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KÜNSTLICHE INTELLIGENZ (KI) IN DER MEDIZIN

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -


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Medizin 2000

2.1.2026





Dr.med. M.Baumgartner, Autor des Info-Netzwerk Medizin 2000, kommentiert in diesem Editorial im Zusammenhang mit KI, den aktuellen Stand der Dinge - das Pro und Kontra



KI in der Medizin, künstliche Intelligenz,MEDIZIN 2000

KI - eine "Büchse der Pandora"? 
Werden KI-Anwendungen in der Medizin von Patienten schon bald als intelligenter -und aufgrund eines gefälligen und schmeichelden Sprachmodus -als "empathiefähiger" und kompetenter als Ärzte aus Fleisch und Blut  empfunden ?

Skeptiker und Philosophen warnen, dass von der KI Gefahren ausgehen, die den Fortbestand der Menschheit gefährden können - auf gleicher Alarm-Stufe, wie die Gefahren, die von Überbevölkerung, einem drohenden Atomkrieg, von Pandemien oder dem sich wandelndem Weltklima ausgehen.

Es hat zumindest  den Anschein, als wären sich die KI-Expertinnen und -Experten darin einig,  dass vor der breiten Anwendung von künstlicher Intelligenz erst einmal eine Periode intensivsten Nachdenkens die Schaffung risikosenkender gesetzlicher Rahmenbedingungen stehen sollte.

Mir fällt es aber derzeit schwer auch nur einen Politiker zu benennen, dem ich die Lösung dieser aanspruchsvollen Aufgabe zutrauen möchte - sind sie doch oft schon am Erlernung eines Berufs gescheitert - oder am erfolgreichen Abschluss eines Studiums oder einer simplen Dissertation. Oder an beidem.
Aussenstehenden drängt sich daher derzeit der deprimierende Verdacht auf, dass die Menschheit, bzw. die eigentlich zuständigen "Experten", einfach nicht gebildet,  intelligent und unkonventionell denkend genug sind, um dieses noch nie dagewesene Problem gedanklich zu durchdringen und sinnvolle Regelwerke auch nur zur konzipieren und dann zur öffentlichen  Diskussion zu stellen.

Die geforderte breite Diskussion mit offenem Ausgang kann dem Anschein nach nicht stattfinden, da offensichtlich zu wenige Menschen das Problem in seinen breitgefächerten Dimensionen auch nur ansatzweise intellektuell verstehen - das gilt für bildungsferne und bestenfalls durchschnittlich intelligente Wähler und Gewählte gleichermaßen.

Möghlicherweise gibt es in Deutschland nur einige Dutzend Menschen, die eine "breite Diskussion" führen könnten? Oder sind es gar weniger? Und ist eine "breite Diskussion" überhaupt denkbar, an der aufgrund ihrer geistigen Unzulänglichkeit nur wenige sachkundige Menschen teilnehmen können?

Und wer ist gar geeignet, um die selbsternannten "Experten", bzw. deren strategische Überlegungen,  kontrollieren zu können?

Dessen ungeachtet wird auf vielen Ebenen zum Thema KI planlos experimentiert und "geforscht". Unübersehbar steht die menschliche Gier - das Streben nach Gewinn und Macht ganz im Vordergrund des Geschehens.

Dabei deutet sich an, dass KI möglicherweise bestimmte Berufsgruppen nicht als Hilfsmittel unterstützen wird, sondern dass sie - wenn die Büchse der Pandora erst einmal voll geöffnet ist - möglicherweise seit Jahrtausenden angesehene Berufe einfach ausradieren wird.

Berufe, die heute noch als stabile Säulen unserer Kultur gelten. Besonders gefährdet sind akademische Berufe wie Ärzte, Notare, Architekten, Programmierer bzw. Rechtsanwälte. Ist es denkbar, dass in nicht allzu ferner Zukunft weniger als 1% der Akademiker damit beschäftigt sein wird, jene KI-Anwendungen weiter zu optimieren, die sie letztendlich überflüssig machen werden?

In jüngster Zeit deuten erste wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass von KI-Software "belebte" Roboter dem Anschein nach Patienten mit mehr "Empathie" und unendlicher Geduld beraten als Ärzte aus Fleisch und Blut - und daher von den Patienten als kompetenter als die Ärztinnen unf Ärzte der Vergleichsgruppe erlebt werden. 

Oder dass in der Medizin-Diagnostik (z.B. der Radiologie oder Dermatologie) bestimmte, auf KI basierende Hilfsprogramme mehr zutreffende Diagnosen stellen, als die menschlichen Diagnostiker, die sie eigentlich nur von zeitraubenden Routinearbeiten entlasten sollen.

Mir drängt sich jedenfalls der Eindruck auf, dass es höchste Zeit ist, dass alle Alarmsirenen im Land Laut geben. Doch erst kürzlich fiel der Öffentlichkeit wieder einmal auf, dass die benötigten Warnsirenen in zahllosen Gemeiden längst dem Rotstift zum Opfer gefallen sind.

Und wenn zahllose Schüler die Schulen verlassen ohne richtig lesen und schreiben zu können  - und Studenten zu ungebildet sind,  um Basisvorlesungen folgen zu können, dann muß man wohl befürchten, dass  auch keine kompetenten KI-Experten nachwachsen werden.

Wozu brauchen wir über viele Jahre weitergebildete Dermatologen, wenn spezialisierte KI-Software schon bald schwarzen Hautkrebs und andere Hautkrankheiten zuverlässiger erkennen kann als die Hautärzte selbst?

Wenn daraufhin KI-Anwendungen optimale Therapien vorschlagen, deren Erfolge wiederum von KI-Software "objektiv" bewertet werden?

Theoretisch könnte in einem einzigen staatlichen Institut die bundesweit anfallende Melanom-Diagnostik durchgeführt werden. Und in der Peripherie fertigen dann nicht etwa Hautärzte die mit KI zu analysierenden Bilder an, sondern medizinisch-technische Assistentinnen und Assistenten, die hochentwickelte Kameras mit einem einzigen Knopfdruck bedienen. Pardon - aber kann man das nicht auch  Affen beibringen wenn es möglich ist, weniger intelligente Katzen so abzurichten, dass sie ein für Menschen konzipiertes WC benutzen.

Die über "sein oder nicht-sein" mitentscheidenden Anamnesen werden von den Patienten selbst durch simples Ankreuzen auf Computer lesbaren Vordrucken dokumentiert. Später werden verdächtig erscheinende Hautproben von OP-Robotern entnommen und von anderen Maschinen für die Histologie aufbereitet , um von einer weiteren spezialisierten KI-Anwendung beurteilt zu werden.  Natürlich machen Software-Tools Fehler. Aber dies ist auch bei Menschen alles andere als ausgeschlossen.


Ärzte helfen nur noch dann aus, wenn der IQ der Patienten nicht ausreicht, um die Vordrucke zu verstehen und richtig auszufüllen. Oder wird selbst diese Aufgabe von spezialisiertem Assistenz-Personal übernommen?

Was sollen die Ärzte dann noch machen - Mediziner, die vielleicht noch auf 10% des Wissens zeitnah zurückgreifen können, das sie zum Staatsexamen auswendig gelernt hatten.  Und diese Erinnerungssplitter sind zum Teil längst veraltet. Das sind düstere Aussichten für die Jungen.

Die heute noch beschworene Angst vor Fehldiagnosen wird gegenstandslos, wenn man aufgrund wissenschaftlicher Daten erkannt hat, dass die KI-Anwendungen weniger Fehler machen als die jeweiligen menschlichen "Experten". Wer will dann noch Ärzte aus Fleisch und Blut an sich heranlassen? Und was können Ärzte, was medizinisches Assistenzpersonal nicht nach kurzer Einarbeitungszeit auch kann? Sicher sind Erfahrungen extrem wichtig - doch wer kontrolliert, dass sich die Erinnerungen auf Fakten und nicht ideologisch geprägte Vorurteile beziehen.

Irren ist nicht nur menschlich - sondern auch die Programmierer der KI-Anwendungen irren sich gelegentlich - oder sogar öfter.

Blindes Vertrauen wäre fahrlässig. Doch wer versteht die KI-Anwendung so gut, dass er Fehler lokalisieren und korrigieren kann?

Für die betroffenen Patienten ist es ohne praktische Bedeutung, wer oder was den Fehler gemacht hat.

Und es kommt erschwerend hinzu, dass die einmal funktionierende KI-Software wahrscheinlich leichter zu optimieren ist als der Wissensstand menschlicher Spezialisten im fortgeschrittenen Lebensalter.

Es drängt sich die Frage auf, wozu wir noch Radiologen benötigen, wenn diese wissenschaftlich bewiesen bei der Bewertung von Röntggenbildern mehr Fehler machen als eine sorgfältig mit Rohdaten gefütterte KI-Diagnose-Anwendung?

Wer wird sich noch vertrauensvoll von Ärzten beraten lassen, wenn er aus den Medien erfahren hat, dass KI-Software qualitativ hochwertigere Ratschläge erteilt als ein Arzt - und dies auch noch in einer Form, die von vielen Patienten als geduldig und  "empathisch" empfunden wird?

Computer sind im Gegensatz zu Ärzten nie gestresst, übermüdet oder in Zeitnot - und sie müssen für den eigenen Erhalt auch kein Geld verdienen.

Fragen über Fragen - und wer soll diese stellen und zufriedenstellend beantworten?

Die derzeit übliche Vogel-Strauß-Politik nach dem Motto "Es wird schon nicht so schlimm werden wie Pessimisten befürchten ist ein Zeichen der Hilflosigkeit und wahrlich keine zielführende Problem-Lösung.

Dr. med. M. Baumgartner






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Künstliche Intelligenz in der Medizin - ein YouTube-Video-Beitrag

Der KI-Campus ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes F&E-Projekt. Er ist seit Juli 2020 als Beta-Version öffentlich verfügbar.








Informationen zum Thema
Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin


Hilft die Kommunikation mit einer KI Software gegen die Einsamkeitskrise?

Das Autorenteam Susan C Shelmerdine, Röntgenärztin und Matthew M Nour, Psychiater, haben sich im Fachblatt British Medical Journal aus Anlaß des christlichen Weihnachtsfests mit den verschiedenen Aspekten der Nutzung einer KI Software in der Medizin beschäftigt.

Insbesondere versuchten sie mit Hilfe der bereits vorliegenden wissenschaftlichen Daten herauszufinden, wie sich die KI auf individueller Ebene auf die Bewältigung der Einsamkeitskrise auswirkt.

Es stellt sich derzeit die Frage, ob der Kontakt mit einer KI unter Einsamkeitsgefühlen leidenden Menschen bei der Bewältigung dieses belastenden Psycho-Leidens tatsächlich helfen kann? Oder wird die Einsamkeit noch größer?

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 11.12.2025/h6>


AI in der Medizin, Fluch oder Segen, Hilfe oder Risiko?

Und was sind überhaupt KI ChatGPT, Copilot, GenAI und LLMs?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Bayerisches Ärzteblatt 4/2023



Fraunhofer-Institut:
Künstliche Intelligenz in der Medizin

Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) verändern rasant das Gesundheitswesen. In Kliniken, Krankenhäusern, REHA inrichtungen und Arztpraxen sind die elektronische Patientenakte (ePA), Datenmanagementsysteme, KI-gestützte Auswertungen, Vorhersagen und Ressourcenplanung, Roboterassistenten im OP, intelligente Assistenten und viele weitere Technologien auf dem Vormarsch. Ärztinnen und Ärzte, Gesundheitsfachkräfte, Patientinnen und Patienten werden zunehmend durch kognitive Systeme unterstützt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Fraunhofer-Institut für Kognitive Systeme IKS



Können Herzinfarkte mit Hilfe von KI-Algorithmen schneller und zuverlässiger diagnostiziert werden als durch spezialisierte Ärzte? Lassen sich so vielleicht in Zukunft viele Menschenleben retten?

Weltweit werden pro Jahr mindestens 50 Millionen Patienten mit Brustschmerzen in die Notaufnahme eingewiesen. Handelt es sich in diesen Fällen um einen Herzinfarkt?
Das US-Unternehmen Powerful Medical kündigt kündigt die Einführung des Produkts „Queen of Hearts“ auch in Deutschland an  -  einem zertifizierten KI-Algorithmus für medizinische Geräte, der einen Meilenstein bei der Erkennung und folglich rechtzeitigen Behandlung von akuten obstruktiven Herzinfarkten darstellen soll,  akute Herzmuskelschädigungen, die als „Akuter kklusions-Myokardinfarkt“ (OMI) bezeichnet werden.
Kardiologen hoffen, dass sich die 20-40% falschen Herzkatheter-Aktivierungsraten mit Hilfe der KI deutlich absenken lassen - was zu Millionen Einsparungen führen würde.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:werbende Presseerklärung von Powerful Medical,20.11.2023




Künstliche Intelligenz in der Medizin:
KI-Software diagnostiziert anhand von Fotos der menschlichen Netzhaut Augenkrankheiten aber auch Parkinson

Für die KI-Diagnosesoftware RETFound hat ein Forscherteam 1,6 Millionen Fotos der menschlichen Netzhaut analysiert und ist nun dieser KI-Anwendung in der Lage, bestmmte Augenkrankheiten aber auch Parkinson zu erkennen, bzw. das Risiko für bestimmte Krankheiten abzuschätzen.
Dr. Pearse Keane, Augenarzt am Moorfields Eye Hospital in London und Koautor der in Nature veröffentlichten Studie nennt RETFound ein KI-Basismodell, da es möglicherweise relativ einfach für anderen Diagnoseverfahren wie MRT oder CT angepasst werden kann.
Die Forscher haben den Basiscode der Software öffentlich zugänglich gemacht und laden Forscher auf der ganzen Welt dazu ein, diese für andere Krankheiten und Weltgegenden individuell anzupassen.
Natürlich hat diese strategische Ausrichtung auch Schattenseiten. So könnten eventuelle Fehler in der Augen-Software unbemerkt auch in andere Varianten eingeschleppt werden. Vorsicht ist also geboten.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum, Übersetzung eines nature-Artikels, 15.9.2023
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nature, 13.9.2023




Künstliche Intelligenz (KI-Software) unterstützt beim Mammografie-Screening die Röntgenärzte, die die Bilder auswerten

Normalerweise werden die beim Brustkrebs-Screening in großer Zahl anfallenden Mammografie-Aufnahmen in den USA durch zwei spezialisierte Radiologen ausgewertet.
Doch der zunehmende Mangel an spezialisierten Ärztinnen und Ärzten und deren Arbeitsüberlastung zwingt zu Überlegungen, wie man  die Auswertungs-Abläufe ohne Qualitätseinbußen den veränderten Rahmenbedingungen anpassen kann.
Jetzt wurde in einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie untersucht, ob die Qualität der Diagnosen darunter leiden würde, wenn nur noch ein ärztlicher Spezialist - dafür aber unterstützt durch KI-Diagnose-Software - die Mammografie-Aufnahmen bewertet.
Es zeigte sich, dass die Zahl zutreffender Diagnosen in der Gruppe der mit KI-Software unterstützten Einzel-Diagnostiker nicht kleiner war als in der konventionell mit zwei Radiologen besetzten Kontrollgruppe.

Durch den Ersatz eines Radiologen durch die bewährte KI-Diagnose-Software lassen sich nahezu 50% der extrem hohen Screening-Kosten einsparen. Ebenso wird die Arbeitsbelastung der ärztlichen Spezialisten deutlich vermindert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, 16.8.2023





KI - künstliche Intelligenz - unterstützt immer häufiger zeitlich überlastete Röntgenärzte bei der Diagnostik. Gelegentlich liefert die Software sogar bessere Ergebnisse als die Radiologen selbst.

In immer mehr wissenschaftlichen Studien wird untersucht, wie zuverlässig auf künstlicher Intelligenz KI basierende Software bei der Beurteilung der existierenden  bildgebenden Verfahren zu richtigen Diagnosen kommt.
In einigen Studien schneidet KI bei der diagnostischen Beurteilung von mit den unterschiedlichsten bildgebenden Verfahren wie Röntgen, Computer Tomografie, Magnet-Resonanz-Tomografie und Ultraschall gewonnenen Bildern sehr gut ab.
KI kommt schneller und in einigen Fällen sogar qualitativ besser als die Radiologen zu den richtigen Diagnosen.   Daher stellt sich sich in den betroffenen Fachkreisen die bange Frage:  Macht der Kollege Computer möglicherweise schon in naher Zukunft viele Röntgenärzte überflüssig?

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 25.5.2023




Wird der Arztberuf in Zukunft überflüssig - zumindest in Teilbereichen mit viel "sprechender Medizin"? 
Eine "ärztliche Beratung" von fragenden Patienten durch einen AI Chatbot erwies sich  der üblichen Beratung durch echte Ärzte, beim stellen identischer Fragen,  qualitativ und sogar gefühlsmäßig  als haushoch überlegen.

Im Fachblatt JAMA Internal Medicine wurde eine Studie veröffentlicht, in der Forscher untersuchten,  ob künstliche Intelligenz möglicherweise in Zukunft eine persönliche ärztliche Beratung  ersetzen kann - zur Zufriedenheit der Patienten -und natürlich ohne Qualitätseinbußen.
Von den Experten  wurden Fragen und Antworten ausgewertet, die im Forum eines  sozialen Netzwerks (Reddit’s r/AskDocs)  gestellt und von einem Chatbot bzw. approbierten Ärzten beantwortet worden waren.  Zum Vergleich wurden  die gleichen Fragen in einem zweiten Forum geposted und von einem Chatbot beantwortet.
Eine Gruppe von begutachtenden Medizin-Profis bewertete  die Antworten einmal nach deren medizinisch-wissenschaftlicher Qualität und zweitens nach dem Grad der in den Antworten zum Ausdruck gebrachten Empathie (“the empathy or bedside manner provided” ).
Die Ergebnisse waren eindeutig -und extrem alarmierend.  Die Beratung durch den Chatbot war der Beratung durch die Ärzte qualitativ deutlich überlegen. Die Antworten waren länger und die Qualität der Chatbot-Antworten wurde von den Gutachtern im Vergleich zu den Arzt-Antworten  in 78% der Fälle als qualitativ  überlegen bewertet 
Und als es um die in den Antworten erkennbar ausgedrückte Empathie ging, war der Unterschied noch gravierender. Hier wurden die Chatbot-Antworten im Vergleich zu den Arzt-Antworten zehnmal  so häufig beim gezeigten Mitgefühl als deutlich überlegen eingestuft. Ein vernichtendes Urteil für die in der Studie bewerteten Ärzte aus Fleisch und Blut.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine ,10.5.23

 

 

 

Vollbracht:
Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems ist einen Schritt weiter

Minister Karl Lauterbachs elektronische Patientenakte ist nun geltendes Gesetz.
Nach langem Ringen beschloß der Bundestag zwei Gesetze, um das Gesundheitssystem zu digitalisieren. Wem kommt das zugute - fragt der Spiegel.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,14.12.2023





Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.
















 

Ein Mausklick ruft die gewünschte Website auf.


WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in  enger Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC)  Dies ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.  Also   bevor der Alkohol die empfindlichen  Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach  den gefürchteten  "Alkohol-Kater" auslösen kann.




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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