MPOX (früher AFFENPOCKEN)

INFEKTIONSKRANKHEITEN

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Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 04.02.26, Uhrzeit: 01.36


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2.1.2026











 
Informationen zum Thema 
Mpox (bisher Affenpocken)




Hohes Pandemierisiko durch Affenpocken ?

Virologen weisen auf eine ernste Bedrohung durch Affenpocken (Mpox) hin. Doch viele meinen, dass diese Infektionskrankheit weit weg ist. Doch dies ist nicht so. Aktuelle Varianten von Mpox kursieren derzeit auch in Deutschland. Wenn die Seuche nicht als globale Bedrohung bekämpft wird, warnen Experten, könnte sich das schon bald schwer rächen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel, 4.4.2025



Großer Ausbruch im Kongobecken:
Gefährliche Variante der Mpox (Affenpocken) droht sich global auszubreiten

Bei einem großen Ausbruch der bisher auf Zentralafrika beschränkten Variante des Mpox-Virus »Klade I« sind fast fünf Prozent der Infizierten gestorben.
Die Behörden in Kinshasa hätten in diesem Jahr schon mehr als 13.000 Verdachtsfälle gemeldet, das seien mehr als doppelt so viele wie in den Vorjahren.
Und das Virus ist wohl schon in Europa àngekommen.
Von Mpox-Infektionen sind in erster Linie Männer betroffen, die Sex mit Männern haben.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum, 28.11.2023



Kritik an Medizin-Profis: die Mehrzahl der analysierten Twitter-Beiträge übertrieben die Gefährlichkeit der Affenpocken (Mpox) für Kinder und Heranwachsende

Datenanalysten fanden heraus, dass die Mehrzahl der auf Twitter im Zeitraum vom Mai bis Oktober 2022 veröffentlichten englischsprachigen Beiträge zum Thema Gefährlichkeit der Affenpocken für Kinder und Heranwachsende die Risiken drastisch übertrieben und so ungerechtfertigte Panik erzeugten.
Dass traf besonders auf die Meinungsbeiträge von Medizin-und anderen Experten bzw. die Gruppe der Akademiker zu. Die Medien berichtete hingegen relativ ausgewogen.
Die Ergebnisse der Analyse von 262 Twitter-Beiträgen wurden auf dem online blog Eugyppius: a plague chronicle veröffentlicht.
Es zeigte sich, dass die überwältigende Mehrzahl der Twitter-Beiträge (88%) zum Thema sich im Schulumfeld ergebende Gefährlichkeit der Affenpocken für Kinder und Jugendliche stark übertrieben darstellten. 
Nur 18% der Twitter-Beiträge enthielten wissenschaftlich zutreffende Fakten aus denen hervorging, dass Kinder und Heranwachsende nicht zu den Mpox-Risikogruppen gehörten. Besonders gefährdet sind aufgrund ihrer Sex-Praktiken homosexuelle Männer.
In Deutschland warnte u.a. der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte vor einer "Affenpocken-Panik". Ein führender Infektiologe wurde in den Medien so zitiert, dass sich Eltern aufgrund der Mpox-Epidemie aktuell keine Sorgen machen müssen.

T
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Eugyppius, 18.5.2023
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:BR24, 24.5.22



Die WHO empfiehlt: aus der Bezeichnung "Affenpocken" wird im Verlauf des Jahres 2023  "Mpox"

Im Kampf gegen Rassismus und sexueller Diskriminierung wird nun der aus den 50er Jahren stammendem Namen "Affenpocken" die neue Virusbezeichnung "Mpox" (von monkeypox). Da Mpox-Infektionen in erster Linie Homosexuelle betreffen, hatte die Umbenennung viele Anhänger,  die homosexuelle Männer vor erneuter Diskriminierung schützen wollen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Statnews, 28,11,2022



Covid-19:
EMA prüft Biontech-Vakzin gegen aktuelle Omikron-Varianten

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) beschäftigt sich bereits mit einem Impfstoff von Biontech/Pfizer, der an die Varianten BA.4 und BA.5 angepasst ist. Ein Zulassungsantrag des Unternehmens wird in Kürze erwartet.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Prisma, 24.8.2022



Affenpocken: WHO meldet weltweiten Rückgang der Fallzahlen

Weltweit sind seit Mai über 41 600 Fälle von Affenpocken bei Menschen ausserhalb endemischer Gebiete gemeldet worden, auch aus der Schweiz und Deutschland. Die wichtigsten Fragen und Antworten und die neuesten Entwicklungen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 26.8.2022



Affenpocken in 16 Ländern diagnostiziert

Zwischen April und Juni 2022 wurden in 16 Ländern an 43 Kliniken 528 Afffenpocken-Fälle diagnostiziert. 98% der Infizierten waren homo- bzw.  bisexuell veranlagte Männer -von denen 41% HIV positiv waren.  Wahrscheinliche Infektionsursache war in 95% der Fälle eine sexuelle Aktivität.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 25.8.2022


Affenpocken: Vorsicht bei Transplantation von Fremd-Fäkalien

Bei den unterschiedlichsten Darmerkrankungen stellen Transplanationen von Fremd-Stuhlgang oft die letzte Therapie-Hoffnung dar. Jetzt macht die US-Arzneimittelbehörde FDA darauf aufmerksam, dass sich in Analabstrichen und Stuhl-Analysen Affenpocken-Erreger nachweisen ließen. Daher rät die FDA Ärzten und möglicherweies Betroffenen zu zusätzlichen Vorsichtsmaßnahmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:FDA Med Watch,24.8.2022


Affenpocken: Therapie mit dem Virostatikum Tecovirimat (oral) wurde von den Studienteilnehmern gut vertragen. Die Therapieergebnisse sind allerdings nur schwer zu beurteilen.

Eine kleine Therapiestudie (25 Patienten) wurde nun im Zusammenhang mit Affenpocken-Erkrankungen im Fachblatt JAMA veröffentlicht. Das im Labor gegen Affenpocken und Pocken wirksame Medikament (in vitro) wurde von den Kranken gut vertragen. Die Therapieergebnisse waren aber nur schwer zu beurteilen. Größere Studien sind daher notwendig, bevor die Anwendung wirklich allen Erkrankten empfohlen werden kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA,22.8.2022


New York impft gegen Affenpocken

In New York haben sich angeblich bis zum 22.7. rund 18.000 Personen gegen Affenpocken impfen lassen. Verwendet wurde einer von zwei zugelassenen Pocken-Impfstoffen (Jynneos und ACAM2000).  Ob diese Impfstoffe helfen Affenpocken-Infektionen tatsächlich zu verhindern, wird noch wissenschaftlich untersucht.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:   Dr. Joseph Mercola , Mercola.com.12.8.22



Affenpocken: WHO auf der Suche nach einem neuen Namen für das Virus

Die WHO hat eine Website publiziert auf der sie Vorschläge für einen neuen, niemanden diffamierenden Namen sammelt. Die Varianten werden als Clade I, Clade IIa and Clade IIb bezeichnet - wobei sich diese Bezeichnungen in erster Linie auf die Affenpocken-Varianten beziehen, die 2022 beim welteiten Ausbruch eine Rolle gespielt haben.

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mehr lesen (Newsletter in englischer   Sprache)
Quelle:WHO, August 2022



Affenpocken: Zürcher Ärzte berichten von Hinweisen, dass auch Infizierte ohne Symptome ansteckend sind

Der Mediziner Benjamin Hampel hat in Zürich bisher gut 70 Infizierte betreut. Angesichts neuer Erkenntnisse ist er überzeugt, dass wir nur mit der Impfung den Ausbruch in den Griff bekommen.

mehr lesen (in deutscher Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitungm 5.8.2022

Spanien meldet ersten Todesfall durch Affenpocken

Es ist der erste tödlich verlaufende Fall einer Affenpocken-Infektion Fall in Spanien: Das Gesundheitsministerium in Madrid hat den Tod eines Patienten aus Valencia bekannt gegeben.Der Todesfall in Spanien ist wohl der erste Todesfall in Europa durch die sich ausbreitende Infektionskrankheit.Die Weltgesundheitsorganisation WHO hatte in einem Situationsbericht zum aktuellen Affenpocken-Ausbruch von Anfang der Woche insgesamt fünf Tote verzeichnet.Die meisten Infektionen werden bei Männern beobachtet, die sexuelle Kontakte mit Infizierten haben. Die Ansteckung erfolgt meist über den direkten Kontakt mit Hautverletzungen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, 30.7.2022



Affenpocken-Genesener »Ich dachte, ich würde sterben«

Affenpocken sind bereits in 70 Ländern aufgetreten, auch Harun Tulunay aus England infizierte sich: hohes Fieber, Lethargie, Schluckbeschwerden – dann wurde es schlimmer. Im Video schildert er, wie er zunächst um Hilfe betteln musste.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, Video-Transkript,27.7.2022



Affenpocken: EMA erteilt Zulassung für Impfstoff Imvanex

Weltweit sind seit Mai über 15 000 Fälle von Affenpocken bei Menschen ausserhalb endemischer Gebiete gemeldet worden, auch aus der Schweiz und Deutschland. Die wichtigsten Fragen und Antworten und die neuesten Entwicklungen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung NZZ, 25.7.2022


Fast 17.000 Fälle
WHO erklärt Affenpocken-Ausbruch zur internationalen Notlage

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine »Notlage von internationaler Tragweite« ausgerufen, um die Affenpocken einzudämmen. Die Krankheit breitet sich in Ländern aus, in denen sie vorher nie vorkam.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, 23.7.2022


Mittlerweile rund 2000 Affenpockenfälle in Deutschland

Mehr als 2000 Menschen haben sich in Deutschland mit den Affenpocken infiziert, davon nur vier Frauen. Die Behörden gehen davon aus, dass sich der Ausbruch noch eindämmen lässt – mit entsprechenden Maßnahmen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel,19.7.2022

Was müssen Ärzte über Affenpocken wissen?

Das US-Fachblatt JAMA hat für Ärzte die 202 vorhandenen Fakten zusammengetragen und veröffentlicht, die ihnen helfen sollen,  an Affenpocken erkrankte Patienten optimal zu versorgen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, 13.6.2022



Die neuesten Entwicklungen
Affenpocken: Mittlerweile wurden in Europa über 2700 Fälle registriert

In Europa sind bisher mehr als 2700 Fälle von Affenpocken bei Menschen gemeldet worden, auch aus der Schweiz und Deutschland. Die wichtigsten Fragen und Antworten und die neuesten Entwicklungen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 23.6.2022



Die WHO informiert III

Die WHO veröffentlicht eine Zusammenstellung der Daten und Meinungen, die sich mit der derzeit ablaufenden Affenpocken-Erkrankungswelle beschäftigen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:WHO, 10.6.2022



Die WHO informiert II
Das klinische Management und die Prophylaxe einer Affenpocken-Erkrankung.

Die WHO veröffentlicht Leitliien für das klinische Management und die Vorbeugung von Affenpocken

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:WHO, 10.6.2022



Die WHO informiert I

So ist die weltweite Infektionsrate - außerhalb Afrikas

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WHO 4.6.2022



Ständige Impfkommission Stiko empfiehlt Affenpocken-Impfung für Risikogruppen

Ständige Impfkommission Stiko empfiehlt Affenpocken-Impfung für Risikogruppen und nach engem Kontakt. In einigen Fällen rät die Stiko jetzt zur Impfung mit dem Mittel Imavex. Das soll eigentlich vor den Pocken schützen, kann aber auch gegen Affenpocken hilfreich sein.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, 9.6.2022



Laut WHO
Bisher 780 Affenpocken-Fälle außerhalb von üblichem Verbreitungsgebiet gemeldet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt das Risiko durch die Affenpocken als »moderat« ein. In Deutschland wurden bislang 57 Fälle registriert.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, 5.6.2022



Patientenseite: Was sind Affenpocken

Die US-Fachzeitung JAMA veröffentlicht eine Patientenseite zum Thema Affenpocken.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Patientenseite,9.6.2022




Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.










 


Ein Mausklick ruft dann die gewünschte
Website auf. >

WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in  enger Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC)  Dies ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.  Also   bevor der Alkohol die empfindlichen  Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach  den gefürchteten  "Alkohol-Kater" auslösen kann.




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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