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über das Thema Venenthrombose:
Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt
Sowohl neuere Antibabypillen die Drospirenone enthalten, als auch das derzeit einzige verfügbare Verhütungspflaster erhöhen im Vergleich zu älteren Verhütungsmitteln deutlich das Risiko für gefährliche Thrombosen.
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Quelle: Reuters, Food and Drug Administration
Thrombose-Prophylaxe
Welche Rolle spielt die Antibabypille? Lungenembolien bei Mädchen und jungen Frauen deutlich häufiger als bei gleichaltrigen Männern. Junge Mädchen und jüngere Frauen in Deutschland werden viel häufiger mit der Diagnose Lungenembolie ins Krankenhaus eingeliefert als gleichaltrige Männer.
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Quelle: Pressemitteilung Thrombose-Initiative e.V., Juni 2010
Antibabypille und Thrombosegefahr
Orale Kontrazeptiva erhöhen nach wie vor das Risiko für tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Dabei ist das Risiko generell um so größer, je höher die in der Pille enthaltene Östrogenmenge ist.
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Reisemedizin
Gefahr einer tiefen Venenthrombose bei Flugreisen wird oft überschätzt - Risiko ist bei einem eingegipsten oder geschienten Bein dagegen höher als von vielen angenommen.
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