Bildnachweis: Fotolia     Logo News Medizin 2000
 
        >    Zurück

   | Home | Suche | Nutzung | Impressum| Kontakt |


Themenwebsites
Medizin A - Z

im Info-Netzwerk
Medizin 2000

2.1.2026

 

 

 

 

Quelle: The Scotsman

Bisher vermuteten Orthopäden, dass das Tragen von Schuhen mit extrem hohen Absätzen im späteren Leben zu den gefürchteten schweren Kniegelenksarthrosen führt die oft einen Kniegelenksersatz erforderlich machen. Jetzt zeigte eine wissenschaftliche Studie, dass es diesen angenommenen Zusammenhang offenbar nicht gibt. Die Untersuchung belegte vielmehr, dass ein vor dem 40. Lebensjahr bestehendes Übergewicht sowie schwere körperliche Arbeit die Entstehung der Kniegelenksarthrosen fördert. Schuhe mit hohen Absätzen sind  vielleicht sogar geeignet  spätere Kniegelenksschäden zu verhindern.





The Scotsman January 2004-01-06

Wearing High Heels May Help Women Avoid Knee Problems


It is the news every shoe-loving woman has been waiting to hear – wearing high heels may actually avoid painful knee conditions in later life.

Fears that spine-bending stilettos could lead to knee arthritis are unfounded, according to University of Warwick researchers who discovered that three-inch heels were associated with reduced risks of joint problems.

Professor Margaret Thorogood, from the Medical School, said certain shoes did not cause knee problems but that being overweight before 40, doing demanding physical work and previous knee injuries all did.

In fact, there was a link between regular dancing in three-inch heels and a reduced risk of knee problems, the academic said.

Stilettos were not to blame for knee arthritis as more than half of the 111 women surveyed for the study – of whom some suffered with the condition and some had no knee pain at all – wore them.

Some 55.2 per cent of the women with knee arthritis regularly wore 3 ins heels as did 67.1 per cent of women with no pain.

Professor Thorogood said: “Women who smoke, are overweight and do a lot of heavy housework such as scrubbing are more likely to develop painful knees later in life.

“But women who wear stiletto heels will be reassured to learn that their choice of fashion-before-comfort footwear will not lead to knee joint problems and may even prevent them.”

The medical community previously thought that one reason why women were twice as likely to develop knee osteoarthritis than men could be high-heels.


More than 100 women aged 50 to 70 participated in the study which was published in the Journal of Epidemiology and Community Health.

 

 

[an error occurred while processing this directive]

 

Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


Anzeige

Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





Anzeige

Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



Anzeige

Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






Anzeige
Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

Anzeige
Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






Anzeige
Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.


 

 

 

 

 

zum Seitenanfang

 

[an error occurred while processing this directive]

 



Wichtige Themen-Websites im Info-Netzwerk Medizin 2000 
(13.12.2009)
 

  

Werbung:
24 h Schlüsseldienst München

Copyright ©  LaHave Media Services Limited