson:

Nach der Prüfung sehr seltener Fälle von Hirnvenenthrombosen befand die EU-Arzneimittelbehörde (EMA), die Vorzüge des Vakzins seien höher zu bewerten als die Risiken von seltenen Nebenwirkungen. Experten hatten das bereits zugelassene Präparat nach acht Fällen von Blutgerinnseln in den USA erneut geprüft.

Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 21.4.2021


Schon die erste Corona-Impfung stillender Mütter schützt auch die Säuglinge vor einer Infektion

Im Fachblatt JAMA wurde eine Studie veröffentlicht, an der 84 stillende Mütter teilnahmen. Die nach der ersten Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin wöchentlich analysierten Muttermilch-Proben zeigten, dass das Immunsystem der geimpften Mütter schon zwei Wochen nach der Impfung schnell Anti-A- und Anti-G-Antikörper bildeten.
Die Konzentrationen der neutralisierenden Antikörper entsprachen in der sechsten Woche nach Impfung von der Größenordnung her etwa den Antikörper-Konzentrationen, die nach einer natürlichen Sars-CoV-2-Infektion nachweisbar sind. Weder bei den stillenden Frauen, noch bei den Kindern wurden ernste Nebenwirkungen beobachtet.

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Quelle:JAMA 12.4.2021


Johnson & Johnson-Corona-Impfstoff am vorläufigen Ende?

Die Corona-Impfung mit dem Johnson & Johnson-Vakzin wird in den USA vorläufig ausgesetzt: Bei Impfungen mit diesem Präparat ist es bei insgesamt sechs Frauen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren zu Blutgerinnseln gekommen, wie die amerikanische Pharmabehörde FDA mitteilte. Die Fälle würden nun genauer untersucht. Bis ein Ergebnis vorliege, werde als Vorsichtsmassnahme die vorübergehende Aussetzung der Impfungen empfohlen. Johnson & Johnson gab kurz danach bekannt, die Impfstoff-Lieferungen nach Europa zu stoppen.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung und Deutsches Ärzteblatt, 9.4.2021



Pandemie
Endlich ist ein auch für die armen Länder geeigneter Sars-CoV-2-Impfstoff in Sicht

Die Pandemie teilt die Welt in Arm und Reich: Westliche Industrienationen können sich die teuren Impfstoffe gegen das Coronavirus leisten, nicht so die Länder des globalen Südens. Ein neuer Impfstoff namens NDV-HXP-S soll das ändern. Er wird an der Universität von Texas in Austin und der Icahn School of Medicine in New York enwickelt. Er wird, wie andere Impfstoffe auch, in Hühnereiern produziert und soll pro Impfdosis weniger als 1 Dollar kosten. Schon bald sollen die bisher durchgeführten Tierversuche unter anderem in Thailand, Vietnam ud Brasilien in Form der üblichen klinische Phase III.Studien an Freiwilligen nachvollzogen werden. Der Impfstoff könnte, wenn alles gut geht,  Ende 2021 zulassungsreif sein.

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Quelle:Science ORF Österreich, 8.4.2021


Klarstellung zum umstrittenen Astra-Zeneca- Corona-Impfstoff

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA bestätigt in einer Presseerklärung einen möglichen ursächlichen Zusammenhang der beobachteten schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung mit der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs (Handelsname Vaxzevria). 
Die Aufsichtsbehörde korrigiert damit eine ältere Einschätzung zur Unbedenklichkeit der Vakzine.  Die Vorteile des Impfstoffs seien aber viel grösser als die unmittelbaren gesundheitlichen Risiken der Impfung -meint die Behörde und verwies darauf, dass im Bereich der EU und Grossbrittaniens bis März mehr als 25 Millionen Dosen des Impfstoffs verimpft wurden. Gemeldet wurden nach entsprechenden Impfungen 86 schwere Thrombose-Erkrankungen -  18 Erkrankte starben.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 7.4.2021
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Quelle: EMA Pressererklärung,7.4.2021



Coronapandemie
Die weltweite Suche nach einem billigen Allerwelts-Corona-Impfstoff

Die bisherigen Impfstoffe gegen Covid-19 sind komplex in der Herstellung – und teuer. Forscher arbeiten an einem neuen Mittel auf der Basis eines angepassten Virus-Proteins. Es soll die Welt vor Corona retten.

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Quelle:Spiegel online, 6.4.2021


Eine Grippe-Impfung schützt nicht nur vor Virus-Grippe

Die wissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: die Impfung gegen die saisonale, virale Atemwegsinfektion, auch als "Virusgrippe" bekannt, senkt das Risiko einer Sars-CoV-2 infektion,  bzw. das Risiko schwerer Covid-19-Krankheitsverläufe.

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Quelle: Spektrum, 25.3.2021



Über 100 Renommierte Ärzte und Wissenschaftler (Doctors for Covid Ethics) aus 25 Ländern fordern von der europäischen Behörde für Arzneimittelsicherheit EMA (European Medicines Agency) die sofortige Rücknahme der Notfallfallzulassung für alle im Bereich der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe.

Die Ärzte für Covid-Ethik weisen die EMA auf zahlreiche gravierende Sicherheitsbedenken hin und fordern die sofortige Rücknahme der ihrer Meinung nach unverantwortlich übereilten Notfallzulassung. Die EMA lehnt dies mit dem Hinweis ab, dass alle Nebenwirkungen der Impfungen selten sind und die Bilanz der Impfungen positiv sei. Hier der vollständige Schriftwechsel.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:https://doctors4covidethics.medium.com/, 2.4.2021



Phase I -Impfstoff-Studie gegen die Corona-Variante B.1.351 SARS-CoV-2 wurde begonnen

Mit Unterstützung des US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) wird nun vom Unternehmen ModernaTX, Inc., Cambridge, Massachusetts, ein Impfstoff (mRNA-1273.351) gegen die Variante B.1.351 SARS-CoV-2 entwickelt. An der Studie werden 210 gesunde Freiwillige teilnehmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Presseinformation National Instituts of Health, 31.3.2021



15 Millionen Dosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs ruiniert

Das Unternehmen Emergent BioSolutions produziert für Johnson & Johnson und für AstraZeneca Corona-Impfstoffe. Jetzt wurde bekannt, dass 15 Millionen Impstoffdosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs durch einen menschlichen Fehler unbrauchbar sind und vernichtet werden müssen.

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Quelle:New York Times, 31.3.2021



WHO steht weiter zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Der strategische Impfrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält an dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca fest. Er sieht auch nach der deutschen Entscheidung gegen den Einsatz des Mittels bei Menschen unter 60 Jahren keinen Anlass für eine Anpassung seiner Empfehlungen, wie die Direktorin der WHO-Abteilung Impfungen, Kate O'Brien, am Mittwoch (31.3.) in Genf sagten. Der AstraZeneca-Impfstoff hat eine WHO-Notfallzulassung. Das ist die Voraussetzung für den Einkauf durch Uno-Organisationen.
Für viele Länder mit begrenzten eigenen Kapazitäten ist dies auch die Grundlage für die eigene Zulassung. Die Impfinitiative Covax hat bis Mai 237 Millionen Impfdosen von AstraZeneca zur Auslieferung an mehr als 140 Länder vorgesehen. Die ersten Lieferungen laufen seit Anfang März.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 31.3.2021



AstraZeneca hat in einer Presseerklärung die Ergebnisse der in den USA durchgeführten Phase-III-Impfstoffstudie (Impfstoff AZD1222), nach Neubewertung der Daten,  leicht nach unten korrigiert.

Die Wirksamkeit des Impfstoffs wird nun von AstraZeneca bei symptomatischen Covid-19-Erkrankungen mit 76% statt der ursprünglich publizierten 79% angegeben. Bei über 75jährigen Menschen liegt die Wirksamkeit bei 85%.
Schwere Krankheits-Verläufe und Krankenhausaufnahmen wurden im Verlauf der Phase-III-Studie in 100% der Fälle verhindert.

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Quelle:AstraZeneca USA, 25.3.2021


Hat das Pharma-Unternehmen AstraZeneca die zu seinem Corona-Impfstoff veröffentlichten Daten nicht korrekt ausgewertet?

Die US-Gesundheitsbehörde National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) gab in einer Presseerklärung bekannt, dass das Data and Safety Monitoring Board (DSMB) schwere Bedenken zu den von AstraZeneca veröffentlichten Studiendaten geäussert hat. Diese enthielten nach Meinung der Aufsichtsbehörde möglicherweise nicht mehr aktuellen Daten, die den Gesamtwert der Veröffentlichung der Phase-III-Rtgebnisse fragwürdig erscheinen lassen.

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Quelle:Presseerklärung US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), 23.3.2021


US-Studie zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Das englisch-schwedische Unternehmen gab in einer Presseerklärung die guten Ergebnisse einer in den USA durchgeführten Phase-III-Studie bekannt. Die Wirksamkeit wird mit 79-80% angegeben. Es seien keine ernsten Nebenwirkungen beobachtet worden -so das Pharma-Unternehmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: News York Times,22.3.221

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: AstraZeneca Presseerklärung,22.3.221


AstraZeneca-Impfstoff

Immunreaktion löst Thrombosen im Hirn aus.

Deutsche Forscher fanden heraus: Hinter den lebensgefährlichen Sinusvenenthrombosen durch den AstraZeneca-Impfstoff steckt wohl eine Immunreaktion - und gegen die gibt es ein Medikament. Allerdings sind noch viele Fragen offen.

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Quelle:SPEKTRUM, 20.3.2021


Wie groß ist beim AstraZeneca-Corona-Impfstoff das Risiko schwerer Nebenwirkungen - speziell von Hirnvenen-Thrombosen?

Die Neue Zürcher Zeitung analysiert das bekannt gewordene Datenmaterial zum Vorkommen von Hirnvenen-Throbosen - einer Sonderform von Schlaganfällen .

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 18.3.2021


Weltweit werden neue Corona-Impfstoffe entwickelt

Das Wissenschaftsmagazin Nature stellt eine Reihe von Corona-Impfstoffen vor, die zum Teil schon in der Phase-3-Entwicklung sind und für die schon bald eine Zulassung beantragt werden könnte.
Neue Herstellungs- und Wirkungs-Technologien machen dann eine preisgünstige Versorgung auch der ärmeren Länder möglich - bei guten Sicherheitsprofilen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nature, 18.3.2021


Die Weltgesundheitsbehörde WHO empfiehlt die Fortführung der Corona-Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff

Nach Meinung der WHO überweigt der Nutzen des Impfstoffs die Risiken von Nebenwirkungen bei weitem. Die Weltgesundheitsoeganisation empfiehlt daher, die Impfung, trotz der noch laufenden Untersuchungen,  fortzusetzen, bzw. wieder aufzunehmen.

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Quelle:WHO, 17.3.2021



AstraZeneca-Corona-Impfstoff in vielen EU-Staaten in Schwierigkeiten

Nun wurde die Verwendung des AstraZeneca-Corona-Impfstoffs aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts auch in Deutschland vorübergehend gestoppt. Ebenso in Frankreich und Italien.
In den kommenden Tagen sollen die nach der Impfung vereinzelt beobachteten Hirnvenen-Thrombosen wissenschaftlich untersucht werden. Gibt es ursächliche Zusammenhänge zwischen Impfung und den Blutgerinnungsstörungen?

Die WHO und die britische Gesundheitsbehörde MHRA sehen keine Zusammenhänge zwischen Impfungen und Thrombosen und die Herstellerfirma des AstraZeneca-Impfstoffs weist darauf hin, dass die Häufigkeit von Hirnvenen-Thrombosen nach den Impfungen mit dem eigenen Impfstoff viel geringer ist, als es in der Normalbevölkerung zu erwarten wäre.
Die European Medicines Agency (EMA), ist nach wie vor der Meinung, dass die Vorzüge der Impfung die Nachteilre bei weitem überwiegen. Bei 5 Millionen Impfungen kam es im Bereich der EU zu 30 Blutgerinnungsstörungen. Unabhängig von einer Corona-Impfung würde es in der Bevölkerung zu mehreren hundert Thrombosen kommen.

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Quelle:Spiegel online, 16.3.2021
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Quelle:BBC, 16.3.2021



WHO gibt bekannt: weltweit wurde nach einer Corona-Impfung kein Todesfall registriert, der eindeutig auf die Impfung zurückgeführt werden kann

In einer Presseerklärung gab die WHO bekannt, dass weltweit etwa 335 Millionen Menschen gegen SarsCoV-2 geimpft worden sind. Bisher ist in keinem Land ein  Todesfall gemeldet worden, der ursächlich auf die Impfung mit einem zugelassenen Corona-Impfstoff zurück geführt werden kann.
Das freiwillige US-Melderegister VAERS (von CDC und FDA herausgegeben) meldet hingegen allein für die USA 1.524 nach einer Corona-Impfung gemeldete Todesfälle.  Jede Person hat die Möglichkeit Nebenwirkungen und Todesfälle zu melden. Diese Meldungen werden aber nicht näher untersucht, bzw. wissenschaftlich analysiert.  Es ist daher völlig unklar, ob die gemeldeten Todesfälle tatsächlich ursächlich auf die Impfungen zurück geführt werden können.

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Quelle:WHO, 12.3.2021
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Quelle:VAERS,OpenVaers WHO, 12.3.2021

In Dänemark wurde die Verwendung des AstraZeneca Corona-Impfstoffs aufgrund einer tödlich verlaufenen Blutgerinnungsstörung vorübergehend für 14 Tage gestopp.

Der dänischen Gesundheitsbehörde liegen eigenen Angaben zufolge Berichte über »schwere Fälle« von Blutgerinnseln bei Geimpften vor. Norwegen und Island folgten dem Beispiel Dänemarks. In Norwegen sind drei weitere Blutgerinnungsstörungen beobachtet worden.

In Thailand wurde der Beginn einer Impfaktion mit dem AstraZeneca-Impfstoff bis auf weiteres verschoben.

Auch in Österreich wird der AstraZeneca-Impfstoff derzeit nicht verimpft, da eine Frau nach der Impfung an den Folgen einer Blutgerinnungsstörung verstorben ist. Eine zweite Frau erlitt eine lebensbedrohliche Lingenembolie. Ob es ursächliche Zusammenhänge mit den Impfungen gibt, wird derzeit noch wissenschaftlich untersucht.

Zeitgleich läßt die zuständige EU-Behörde den vom Pharma-Giganten Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoff zu.  Das besondere  -  der vierte in Deutschland zugelassene Impfstoff muss nur einmal verimpft werden und kann in einem normalen  Kühlschrank gelagert werden.

Das US-Pharmaunternehmen Novavax gab bekannt, dass sein Corona-Vakzin zu 96 Prozent gegen das ursprüngliche Coronavirus und zu 86 Prozent gegen die britische Variante wirksam sei. Die Zahlen seien laut Unternehmen innerhalb einer Studie erhoben worden, die Novavax in Großbritannien durchführe. Damit sei das Unternehmen der Zulassung des Impfstoffs wieder einen Schritt nähergekommen.

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Quelle:Spiegel online, 11.3.2021
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Sputnik V
Chef der Ständigen Impfkommission lobt russischen Corona-Impfstoff

Im Rennen um den ersten Impfstoff gegen Covid-19 lagen die russischen Forscher vorn. Das Tempo löste auch Skepsis aus – zu Unrecht, sagt Stiko-Chef Thomas Mertens. Schnelle Zulassung des Impfstoffs in der EU ist wahrscheinlich. Der Impfstoff Sputnik V wird denächst auch in Italien produziert.

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Quelle:Spiegel online, 10.3.2021



WHO lehnt geplanten EU-Impfpass ab


Stand: 05.03.2021 11:20 Uhr
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lehnt die von der EU-Kommission geplanten Impfpässe ab. Es sei unsicher, wie lang eine Immunität anhalte, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, der "Welt". Auch könne ein Impfstoff nicht unbedingt die Ansteckung anderer Menschen verhindern.

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Quelle:Tagesschau, 5.3.2021



Corona-Impfungen haben vermutlich keinen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Frauen

Wissenschaftlich nicht haltbare Informationen in den sozialen Netzwerken haben viele Frauen verunsichert. Daher stellt die Washington Post jetzt in einem detaillierten Überichtsartikel klar, dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die gezeigt haben, dass sich die Impfungen tatsächlich negativ auf die Fruchtsbarkeir auswirken. Doch zahlreiche Frauen sind weiter verunsiert und bis zu 50% der in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen tätigen Frauen im gebärfähigen Alter wollen sich nicht impfen lassen.  Auch viele Experten sind verunsichert und wissen nicht, wie sie fragende Patientinnen beraten sollen. Doch die meisten sind wohl der Meinung, dass sich Frauen mit Kinderwunsch unbesorgt impfen lassen können - insbesondere auch deshalb, weil sie schützende Corona-Antikörper auf ihre  ungeborenen Kinder übertragen können.

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Quelle:Washingtom Post, 23.2.2021


Positive Nachrichten rund um die Corona-Impfungen

Etwa 75.000 Menschen wurden in den USA im Rahmen von wissenschaftlichen Zulassungsstudie mit einem der fünf zugelassenen Corona-Impstoffe ( Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Novavax and Johnson+Johnson ) geimpft.
Bis Anfang Februar starb keiner der  im Rahmen offizieller Studien Geimpften an Covid-19.

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Quelle:New York Times, 1.2.2021



Coronavirus: AstraZeneca-Impfstoff in der EU zugelassen

Europa bekommt den dritten Corona-Impfstoff: Die Zulassung des Präparates von Astrazeneca ist für alle Altersgruppen erteilt. Er ist günstig und handlich. Aber wann wird geliefert?
Impfstoff-Ärger: Italien empfiehlt Mittel von AstraZeneca nur bis 55 Jahre

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Quelle:Spektrum, 30.1.2021
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Quelle:Spiegel online,30.1.2021



Warum gegen Corona-Viren Geimpfte möglicherweise die Krankheitserreger noch weiterverbreiten können.

Die intramuskuläre Impfung geschieht vermutlich am falschen Ort, da sich die Viren in erster Linie an den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums vermehren.

Impfungen in Form eines Nasensprays wären vermutlich besser geeignet als intramuskuläre Injektionen, um nicht nur den Geimpften selbst zu schützen, sondern, aufgrund einer sog. "sterilen Immunität",  auch die Weiterverbreitung des Virus zu stoppen. Doch dahin ist es ein weiter Weg, da an Nasenspray-Impfungen aufgrund der örtlichen Nähe zum Gehirn besonders hohe Sicherheitsansprüche gestellt werden müssen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum,28.1.2021



Covid-19: Immunität hält bei den meisten Menschen mindestens acht Monate an

Wer sich einmal mit Sars-CoV-2 angesteckt hat, ist danach vermutlich monatelang geschützt. Das gilt wahrscheinlich für rund 95 Prozent aller Patienten, zeigt eine aktuelle Studie.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Spektrum,9.1.2021


Corona-Impfungen: Allergien sind extrem selten zu beobachten

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) veröffentlichte die Ergebnisse einer vielbeachteten Studie. Die Behörde wies darauf hin, dass es nach der Impfung nur in extrem wenigen Fällen zu gefährlichen Allergen gekommen ist. Auf zwei Millionen Impfungen entfielen nur 21 schwere Allergien. In 20 Fällen wurden die Patienten wieder gesund.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Washington Post,7.1.2021



Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

In den ersten Ländern begannen Impfungen Mitte Dezember, also vor zwei Monaten. In manchen Ländern ist schon eine sehr hohe Durchimpfungsrate erreicht und man würde erwarten, dass dort die Sterblichkeit drastisch zurückgegangen ist. Vor allem auch deshalb, weil selbst nach den Angaben der WHO die Fallzahlen seit fünf Wochen im freien Fall sind und um mehr als 50% gesunken sind. Doch dem ist nicht so, zu beobachten ist eher das Gegenteil.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: www.tkp,at  17. Februar 2021



Großbritannien setzt alles auf eine Karte und riskiert viel

Um den Mangel an Corona-Impfstoff auszugleichen hat sich Großbritannien für einen gefährlichen Menschen-Versuch entschieden. Das Land will die Pariode verlängern, die zwischen den  zwei vorgesschriebenen Corona-Impfungen liegen darf - vielleicht auf drei Monate. Und es soll erlaubt sein, die bei der zweiten Impfung den Impfstoff eines anderen Herstellers zu verwenden.  Damit riskieren die Briten, dass die zweite Impfung nicht wie vorgesehen wirkt, oder dass sich sogar Viren entwickeln, die Impfstoff resistent sind.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:STAT News, 4.1.2021



Großbritannien setzt erstmals Impfstoff von AstraZeneca und der Universität Oxford ein

In Großbritannien haben die ersten Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca und der Oxford-Universtität begonnen.  Ende Dezember hatte Großbritannien dem Impfstoff eine Notfallzulassung erteilt.  Die Regierung von Premierminister Boris Johnson hat sich 100 Millionen Dosen des Impfstoffs von Oxford/AstraZeneca gesichert, der bei Kühlschranktemperaturen zwischen zwei und acht Grad gelagert werden kann und damit einfacher zu verteilen ist als die Impfung von Biontec/Pfizer.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 4.1.2021


Das RKI informiert:
COVID-19 und Impfen Allgemeines

Aufklärungsbogen zur COVID-19-Impfung (22.12.2020) Wie informiere ich richtig? – Leitfaden für ÄrztInnen im PatientInnen- und BürgerInnengespräch (22.12.2020)

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (23.12.2020)

YouTube-Playlist zu COVID-19 und Impfen

Stellungnahmen und Empfehlungen der STIKO

Beschluss der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung, Epid Bull 2/2021 (online vorab: 17.12.2020)

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Presseinformation RKI, Dezember 2020


Grippeschutzimpfung für Erwachsene (Influenzaimpfung)

Eine "Faktenbox" soll Medizin-Laien" helfen, Nutzen und Schaden einer Grippeschutzimpfung für gesunde Jugendliche und Erwachsene abzuwägen. Die Informationen und Zahlen stellen keine endgültige Bewertung dar.
Sie basieren auf den derzeit besten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Faktenbox wurde vom Harding-Zentrum für Risikokompetenz erstellt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Harding-Zentrum für Risiko-Kompetenz


Die Neue Zürcher Zeitung zur Frage: Soll ich mich gegen Corona impfen lassen?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Corona-Impfung
Langsam wird es ernst: Schon bald sollen die ersten ersten Personen gegen Sars-CoV-2 geimpft werden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:NZZ, 11.12.20


Wirkung des von AstraZeneca entwickelten Corona-Impfstoffs ist nun auch bei asymptomatischen Fällen einer Sars-CoV-2-Infektion belegt

Eine im Fachblatt Lancet veröffentlichte Zusammenfassung der Ergebnisse der Phase -3 Studie zum von der Oxford-Universität und AstraZeneca entwickelten Corona-Impstoffs belief sich bei Covid-19 Patienten (symptomatisch) auf 62,1% und bei asymptomatischen Infizierten auf 59% -  wenn diese bei der erstern Impfung aufgrund eines Dosoerungs-Irrtums nur 50% der vorgesehenen Impfstoffmenge erhalten hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:BMJ, 10.12.20


Vertrauensverlust:  Corona-Impfstoff in Schwierigkeiten

Nur wenige Stunden nach den ersten  in Grossbritannien durchgeführten Corona-Impfungen fiel ein dunkler Schatten auf den im Schnellverfahren  zugelassenen Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer.
Zwei Mitarbeiter der britischen Gesundheitsbehörde hatten nach der Impfung eine schwere Allergie entwickelt und mußten notfallärztlich behandelt werden.
Daraufhin veröffentlichte die MHRA (The Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) eine deutliche Warnung: Allergiker sollten sich vorsichtshalber erst einmal nicht impfen lassen. Die Herstellerfirmen des Impfstoffe betonten in einer ersten Stellungnahme, dasss es während der Testphase zu keinen Allergien gekommen war. 

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:VOA News, 9.12.2020


Coronavirus-Impfstoff zu 70 Prozent wirksam

Nach Biontech und Moderna meldet ein weiteres Unternehmen (AstraZeneca)vielversprechende Ergebnisse ihrer Coronavirus-Impfstoffstudie.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 23.11.20


So ticken die "Impfskeptiker"

Die fünf grossen Ängste der Impfskeptiker untersucht die liberale schweizer Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung. Woher kommen die Ängste  – und bei wem sind alle Argumente für die Katz. Kaum eine medizinische Errungenschaft hat so stark zur Gesundheitsvorsorge beigetragen wie die Schutzimpfung. Dennoch zögern nicht nur notorische Corona-Zweifler, sich impfen zu lassen. Die Pandemie lässt alte Ängste wieder aufleben.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zütcher Zeitung, 21.11.20



Corona-Impfstoffe: Erste Notfallzulassung in den USA beantragt

Biontech und Pfizer beantragen in den USA die Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff.  Der Impfstoff  wird wohl zuerst Amerikaner schützen. In den USA ist ein Antrag auf Zulassung bei der Behörde (FDA) gestellt worden. Wann das der Impfstoff offiziell eingesetzt werden darf, ist noch unklar.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,20.11.20



Die Unternehmen Biontech und Pfizer melden den Abschluß der Phase III-Studie zu ihrem neu entwickelten Corona Impfstoff

Der neue Impstoff RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 soll eine relative Wirksamkeit von 95% haben. Ernste Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet und die Wirksamkeit lag selbst bei älteren Impflingen bei 94%

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 18.11.2020



Die Öffentlichkeit versteht das Studiendesign der Phase-III Zulassungsstudien bei Corona-Impfstoffen nicht vollständig

Ziel einer jeglichen Corona-Impfung muß es sein, schwere Krankheitsverläufe und  Todesfälle sowie  die weitere Ausbreitung der SARS-CoV-2-Infektionen in einer Bevölkerung zu verhindern. Doch dies kann aufgrund des jeweiligen Designs der laufenden Studien nicht abgeklärt werden. Dafür sind schwere Covid-19-Erkrankungen und Todesfälle zu selten. Studien mit 30.000 oder 40.000 Teilnehmern, bzw. 15.000 oder 20.000 geimpften Studienteilnehmern sind zu klein, um eine entscheidenden Wirkungen der jeweiligen Impfung nachweisen zu können. Aus diesem Grund sind die bisher bekannt gewordnen Phase-III-Studien so konzipiert, dass sie leichte symptomatische Covid-19-Erkrankungen erfassen - also Patienten, die über Husten, Fieber oder Kopfschmerzen klagen. Doch dies sind auch die typischen Symptome einer üblichen saisonalen Virusgrippe.
Daher besteht also die Gefahr, dass Influenza-Patienten die Studiendaten verfälschen indem sie fälschlicherweie als Covid-19-Patienten in die Statistiken eingehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 21.10.20



Ein zweiter Corona-Impfstoff soll eine Wirksamkeit von 94,6% haben. Doch dies bezieht sich auf das errechnet relative Risiko - die absolute individuelle Reduktion des Risikos an Covid-19 zu erkranken liegt bei geimpften Studienteilnehmern hingegen rechnerisch nur bei 0,56%.

Das für die Sicherheit zuständige Gremium hat Zwischenergebnisser der Phase 3-Studie zur Wirksamkeit des NIH-Moderna Impfstoffs  (mRNA-1273) vorgelegt. Moderna, Cambridge, Mass., hat den Impfstoff zusammen mit Forschern des  Vaccine Research Center, entwickelt, das zum  National Institute of Allergy and Infectious Diseases gehört.
Dabei erwies sich der Impstoff laut Hersteller als sicher in der Anwendung und konnte in 94,6% der Fälle (relatives Risiko) symptomatische Covid-19-Erkrankungen verhindern.
Im Verlauf der Studie mit 30.000 Teilnehmern kam es zu 95 symptomatischen Covid-19-Erkrankungen - 90 davon entfielen auf die ungeimpfte Kontrollgruppe und nur 5 auf die mit mRNA-1273 geimpften Studienteilnehmer. Das relative Risiko konnte somit um 94,6 % vermindert werden. Doch das tatsächliche absolute Risiko an Covid-19 zu erkranken, wurde in der Studie nur um 0,56% vermindert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:National Institutes of Health, 16.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: StatNews,17.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 13.11.20



Sind die Studien zu den in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffen in erster Linie eine auf üblichen Rechenmodellen basierende PR-Massnahme?

Die Studienprotokolle für die entwickelten Covid-19-Impfstoffe sind veröffentlicht. Sie zeigen, dass es den Unternehmen  aus kommerziellen Gründen in erster Linie auf eine schnelle Notfallzulasung ankommt und nicht auf eine überzeugende medizinische Wirksamkeit der Impfstoffe. Konkrete, überprüfbare Daten wurden noch nicht veröffentlicht.
Die Impfstoffhersteller werben mit der Senkung des relativen Risikos - doch für das Individuum zählt natürlich nur die Reduktion des absoluten individuellen Risikos.
Kürzlich hat das angesehene Magazin FORBES einen gründlich recherchierten langen  Übersichtsartikel veröffentlicht. Die Covid-19-Studien sind - so der FORBES Autor William A.Haseltine, ehemaliger Professor an der Harvard Medical School und  der Harvard School of Public Health - nicht wie erforderlich auf die Frage ausgerichtet, ob die Impfstoffe eine SARS-CoV-2-Infektion,  bzw. schwere Erkrankungsverläufe oder gar Covid-19-Todesfälle verhindern können. 
Ausgewiesenes Ziel der in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe ist vielmehr  - so die Meinung von Haseltine - die Besserung leichter Covid-19-Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, bzw.  Husten - also die klassischen Symptome eines saisonalen grippalen Infekts.
Es wird daher existenziell wichtig sein, so Haseltine,  neu zugelassene Covid-19-Impfstoffe mit größter Skepsis zu betrachten und offizielle Erklärungen der Hersteller, bzw. der Gesundheitspolitiker kritisch zu hinterfragen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:FORBES, 23.9.20



Das deutsche Unternehmen Biontech und der US-Pharmariese Pfizer melden für ihren in der Entwicklung befindlichen RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 viel versprechende Studienergebnisse
(Phase III Studie). Doch spiegeln diese Daten die Realität wieder?

Das Pharma-Unternehmen Pfizer will in der kommenden Woche bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Notfall-Zulassung für den Impfstoff BNT162b2 beantragen, der seit Januar entwickelt wird.
Biontech
meldet, dass eine frühe Analyse der Studien-Daten des in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffs zeigt, dass dieser in rund 90% der Fälle in der Lage war, den Ausbruch von Covid-19 zu verhindern. Doch dies ist bisher nicht belegt. Und ob er auch das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe senkt,  ist noch offen. Konkrete, überprüfbare Daten wurden bislang nicht veröffentlicht. Experten sind skeptisch, da ihrer Meinung nach der Nachweis nicht gelang, dass Infektionen überhaupt verhindert wurden.
Das Magazin WIRED recherchierte und berichtete ausführlich. Und im angesehenen  British Medical Journal war zu lesen, dass bei rund 40.000 Studienteilnehmern 94 Covid-19-Fälle auftraten - in der Impfgruppe 8 und in der Plazebogruppe 86. Das entspricht einer Senkung des absoluten individuellen Risikos an covid-19 zu erkranken von enttäuschenden 0,4%.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: BioNTech, 9.11.20
mehr lesen (in englischer  Sprache)
Quelle: WIRED, 10.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 13.11.20


Zahlreiche Impfstoffe gegen die saisonale Virus-Grippe 2020/2021 sind in Deutschland zugelassen

Gegen die saisonale Virusgrippe - verursacht überwiegend durch unterschiedliche Influenza- und Corona-Viren-sind zahlreiche Impfstoffe zugelassen. Die Impfung wird für bestimmter Risikogruppen empfohlen und sollte im Oktober/November durchgeführt werden.  Manche Forscher halten es für möglich, dasss diese Rotine-Impfung aufgrund schwer zu durchschauender Kreuzimmunitäten auch teilweise gegen SARS-CoV-2 helfen könnte. Beweise gibt es aber noch nicht. Schaden ist jedenfalls nicht zu erwarten.

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Quelle: Paul-Ehrlich-Institut, Herbst 2020




Die Washington Post beobachtet 200 in der Entwicklung befindliche SARS-CoV-2-Impfstoffe

Die Zeitung erklärt ausführlich und für Laien verständlich die sehr unterschiedlichen Wirkprinzpien der in der Entwicklungs-Pipeline befindlichen Impfstoff-Kandidaten. Sieben befinden sich bereits in der Phase3 und werden unter Einschluss vieler tausend Patienten auf ihre Sicherheit und Effizienz getestet. Die durchschnittliche Entwicklungszeit anderer wichtiger Impfungen betrug in der Vergangenheit rund ein Jahrzehnt.,

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Quelle:Washington Post, 4.9.20



Die andere Sicht

Der Kinder- und Jugendarzt Dr.Rabe, München, informiert zum Themenkomplex impfen und Covid-19  hier (in deutscher  Sprache)



 

SARS-CoV-2-Impfstoff: Wenig Impfgegner, viel Lärm

Auf Facebook verbreiten Impfgegner absurde Lügen über Coronavirus-Impfstoffe. Das ist bedenklich. Denn in den sozialen Netzwerken wächst auch deshalb der Widerstand gegen eine Covid-19-Vakzine.

Philip Ball
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Quelle: Spektrum, 26.5.2020
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Quelle: Nature


Impfstoff gegen SARS CoV2 wird nun in den USA getestet

Um einenImpfstoff bis zur Marktreife zu entwickeln,  müssen  Millionen investiert werden - und es dauert bis zur Freigabe Monate oder gar Jahre. Doch nun ist ein erster Schritt getan worden.  Das National Institute of Health der USA startet am Kaiser Permanente Washington Health Research Institute (KPWHRI) in Seattle, USA, eine Studie, die an 45 gesunden, erwachsenen Freiwilligen durchgeführt wird. Eine erste Probandin hat sich impfen lassen.  Die Untersuchung soll zuerst die Verträglichkeit des neu entwickelten Impfstoffs  "mRNA-1273"- und danach jene Dosierung   herausfinden, die ohne gefährliche Nebenwirkungen zu erzeugen in der Lage ist, die Produktion von Antikörpern gegen das Virus SARS CoV2 anzuregen.

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Quelle: Presseerklärung NIH, 15.3.2020
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Quelle Spiegel online, 17.3.2020

 

Ebola: FDA erlaubt Impfstoff gegen Zaire-Ebolavirus

Der Ebola-Impfstoff Ervebo ist nun auch in den USA zugelassen. Das Medikament soll Menschen vor dem Virus schützen. Derweil dauert der Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo an.

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Quelle: Spektrum, 24.12.2019

Samoa: Masern werden zum nationalen Notstand

Der Südseestaat Samoa wird von einer heftigen Masernepidemie heimgesucht - dutzende Tote inklusive. Nur 50% der Kinder sind gegen Masern geimpft - daher bedeutet eine Masern-Infektion vor allem bei Kindern unter vier Jahren oft ein Todesurteil.

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Quelle: Spektrum, 8.12.2019

Impfen gegen Krebs

Geschlechtsverkehr verdoppelt Krebsrate

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der von Anal-Krebs betroffenen Personen, und dadurch die Todesrate,  in den USA mehr als verdoppelt. Ausgelöst wird die Erkrankung überwiegend durch humane Papillomviren (HPV), die auch eine der Hauptursachen für Gebärmutterhalskrebs darstellen und die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden. Durch eine Impfung von Mädchen und Jungen gegen HPV könne man daher die Zahl der beiden in Frage kommenden Krebsarten (Gebärmutterhals- und Anal-Krebs) senken.

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Quelle: Spektrum, November 2019

Masern-Impfpflicht ab 2020

Impfpflicht wurde beschlossen: Schon im nächten Jahr müssen Kita-Kinder, und unter anderem, auch Kita-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen Masern geimpft werden.

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Quelle: Spiegel online,2019

Krankenkassenbericht zum Impfstatus
Nur die Hälfte der Zweijährigen ist vollständig geimpft geimpft

Zu Impfungen gegen 13 Krankheiten rät die Ständige Impfkommission in den ersten zwei Lebensjahren. Aber die Empfehlung wird von nur der Hälfte der Eltern angenommen. Warum?

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Quelle:Spiegel online Oktober 2019

Grippeimpfung 2019/2020

Das Paul-Ehrlich-Institut informiert die öffentlichkeit über die in Deutschland  zugelassenen Influenza-Impfstoffe und die Änderungen in der Zusammensetzung gegenüber dem Vorjahr. Experten empfehlen die Anwendung eines Vierfach-Impstoffs, da von diesem angenommen wird, dass er besser wirkt als Dreifach-Impstoffe.

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Quelle: Paul-Ehrlich Institut, 2019

Was sollte man über die Grippeimpfung 2019/2020 wissen?

Das renommierte Fachblatt JAMA informiert Ärzte und Medizin-Laien ausführlich über die auch in diesem jahr empfohlene Impfung gegen Virusgrippe .

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Quelle: JAMA, 6.11.2019
mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher Sprache)

Kampf gegen die Masern

Radikale Impfgegner sind nicht das Problem

Deutschland bekommt die Masern nicht in den Griff. Jetzt soll es eine Impfpflicht für Kinder richten. Doch der Plan lässt ein großes Problem außer Acht.

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Quelle: Spiegel online, 20.7.2019

Impfpflicht gegen Masern
Deutscher Ethikrat positioniert sich gegen die Pläne des Gesundheitsministers

Auch der Deutsche Ethikrat ist der Meinung, dass die Masern gefährlich sind - doch er positioniert sich gegen die vom Gesundheitsminister geforderte Impfpflicht. Doch der Rat macht eine Ausnahme.

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Quelle: Spiegel online, 28.6.2019

Das ist dran an den Impf-Gerüchten

Über kaum etwas wird so heftig und emotional gestritten wie übers Impfen. Doch welche Argumente der Gegner und Befürworter stimmen und welche nicht?

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Quelle: Spiegel online, April 2019

Was motiviert Menschen dazu,  ihre Kinder mutwillig tödlichen Gesundheits-Risiken auszusetzen?

Experten fragen sich, woher die Angst vor dem Impfen überhaupt kommt?  Viele Behauptungen von Impfgegnern konnten inzwischen wissenschaftlich eindeutig widerlegt werden. Trotzdem kursieren noch immer  in den sozialen Netzwerken die unsinnigsten Falschinformationen
Das  zeigt eine aktuelle Studie, die im Fachblatt Vaccine veröffentlicht wurde.

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Quelle: Spiegel online, März 2019

Impfungen führen auch in Dänemark zu keinem Autismus

Seit eine verfälschte und dann zurück gezogene Studie behauptet hatte, dass ein weit verbreiteter Dreifachimpfstoff das Autismus-Risiko erhöht, verweigern viele Eltern die Impfung ihrer Kinder - und setzten diese besonders bei Masern einem hohen Risiko aus.

Jetzt hat ein Forschteam am Statens Serum Institut in Kopenhagen die Daten von 650.000 dänischen Kindern ausgewertet , und publizierte die Ergebnise der Analyse im Fachblatt Annals of Internal Medicine.  Etwa 1% der Studienteilnehmer entwickelten im Untersuchungszeitraum Autismus. Es zeigte sich aber eindeutig, dass das Risiko bei den geimpften Kindern nicht höher war als bei den ungeimpften.  Dies galt sogar für die geimpften Kinder, die einen bekannten Risikofaktor für Autismus aufwiesen.

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Quelle: Spektrum März 2019

Impfzwischenfälle sind extrem selten

Eine Analyse von über 1000 wissenschaftlichen Artikeln hat gezeigt, dass Nebenwirkungen, die von Schutzimpfungen verursacht wurden, bzw. die eng mit Impfungen verbunden auftreten, sehr selten beobachtet werden. Insgesamt haben US-Impfexperten 14 Gesundheitsstörungen identifiziert, die einen ursächlichen Zusammenhang mit bestimmten Impfungen vermuten lassen.  Die Analyse der vorhandenen Daten zeigt aber auch eindeutig, dass es keinen Zusammenhang zwischen Schutz-Impfungen und Leiden wie Autismus oder Diabetes gibt. Die statistisch aufbereiteten Daten erleichtern es Impfzwischenfälle zu identifizieren, zu registrieren und die Betroffenen dann finanziell zu entschädigen.

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Quelle:Science daily, 2011
 

Grippe-Schutzimpfung
Wann ist der ideale Zeitpunkt ?

Da die Wirksamkeit der Grippe-Schutzimpfung pro Monat um rund 7 - 10% abnimmt, stellt sich vielen Experten die Frage, wann die Impfung idealerweise durchgeführt werden sollte. Doch diese logisch erscheinende Frage läßt sich derzeit schon deshalb nicht sinnvoll beantworten, da sich Beginn und Dauer der Grippe-Saison von Jahr zu Jahr ändern. Daher lautet die Antwort: lieber zu früh, als überhaupt nicht. Bei älteren Menschen ist Ende Oktober bis Ende November ein guter Kompromiss.

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Quelle:JAMA Network November 2018

Grippe-Schutzimpfung senkt das Herzinfarkt Risiko

Die jährliche Grippeschutzimpfung ist  für die Prophylaxe eines Herzinfarkts vermutlich wichtiger als der Verzicht auf das Rauchen von Zigaretten. Mit der Impfung läßt sich bei Herz-Kreislaufpatienten das Herz-Kreislauf spezifische Sterberisiko wahrscheinlich um mehr als 50% absenken.
Herzinfarkte erhöhen das Risiko, an einer Influenza zu erkranken - andererseits erhöht eine Influenza-Erkrankung wiederum  das Risiko deutlich, an einem Herzinfarkt zu erkranken oder zu versterben. Daher die dringende Empfehlung der Impf- und Herz-Experten an ältere Menschen und Menschen mit bestehenden Herz-Kreislauferkrankungen, sich in der Grippesaison 2018/2019 mit dem neuen Vierfach-Grippe-Impfstoff impfen zu lassen. Impfexperten gehen aufgrund der Inhaltsstoffe des diesjährigen Impfstoffs davon aus, dass die Wirksamkeit deutlich besser ist, als jene der in der Saisen 2017/2018 verfügbaren Impfstoffe.

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Quelle: News Medizin 2000, Coliquio, Deutsches Ärzteblatt, New England Journal of Medicine 2018, werbende Informationen des Impfstoff-Herstellers Sanofi,

Virusgrippe-Impfung 2018/2019

Im Fachblatt JAMA wurden die wichtigsten Details zu den unterschiedlichen verfügbaren Impstoffen nochmals veröffentlicht -
(in englischer Sprache).

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Quelle: JAMA November 2018

Grippeimpfung wird oft verweigert

In Deutschland nutzen zu wenige Menschen die Möglichkeit, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Vor allem Risikogruppen wie Senioren oder medizinisches Personal unterschätzen den Nutzen der Schutzimpfung, wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) am Montag mitteilte. Einer Umfrage zufolge schätzt nur knapp die Hälfte (47 Prozent) derer, denen eine Grippeimpfung empfohlen wird, diese als wichtig ein.

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Quellen: Spiegel online,Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Zulassungserweiterung: HPV-Impfung soll vor Krebs schützen
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat für die USA einen HPV-Impfstoff zugelassen, der Menschen im Alter bis zum 45. Lebensjahr vor Krebs schützen soll.

Der Impstoff (Gardasil 9) richtet sich gegen das Human Papilloma Virus (HPV). Ein übertragbares Virus, das Krebs des Gebärmutterhalses (Cervix-Karzinom), Enddarmkrebs, Scheidenkrebs, Peniskrebs und Krebs des Rachens auslösen kann.
Der gegen 9 HPV-Untergruppen gerichtete Impfstoff war in der Vergangenheit für die Altersgruppe 9-26 Jahre zugelassen und wurde typischerweise im Abstand von mehreren Monaten in zwei (9-14 Jahre) bis drei (15-26 Jahre) Dosen verabreicht. In den meisten Fällen schafft es das körpereigene Immunsystem, die meist im Zusammenhang mit sexuellen Aktivitäten übertragenen Viren abzutöten. Doch wenn dies gelegentlich nicht gelingt, dann kann sich ein Krebs entwickeln.
Kürzlich wurde eine Studie vorgelegt, an der 3.200 Frauen im Alter von 27 - 45 Jahren teilgenommen hatten. Der Impfstoff wirkte gut und die Daten wurden extrapoliert, so dass auch Männer in dieser Altersgruppe in den Genuß der Impfung kommen können. Eine kleinere Studie hatte gezeigt, dass der Impfstoff auch bei Männern dieser Altergruppe gut verträglich war und effektiv wirkte.

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Quelle: FDA, Washington Post Oktober 2018

Grippaler Infekt: Homöopathie kann in der Akutphase hilfreich sein

In der Akut-Phase ist richtiges Handeln entscheidend

Die Angreifer sehen aus wie zusammengerollte Igel: kugelig und mit unzähligen Stacheln auf der Außenhaut, sind aber nur etwa einen Zehntausendstel Millimeter groß. Rund 1000 Milliarden von ihnen haben auf dem Kopf einer Stecknadel Platz. Allerdings reicht schon etwa eine Million dieser Viren aus, um eine handfeste Erkältung hervorzurufen. In die Atemwege eingedrungen lösen sie mit Hilfe eines Enzyms den Schutzwall der Schleimhäute auf, dringen in deren Zellen ein und zwingen sie, Millionen neuer Viren zu produzieren. Zwei bis vier Tage später erreicht der grippale Infekt die akute Phase und quält mit Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit. Die körpereigenen Abwehrkräfte haben die Infektion nicht mehr abwenden können.

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Quelle: News Medizin 2000, März 2018,werbende News-Meldung Sanorell Pharma

Impfgegner haben offenbar mit ihrer Skepsis  - zumindest in diesem Einzelfall  (Impfung gegen Schweinegrippe von 2009) - Recht

Das Risko von schweren Impschäden wurde im Fall der Impfstoffs gegen Schweinegrippe (H1N1) im Jahr 2009 vom Hersteller des Impstoffs und zahlreichen Fach-Organisationen bewusst verschwiegen, obgleich die Risiken seit 1008 bekannt waren.

Das angesehene Fachblatt BMJ (Bristish Medical Journal) veröffentlichte nun das Vertrauen belastende Details der erschreckenden Fehlinformationen, mit denen bestimmte Berufsgruppen und auch die skeptische Gesamt-Bevölkerung motiviert werden sollte, sich trotz ihrer Bedenken impfen zu lassen.

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Quelle: News Medizin 2000, BMJ Oktober 2018

Impfen - PRO und Kontra
Wie eine provokante These die Sicht auf die Technik des Impfens  grundlegend ändern könnte

Es gibt kein anderes Gebiet der Medizin, in dem die unterschiedlichen Meinungen so unversöhnlich aufeinander prallen. Impffreunde und Impfgegner neigen gleichermassen zur Militanz. Im Dokumentarfilm "Eingeimpft" kommt mit dem dänischen Anthropologen und Medizinwissenschaftler Peter Aaby ein Forscher zu Wort, der aufgrund seiner über vier Jahrzehnte in Afrika (Guinea-Bissau) gemachten Erfahrungen, und der Ergebnisse zahlreicher von ihm durchgeführter Studien,  Erstaunliches berichtet: Manche Impfstoffe stärken demnach das gesamte körpereigene Immunsystem, andere viel verwendete Impfstoffe schaden dem geimpften Individuum möglicherweise eher. Wie sollen diese Beobachtungen interpretiert werden?

Das Fazit der These von Peter Aaby überrascht: Lebendimpfstoffe  - z.B. gegen Masern - schützen die Impflinge weitaus mehr, als sich rein rechnerisch aus dem erfolgreichen Kampf gegen die spezifische Krankheit Masern ergeben würde.  Im Gegensatz hierzu scheint es so zu sein, dass sich Totimpfstoffe  - wie sie unter anderem bei der Kombi-Impfung gegen Keuchhusten, Diphterie und Wundstarrkrampf verwendet werden - unproportional negativ auf das Immunsystem auswirken.  Impfungen hätten demnach sowohl positive, als auch negative Wirkungen, die über den spezifischen Schutz vor bestimmten Krankheiten deutlich hinaus gehen.

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Quelle: Spiegel online, September 2018

Herpes-Impfung: Roulette-Spiel

Der mit seinem eigenen Tod ringende, krebskranke Wissenschaftler
Bill Halford
 versuchte, was bisher nie von Erfolg gekrönt war -   die Entwicklung einer Impfung gegen Herpes. Dabei beachtete er diem bestehenden Regeln nicht und gefährdete mit seiner unkonvetionellen Vorgehensweise die unter einer Herpes-Infektion leidenden  kranken Studienteilnehmer. Das Internet Magazin Wired beschrieb (in englischer Sprache) wie Bill Halford mit seiner Universität und den Aufsichtsbehörden für die Verwirklichung seiner Idee kämpfte. Seine Lebenszeit reichte allerdings nicht aus, um vor seinem Krebstod einen Beweis dafür vorzulegen, dass es möglich ist, gegen die weit verbreitete Virus-Erkrankung Herpes einen Impfstoff zu entwickeln.

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Quelle: Wired Mai 2018

Die WHO empfielt für einige Länder Afrikas und Asiens eine neue Schutzimpfung gegen Typhus
New typhoid vaccine to receive Gavi support

Governments across Africa and Asia can apply for funding to protect children against typhoid fever.
Gavi, the Vaccine Alliance, will support eligible countries to introduce the new typhoid conjugate vaccine into their routine immunisation schedules.
“The typhoid conjugate vaccine will not only save lives, but also bolster the fight against anti-microbial drug-resistance,” said Dr Seth Berkley CEO of Gavi, the Vaccine Alliance.  The WHO announced the prequalification of the first typhoid conjugate vaccine (TCV), Typbar-TCV, in December 2017. Earlier that month the Gavi Board approved US$ 85 million for 2019-2020 to support its introduction in developing countries.
The first introductions are expected to take place in 2019. In October 2017, WHO’s Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) re-emphasised the importance of the use of typhoid vaccines in tackling the increase in anti-microbial resistance in low- and middle-income countries, as well as for the control of endemic typhoid.

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Quelle: GAVI org

Eine Virusgrippe erhöht das Herzinfarkt-Risiko dramatisch

In einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie haben kanadische Forscher nachgewiesen, dass eine im Labor nachgewiesene Virusgrippe-Erkrankung, innerhalb der ersten Woche nach Krankheitsausbruch, das Herzinfarkt-Risiko um 600% erhöht.  Das Risko ist bei älteren Mesnchen am höchsten, deren Erkrankung durch einen Virus vom Typ B ausgelöst wurde.
Dies bestätigt nach Meinung vieler Ärzte die Wichtigkeit der jährlich empfohlenen und durchgeführten Grippe-Schutzimpfung.

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Quelle. News Info-Netzwerk Medizin 2000 Februar 2018, NEJM 2017

Grippe-Pandemie: Kann die Spanische Grippe wieder zuschlagen und Millionen Menschen töten?  Es fehlt der universelle Impstoff gegen alle Grippe-Virenstämme.

 Die verheerendste Infektionswelle der Geschichte jährt sich in diesem Jahr zum 100. Mal: die Spanische Grippe von 1918. Seither hat sich unser Gesundheitssystem zwar wesentlich verbessert - ein Virus ähnlich dem von 1918 könnte aber erneut eine weltweite Katastrophe auslösen, wenn wir nicht bald einen universellen Influenzaimpfstoff finden.

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Quelle: Nature, Spektrum

Masern und gefährliche  Impflücken 

Das Robert Koch-Institut meldet, dass im vergangenen Jahr (2017) mit nahezu 1.000 Fällen dreimal soviele Masern-Infektionen gemeldet wurden als im Vorjahr. Dies ist wahrscheinlich auf einen noch immer viel zu niedrigen Durchimpfungsgrad der Bevölkerung zurück zu führen. Eltern, die Impfgegner sind, riskieren damit nach Meinung der Impfbefürworter in seltenen Fällen den Tod ihrer nicht geimpften Kinder. Die Zahl der gemeldeten Masern-Erkrankungen schwankt von Jahr zu Jahr stark. Waren es im Jahr 2001 noch 6.039 Fälle, so sank diese Zahl im Jahr 2004 auf nur noch 123 Fälle um im Jahr 2006 wieder auf 2.308 Fälle anzusteigen.

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Quelle: Spiegel online 08.01.2018

Tödliche Infekte:
Impfpflicht bei Masern in Italien und Frankreich

In Frankreich erkrankten in den Jahren 2008 bis 2016 24.000 Menschen an Masern. Im Jahr 2017  starben 10 Menschen an Masern. Aufgrund dieser bedrohlichen Entwicklung wurde die Impfpflicht innerhalb der ersten beiden Lebensjahre ab dem 1. Januar 2018 von bisher drei auf nun elf Infektions-Krankheiten ausgeweitet. Wenn Kinder in einen Kindergarten oder eine KITA angemeldet werden, müssen die Eltern nun zwingend Impfnachweise vorlegen. Unter den Krankheiten, gegen die geimpft werden muß,  sind Keuchhusten, Masern, Röteln und
Hepatitis B.

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Quelle: Spiegel online, Le Figaro

Grippe-Impfung (2017/2018): Zuvor unbedingt das Immunsystem harmonisieren

Wie in jedem Jahr rät das Berliner Robert-Koch-Institut auch in der Grippe-Saison 2017/2018  zur Durchführung der üblichen Grippeschutzimpfung. Mit am stärksten gefährdet sind Menschen mit Immunschwäche und Senioren. Für sie kann die Virusgrippe/Influenza nicht nur äußerst unangenehm, sondern sogar lebensgefährlich werden. Alternativmediziner raten daher zu einer vor der Impfung durchgeführten "Harmonisierung" des Immunsystems, die mit  Hilfe einer Thymustherapie möglich ist.

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Quelle: werbende News- und Presse-Meldung Sanorell Pharma

Masern gefährden Kinderleben

Masernschutz: Keine Impfung? Kein Kindergeld! Deutschland versagt beim Kampf gegen die Masern. Dabei wäre alles so einfach, wenn es nur den Willen gäbe, die Ziele des Gesundheitsschutzes konsequent umzusetzen - schreibt Spiegel online in einem langen Übersichtsartikel und fordert gegenüber Impfverweigerern härtere politische Maßnahmen zu ergreifen.

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Quelle Spiegel online

Impfen wird in Italien zur Pflicht

Wenn Impfbefürworter und  Impfgegener aufeinander prallen, dann fliegen die Fetzen.  Eine vernünftiger Austausch nachvollziehbarer Argumente ist unmöglich.

Dem hat  Italien nun einen Riegel vorgeschoben indem das Parlament bei zehn Krankheiten eine Impfpflicht angeordnet hat.  Dies gilt für Kinder und Heranwachsende unter 17 Jahren. Verpflichtend sind Impfungen  gegen Diphterie, Hepatitis B,  Haemophilus influenzae b (Hib), Keuchhusten, Polio und Tetanus. Vier weitere Impfungen sind bis zu einer Überprüfung in drei Jahren Pflicht:  Masern, Mumps, Röteln sowie Windpocken.  Eltern, die diese Impfpflicht ignorieren, werden bestraft. Impfungen gegen Meningokokken B und C sind noch nicht verpflichtend.

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Quelle: Spiegel online

Virusgrippe
Grippeimpfung ist in Zukunft mit einem Pflaster möglich

In einer im Fachblatt The Lancet publizierten Studie wurde die Anwendung des neuen Impfpflasters im Vergleich zu den üblicherweise angewandten Impfspritzen getestet. Dabei zeigte sich, dass die Anwendung der Impfpflaster sicher ist und einen vergleichbar hohen Antikörpertiter erzeugt.

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Quelle: medgadget.com, The Lancet


US-Präsident Trump unterstützt Impfgegner

Unversöhnlich prallen die Meinungen der Impfbefürworter und der Impfgegener aufeinander. Beide Seiten sind taub, wenn es um die Argumente der Gegenseite geht. Wobei an dieser Stelle zugegeben werden soll, dass nahezu alle wissenschaftlichen Erkenntnisse dafür Sprechen, dass im Kindesalter vorgenommene Impfungen sinnvoll sind und beispielsweise im Fall von Kinderlähmung, Tetanus und Masern zahlreiche Leben gerettet haben und auch heute noch retten. Jetzt hat sich der US-Präsident Trump zu Wort gemeldet und unterstützt dem Anschein nach die Impfskeptiker. Doch die Reputation dieses Politikers ist gerade wenn es um Wissenschaft geht längst ruiniert. Auf Spiegel online wurde die Impfproblematik, auch im Zusammenhang mit den Äußerungen von Präsident Trump, ausführlich dargestellt

mehr lesen
Quelle: Spiegel online


Impfstoff
Malaria-Impfstoff besteht erste Tests mit Patienten

Alle zwei Minuten stirbt ein Kind an Malaria. Nun gibt es Hoffnung: das Magazin Spiegel online berichtete über einen Impfstoff, der Schutz vor der lebensbedrohlichen Krankheit bieten soll.  Ein internationales Forscherteam hat einen Impfstoff entwickelt, der in einer Studie Patienten vollständig vor der Infektionskrankheit Malaria geschützt hat. Es habe keine gravierenden Nebenwirkungen gegeben, berichten Peter Kremsner und Benjamin Mordmüller vom Tübinger Institut für Tropenmedizin und vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) im Fachjournal Nature.

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Quelle: Spiegel online

Grippeimpfung
Neue Bewertung des nasalen Grippeimpfstoffs durch die Impfkommission STIKO.


Bislang empfahl die Kommission für Kinder mit einem Grundleiden im Alter von 2 bis 6 Jahren die jährliche Grippeimpfung vorrangig mit dem die Nase anzuwendenden Lebendimpfstoffs (LAIV) durchzuführen.
Diese bevorzugte Empfehlung wurde mit dieser Stellungnahme im Epidemologischen Bulletin 39/2016 zur Effektivität des lebend-attenuierten Grippeimpfstoffs zur Grippe-Saison 2016/2017 abgeändert bzw. ausgesetzt!

Dies basiert auf den aktuellen Ergebnissen aus Beobachtungsstudien über die Effektivität von LAIV, die in den USA, Kanada, UK, Finnland und in Deutschland durchgeführt wurden. In diesen Studien lag die Effektivität von LAIV teilweise auf gleicher Höhe, teilweise niedriger als von den herkömmlichen inaktivierten Grippeimpfstoffen. Als Konsequenz aus dieser Datenanalyse empfiehlt die STIKO, dass in der kommenden Saison 2016/2017 der lebend-attenuierte Impfstoff gleichwertig mit den inaktivierten Grippeimpfstoffen eingesetzt werden kann.

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Coliquio, STIKO


Das US-online Magazin WIRED kritisiert Impfverweigerer: wie Eltern in ihrer Panik Schutzimpfungen auslassen und so nicht nur die eigenen Kinder, sondern die ganze Bevölkerung gefährden.

Das online Magazin WIRED beschreibt (in englischer Sprache) wie unsinnig und gefährlich es ist, seine Kinder nicht impfen zu lassen.  Die entstehenden Impflücken gefährden nicht nur die eigene Familie, sondern auch viele andere Menschen.
Der WIRED-Autor erinnert in diesem ausführlichen und lesenswerten Artikel daran, dass die Pocken, bevor sie durch die verfügbare Impfung ausgerottet wurden, rund 500 Millionen Menschen getötet haben. An Kinderlähmung erkrankten  (in den USA) noch vor 60 Jahren pro Jahr etwa 16.000 Personen. Und Röteln verursachte bei Neugeborenen pro Jahr etwa 20.000 Geburtsdefekte und psychische Retardierungen. An Masern erkrankten pro Jahr etwa 4 Millionen Kinder - 3.000 davon starben. Ein Bakterium (Hämophilus influenza Typ B) verursachte pro Jahr etwa 15.000 Infektionen die bei vielen Kindern bleibende Hirnschäden auslösten. Erst durch die Verfügbarkeit von Schutzimpfungen, konnten diese Krankheiten besiegt werden.

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Queller:WIRED


Virusgrippe (Influenza) 2015/2016

Die diesjährige Impfung gegen Virusgrippe wirkt in rund jedem 2. Erkrankungsfall. Das entspricht in etwa der Effektivität früherer Grippe-Jahre.

Diese Zahlen erweisen sich als eine gute Nachricht, da die Wirksamkeit der Grippeimpfung in der Vorsaison sehr zu wünschen übrig ließ. Die Wirksamkeit der sog. "Grippe-Impfung" hängt davon ab, wie gut und wie frühzeitig die im jeweiligen Jahr die bei Grippe-Infektionen vorherrschende Virusstämme identifiziert, isoliert und für den Impfstoff verarbeitet werden konnten.

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Quelle: CDC


Juristische Posse um Viren: Masern-Wettgegner vor Gericht

 Langer Rechtsstreit um Wette.  Ein Impfgegner zweifelt in einer skurrilen Wette an Masernviren. Doch obwohl er eindeutig verloren hat, will er nicht zahlen. Es geht um viel Geld - deswegen wird in der kommenden Woche weiter prozessiert.

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Quelle: Spiegel on line


Ebola-Infektionen

Offenbar ist es nun endlich gelungen, einen Impfstoff gegen die Infektionskrankheit Ebola zu entwickeln. Ein in Westafrika durchgeführter Feldversuch ergab einen 100%igen Schutz vor Infektionen.


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Quelle: Spiegel online




Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf
Created in 2000, Gavi is an international organisation - a global Vaccine Alliance, bringing together public and private sectors with the shared goal of creating equal access to new and underused vaccines for children living in the world’s poorest countries. - See more at: http://www.gavi.org/about/#sthash.HWS4jr0F.dpuf

Infektionskrankheiten: wird sich Ebola zu einer Pandemie entwickeln?

Hoffnung: Erste Ebola-Therapie von der WHO zugelassen. Zwei Impfstoffe in der Entwicklung.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine erste Ebola-Therapie zugelassen. Serum aus dem Blut von Patienten, die sich nach einer Ebola-Infektion auf dem Weg der Besserung befinden, darf  Ebola-Patienten in Zukunft als Medikament verabreicht werden.  Außerdem kündigte die WHO zwei Impfstoffe an, die  sich derzeit in der Entwicklung befinden. Es handelt sich um einen Impfstoff, der aus dem Blut von Schimpansen gewonnen wird, die mit einem Adeno-Virus infiziert wurden. Außerdem wird ein zweiter Impfstoff entwickelt, der einen Stomatitis-Virus enthält. Sobald Studien eine sichre Anwendung bestätigen, können die Impfstoffe zugelassen werden.

mehr lesen
Quelle:
BMJ 2004

Virusgrippe: Vorbeugung durch Impfung ?

Die in jedem Jahr wieder saisonal empfohlenen Grippeschutzimpfungen wirken nicht sehr effizient. Sie verhindern keine Krankenhauseinweisungen,  bzw. auftretende Komplikationen einer Grippeerkrankung. Auch die Schwere der Grippe-Symptome und die Zahl der krankheitsbedingten Fehltage nimmt nach einer Grippeimpfung nicht ab. Wie eine Studie der angesehenen Cochrane Vereinigung deutlich macht, sind die Impfungen aber gut verträglich und verursachen nur selten schwere Nebenwirkungen.

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Quelle: Cochrane Database Syst.
 

Vierfach-Grippe-Impfstoff erwies sich bei kleinen Kindern als wirksam und arm an Nebenwirkungen

Im Gegensatz zu den harmlosen "grippalen Infekten" kann die echte Virusgrippe (Influenza) insbesondere bei alten Menschen, Personen mit Immunstörungen oder bei kleinen Kindern lebensgefährlich verlaufen.

mehr lesen
Quelle:New England Journal of Medicine 2013,
 

Virusgrippe

Trotz aller Aufklärungskampagnen ist die Akzeptanz der sog. Grippe-Schutzimpfung noch viel zu zu niedrig. Die Argumente der Impfgegner halten einer Überprüfung nicht stand. 

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Quelle: JAMA (Journal of the American Medical Association)

Pneumokokken-Infektion: Tödliche Gefahr für Kleinkinder


Pro Jahr sterben weltweit etwa 1 Million meist kleine Kinder an den Folgen einer Pneumokokken-Infektion. Die sich immer weiter verbreitenden Resistenzen der Krankheitserreger gegen Antibiotika erschwert die Bekämpfung. Um die Zahl der Erkrankungen und Todesfälle zu senken schlagen Experten vor, die werdenden Mütter während der Schwangerschaft gegen Pneumokokken-Infektionen zu impfen.  Doch dieser Ansatz ist unter Frauen- und Kinderärzten  umstritten.


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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2012 Jul 11;7:CD004903
 

Kinderimpfungen kritisch bewertet

STIKO-Stellungnahme zur Entscheidungshilfe zu Kinderimpfungen von Stiftung Warentest 3/2012 17. April 2012 - 17:16 Uhr 

mehr lesen
Quelle:

Wissenschaftsbetrug II
Angebliche gefährliche Impfzwischenfälleoffenbar frei erfunden


Jetzt gibt es neue Fakten die belegen, dass die angeblich durch die Impfung gegen  Masern, Mumps und Röteln  bei 12 Kindern ausgelösten schweren Darmentzündungen frei erfunden waren. Das Fachblatt British Medical Journal berichtete nun, dass die erneute Analyse der bei den betroffenen Kindern entnommenen Gewebeproben (der Darmschleimhaut) durch einen renommierten Experten keine krankhaften Auffälligkeiten ergeben haben.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal BMJ
 

Das Impfschema Keuchhusten (Pertussis) muß dringend überarbeitet werden.

mehr lesen
Quelle: American Society for Microbiology meeting September 2011
 

Datenanalyse zeigt: Impfen ist sicher und führt nur sehr selten zu unerwünschten Impf-Komplikationen oder gar gefährlichen Impf-Zwischenfällen.

Das US-Institut für Medizin hat mehr als 1.000 wissenschaftliche Studien analysiert, die hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und in angesehenen Fachzeitungen publiziert wurden.

mehr lesen
 

Wissenschaftsbetrug I

Angebliche Impfzwischenfälle offenbar frei erfundenEine weltweit vielbeachtete Studie über angebliche, durch die Dreifachimpfung MMR (gegen  Maser, Mumpf und Röteln)  ausgelöste schwere Impfschäden  basierte auf betrügerischen Manipulationen, die der Erpressung des Herstellers des Impfstoffes dienen sollten.

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Quelle: British Medical Journal und Lancet
 

Vorbeugung der Virus-Grippe (Influenza): Wird es bald Influenza-Impfstoffe geben, die bei allen Grippe-Viren wirksam sind?

Bisher gelten die sog. "Grippe-Schutzimpfungen" als unverzichtbar - aber wenig effektiv. Da sich die Influenza-Erreger ständig in ihrer Struktur verändern, muß in jedem Jahr neu mit einem aktualisierten Impfstoff geimpft werden. Nur so kann eine ausreichende Wirkung erzielt werden. Nun stellte eine Forschergruppe im neuen open access Fachjournal mBio Forschungsergebnisse vor, die die Hoffnung nähren, dass es in Zukunft möglich sein könnte Influenza-Impfstoffe zu entwickeln, die bei allen Grippe-Erregern wirksam sind.

Quelle: Presse-Information mBio und WIRED

Im vergangenen Jahr sind zahlreiche Menschen an den Folgen einer echten Virusgrippe gestorben.

Alle gefährdeten Personen (ältere Menschen, Menschen mit bestimmten Grundleiden und medizinisches Personal) sollten sich daher gegen Virusgrippe impfen lassen. 

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Jeder Kassenarzt muss impfen!

Die großen Killer der Kinder - Diphtherie und Polio - sind besiegt. Allenfalls in Entwicklungsländern stirbt das eine oder andere Kind daran. Zu verdanken ist diese einmalige Erfolgsgeschichte der Schutzimpfungen

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Ohne Zuzahlung und Budgetierung: Standard-Impfungen bleiben kostenfrei

Wichtig für den Arzt: Impfungen werden außerhalb der Budgets oder anderer honorarbegrenzender Maßnahmen bezahlt. Wichtig für den Patienten: Keine Zuzahlungen und bei Impfungen als einziger Leistung im Quartal auch keine Praxiseintrittsgebühr.

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Alternative Betrachtungsweise der Impfproblematik
durch die Hamburger Ärztin Nina Drexelius (Publikation Mabuse-Verlag)

hier
 

Grippeimpfung aller Altersgruppen führt zu weniger Todesfällen.

Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende Maßnahme, um sich alljährlich von Dezember bis April vor den zirkulierenden Influenza-Viren zu schützen. „Um Grippewellen und ihren gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte eine hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt werden“.

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Erster intradermaler Grippe-Impfstoff zur Zulassung in der EU empfohlen.

Experten der Europäischen Arzneimittelbehörde befürworten den Impfstoff.

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Neue Empfehlungen der Ständigen Impfkommission.

Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulletin 30/2009 veröffentlicht, sie sind auch im Internet abrufbar (www.rki.de/impfen


Impfen in der gynäkologischen Praxis - Berufsverband der Frauenärzte stellt Impfleitfaden vor

Gynäkologen begleiten ihre Patientinnen oft über lange Phasen des Lebens. Ob Verhütung, Vorsorgeuntersuchungen und Schwangerschaften, Frauenärzte sind kompetente Berater in Gesundheitsfragen und insbesondere der Prävention. Da bieten sich Impfungen als eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahmen an und mittlerweile stehen Gynäkologinnen und Gynäkologen ganz vorn auf der Liste der Impfenden.

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Militante Impfgegner haben in der Vergangenheit den Verdacht geäußert, dass die in der frühen Kindheit vorgenommenen Impfungen das Risiko eines Diabetes Typ I stark erhöhen. Nun zeigt eine in Dänemark durchgeführte Studie, dass dies nicht der Fall ist.

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Impfstoff-Kombinationen in Deutschland zugelassen

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Definition: Was versteht man überhaupt unter einer Impfung?

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Impfschema für Erwachsene (2010 USA).

Die zuständige Behörde CDC (Centers of Disease Control) empfielt diese Impfungen für Erwachsene.

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Schmerzmittel und Impfungen vertragen sich nicht!

Wissenschaftler konnten im Labor den Beweis dafür erbringen, dass der Impferfolg gefährdet ist,  wenn der Impfling gleichzeitig frei verkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin oder Paracetamol einnimmt.

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Quelle: Spiegel online)
 

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-Impfung): aktuelle Informationen zu Preisen und Nebenwirkungen.

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Quelle: Spiegel online)

  Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000




Informieren und werben auf den Medizin-Mikro-Websites des Info-Netzwerk Medizin 2000: auf diesen populären Websites können Kooperationspartner die Mitglieder ihrer jeweiligen Zielgruppen über ihre besonderen Kompetenzgebiete, ihr Unternehmen, Produkte, Dienstleistungen,  innovative Therapie- und Diagnose-Verfahren sowie einen bestehenden direkten Zugang zu einem online Shop informieren und für diese Info-Texte werben.
14.4.2022



Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten und blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)


Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen der Atemwegen. Das spezialisierte Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte der Firma Bedfont Scientific Ltd an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums der Geräte sind der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem Therapie-Management. Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid-Vergiftungen und zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.

Website Specialmed in deutscher Sprache)
Website Bedfont Ltd. (in englischer   Sprache)
Atemgas Analysen (in deutscher   Sprache)
Atemgas Analyse Geräte (in deutscher   Sprache)
Nobreath für FeNo-Atemtest (in deutscher   Sprache)
Specialmed Gastrolyzer H2 Atemtest   (in deutscher   Sprache)
Rauchentwöhnung mit Smokerlyser (in deutscher   Sprache)






Wenn das Vitamin Folsäure fehlt, können Kinder lebensgefährlich krank zur Welt kommen

Ein Mangel an dem Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von frei als Nahrungsergänzungsmittel verkäuflichen Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden. Der Grund: bei einem Vitaminmangel drohen dem Kind schwere Missbildungen. Das rettende Medikament heisst Folarell und jede Frau kann es ohne ärztliches Rezept in der Apotheke als "Pille zur Pille" kaufen. Oder bequem im der online Apotheke Fixmedica bestellen.

Folsäuremangel vermeiden. Die Pille zur Pille" (in deutscher   Sprache)
Folsäuremangel bei Fixmedika bestellen (in deutscher   Sprache)
Vitamine sind unverzichtbar (in deutscher   Sprache)


Traurig, müde, antriebslos? Habe ich eine Depression?

Den seelischen Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Das Medikament kombiniert sieben pflanzliche Wirkstoffe, die erfahrungsgemäß harmonisierend auf ein aus der Balance geratenes Nervensystem einwirken. Unter die Haut injiziert kann das Homöopathikum Dystorell auch im Rahmen einer Homöopunktur-Therapie eingesetzt werden.


Depressionen behandeln (in deutscher   Sprache)
Homöopathikum Dystorell gegen Depressionen" (in deutscher   Sprache)
Fixmedika: Dystorell im online Shop kaufen" (in deutscher   Sprache)





Therapie mit Thymus-Peptiden ist weiter legal möglich.


Seit Jahrzehnten ist die Therapie mit Thymus-Extrakten bei Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Ärzten, Heilpraktikern und Patienten sehr beliebt. Die Behandlung mit Thymus-Peptiden ist aufgrund von Urteilen deutscher Gerichte weiterhin legal möglich. Sanorell Pharma informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über die Rechtslage.
In jeder Jahreszeit drohen durch Viren ausgelöste Atemwegserkrankungen: Thymus-Peptide beugen den besonders für Kinder und alte Menschen gefährlichen Komplikationen der durch Viren ausgelösten Atemwegserkrankungen vor.
Ein starkes Immunsystem ist der beste Schutz vor den für Kinder und Senioren gefährlichen Komplikationen  der Atemwegsinfektion.
Alternativmediziner und Anhänger der Integrativen Medizin raten im Rahmen der Vorbeugung von Komplikationen einer Virusgrippe dazu, das Immunsystem vor der jährlichen Grippe-Schutzimpfung durch eine Serie von Injektionen mit Thymus-Peptiden zu stärken.

Rechtslage: Eigenherstellung Thymus Peptide ist legal (in deutscher   Sprache)
Thymus-Extrakte begleitend zur Grippenschutzimpfung (in deutscher   Sprache)
Fixmedika online Apotheke, Thymorell Injektionen (in deutscher   Sprache)


Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der Vital-Test zeigt, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände durch Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können die Sanorell Nahrungsergänzungsmittel kostengünstig zusenden lassen.

Sanorell Pharma Vital-Test (in deutscher   Sprache)
Sanorell Pharma Nahrungsergänzungsmittel (in deutscher   Sprache)
Fixmedika online Apotheke, Vitamine und Spurenelemente (in deutscher   Sprache)



Nebenwirkungsarme Arthrose-Therapie mit einem Homöopathikum

Für die Therapie der Volkskrankheit Abnutzungs-Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben leider zum Teil gefährliche Nebenwirkungen wie z.B. Magenblutungen. Das ist ein guter Grund für einen Behandlungsversuch mit besser verträglichen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde. Auf der Homepage von Sanorell Pharma finden Sie mehr Informationen zur sanften Behandlung einer Arthrose mit dem Homöopathikum Arthrorell N.


Informationen zum Thema Arthrose (in deutscher   Sprache)
Arthrorell gegen Arthrose (in deutscher   Sprache)
online Apotheke Fixmedika:  Arthrorell N Mischung (in deutscher   Sprache)


 




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WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Hier können  Kooperationspartner die Mitglieder ihrer  jeweiligen Zielgruppen über ihr Unternehmen, ihre besonderen Kompetenzgebiete, sowie die von ihnen angebotenen Produkte und  Dienstleistungen werbend informieren. 18.11.2021


Engagierte Menschen helfen mit der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes blinden Menschen -weltweit innerhalb weniger Sekunden und in vielen Sprachen den schwierigen Alltag  besser zu meistern.
App-Download und Anmeldung



Atemgas-Analysen erleichtern  den Umgang mit bestimmten Krankheiten. 
Das Unternehmen Specialmed bietet innovative Atemgas-Analyse- Geräte an.
Schwerpunkte  sind der FeNO-Atemtest und zur Asthma-Diagnostik  der H2 Atemtest  zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit sowie der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.
Und hier geht es zum Specialmed-Shop.


Algen - Vielfalt aus dem Meer
Speisealgen sind in der asiatischen Küche weit verbreitet und in Europa in erster Linie als Bestandteil von Sushi bekannt. Man unterscheidet zwischen Mikro- und Makroalgen. Mikroalgen werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten - jetzt auch in Bio-Qualität. Die bekanntesten Mikroalgen sind Spirulina, Chlorella, Astaxanthin und AFA



Gesunde Kinder Was viele Frauen nicht wissen  - ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte schon vor Beginn einer Schwangerschaft durch die Einnahme von Folsäure-Tabletten ausgeglichen werden.   mehr lesen
Folarell  ist in der Apotheke als "Pille zur Pille"   rezeptfrei zu kaufen -oder kann  hier in  der Apotheke Fixmedia online  bestellt werden.



Bio-Nutzhanf-Produkte: Liebhaber unverfälschter Naturprodukte wollen die Kräfte der Natur nutzen. Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten Landwirten  Bio-Nutzhanf-Produkte her, die ausschließlich aus EU-zertifiziertem Saatgut gezogen werden. Sie enthalten Cannabidiol (CBD)und Cannabigerol (CBG).


Sanorell Pharma empfiehlt das Sachbuch:

Homöopunktur
Praktische Quantenmedizin.

Autor Dr. med. Bernd Krautheimer.
Die durch die Kombination von Homöopathie und Akupunktur erzielten Synergieeffekte ermöglichen optimale, ganzheitliche Therapie-Ergebnisse.





Der Sanorell Vital-Test zeigt , dass jeder zweite Erwachsene nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Der Sanorell-Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch   rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika können Sie sich die  Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
Beliebte Thymustherapie: die Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Mehrere Verwaltungsgerichte  haben entschieden, dass die  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft über den Weg der Eigenherstellung der Thymus-Peptide  durchgeführt werden kann.  Das Unternehmen Sanorell Pharma verfügt über alle von den Behörden vorgeschriebenen Genehmigungen und unterstützt Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der benötigten Thymus-Medikamente.