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Quelle: Medline Abstract Fachblatt BMJ

Krebsverdacht: Antibabypille erweist sich in Langzeitstudie als überraschend sicher, bzw. schützt offenbar sogar vor einigen weit verbreiteten Krebsarten.

Nur wenige medizinische Fragen haben eine so große allgemeine Bedeutung wie die Sicherheit oder Unsicherheit der sog. "Antibabypille". Es versteht sich von selbst, dass Sicherheitsfragen immer dann von besonderer Bedeutung sind, wenn es sich um Medikamente handelt, die von meist gesunden Menschen eingenommen werden.

Eine in Großbritannien durchgeführte, und im renommierten British Medical Journal veröffentlichte  Gross-Studie verfolgte  über Jahrzehnte das gesundheitliche Schicksal von 744.000 Frauen die irgendwann im Laufe ihres Lebens die Pille eingenommen hatten  und verglich die Fakten mit den Gesundheitsdaten von 339.000 Frauen die niemals sog. "orale Kontrazeptiva" - das heißt die Pille - verwendeten.

Es zeigte sich, dass die Pilleneinnahme nicht - wie immer wieder befürchtet wurde - mit einem erhöhten Krebsrisiko behaftet ist. Ganz im Gegenteil. Bei der Auswertung der Daten wurde deutlich, dass die Pilleneinnahme offenbar sogar die Häufigkeit vieler weit verbreiteter Krebsarten verminderte. So hatten die Frauen die mit Hilfe der Pille unerwünschte Schwangerschaften verhüteten seltener bösartige Gebärmutter-, Eierstock- und Darmtumore. Die Autoren der Studie kamen daher zu dem überraschenden Schluss, dass die Pilleneinnahme wahrscheinlich bei Betrachtung aller Vor- und Nachteile eine rundum positive Bilanz aufzuweisen hat.

 

  


 

Eine englischsprachige Kurzversion dieser Studie (sog. MEDLINE Abstract) finden Sie hier

 

 

 

BMJ 2007;335:651 (29 September), doi:10.1136/bmj.39289.649410.55 (published 11 September 2007)

Cancer risk among users of oral contraceptives: cohort data from the Royal College of General Practitioner's oral contraception study

Philip C Hannaford, professor1, Sivasubramaniam Selvaraj, research fellow2, Alison M Elliott, senior research fellow1, Valerie Angus, data manager3, Lisa Iversen, research fellow1, Amanda J Lee, professor of medical statistics1

1 Department of General Practice and Primary Care, University of Aberdeen, Aberdeen AB25 2AY , 2 Centre for Rural Health, Beechwood Business Park, Inverness, 3 College of Life Sciences and Medicine, University of Aberdeen, Aberdeen

Correspondence to: P C Hannaford p.hannaford@abdn.ac.uk

 

Results The main dataset contained about 339 000 woman years of observation for never users and 744 000 woman years for ever users. Compared with never users ever users had statistically significant lower rates of cancers of the large bowel or rectum, uterine body, and ovaries, tumours of unknown site, and other malignancies; main gynaecological cancers combined; and any cancer. The relative risk for any cancer in the smaller general practitioner observation dataset was not significantly reduced. Statistically significant trends of increasing risk of cervical and central nervous system or pituitary cancer, and decreasing risk of uterine body and ovarian malignancies, were seen with increasing duration of oral contraceptive use. Reduced relative risk estimates were observed for ovarian and uterine body cancer many years after stopping oral contraception, although some were not statistically significant. The estimated absolute rate reduction of any cancer among ever users was 45 or 10 per 100 000 woman years, depending on whether the main or general practitioner observation dataset was used.

Conclusion In this UK cohort, oral contraception was not associated with an overall increased risk of cancer; indeed it may even produce a net public health gain. The balance of cancer risks and benefits, however, may vary internationally, depending on patterns of oral contraception usage and the incidence of different cancers.

 

 

 

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